Vega ist AMDs Grafikarchitektur für das Jahr 2017. Sie nutzt eine verdoppelte FP16-Geschwindigkeit, überarbeitete Geometrie- sowie Shader-Einheiten und High Bandwidth Memory (HBM2). Teile der Technik stecken in Sonys Playstation 4 Pro.
Sieben Jahre nach ihrer Veröffentlichung erhalten Nvidias Fermi-Modelle eine DirectX-12-Unterstützung, wenngleich nur sehr eingeschränkt. Maxwell-Karten beherrschen mit neuen Treibern auch Resource Binding Tier 3 und AMD hat verraten, dass die Vega-Architektur das Feature Level 12_1 aufweist.
Die Radeon Vega Frontier Edition ist Anfang Juli 2017 in der luftgekühlten Version erhältlich. Die Grafikkarte richtet sich primär an Entwickler, hat aber einen Gaming-Mode. Auf diesem liegt aber nicht der Fokus, denn eine Radeon RX Vega folgt.
Drei Modelle im dritten Quartal: Die für Deep Learning gedachten Beschleuniger, die Radeon Instinct, liefern eine hohe FP32-/FP16-Leistung für Training und Inference. Die Vega-basierte Variante darf sich bis zu 300 Watt genehmigen.
HP hat die Omen-Serie für Spieler erweitert: Im Omen-Desktop-PC stecken auf Wunsch nur AMD-Komponenten und mit dem Accelerator hat HP ein vergleichsweise günstiges Gehäuse für externe Grafikkarten im Angebot. Hinzu kommen ein 15- und ein 17-Zoll-Notebook sowie ein VR-Rucksack-System.
Vorerst kein neuer Mac Pro, dafür den iMac Pro: Das AiO-System ist der bisher leistungsstärkste Rechner von Apple. Neben 18 Skylake-Kernen und Vega-GPU nutzt es 128 GByte RAM und 4 TByte Flash-Speicher. Bis zur Veröffentlichung dauert es aber noch.
Computex 2017 AMD hat einen Termin für seine kommende Highend-Grafikkarte genannt: Die Radeon RX Vega soll auf der Siggraph-Messe Ende Juli 2017 vorgestellt werden. Verfügbar dürfte sie im Laufe des Augusts sein.
Die Chips kommender Vega-Grafikkarten sollen wie bei den Radeon RX 500 in einem verbesserten 14-nm-Verfahren gefertigt werden; die Navi-Generation und das, was danach erscheint, (Next Gen), mit 7-nm-Technik. Die Roadmap gilt für 2017 bis 2020.
AMD wird seine Notebook-Prozessoren mit Vega-Grafikeinheit und Zen-Kernen im zweiten Halbjahr 2017 veröffentlichen. Der Hersteller verspricht eine bis zu 50 Prozent höhere Geschwindigkeit, dabei sollen die Chips nur die Hälfte an Energie benötigen.
Noch im zweiten Quartal sollen zwei Grafikkarten mit AMDs Vega-Architektur erhältlich sein: Die Frontier Edition mit 16 GByte ist für Deep Learning gedacht, die SSG-Variante durch ihre 2 TByte NVMe-Speicher für Render- oder Video-Projekte.
Eine Enterprise-Roadmap für AMDs Partner zeigt, welche Chips mit Zen-Kernen und teilweise auch mit Vega-Grafikeinheit für 2017 bis 2019 zu erwarten sind. Die Pläne sehen vor, dass AMD für die 7-nm-Technik mit Globalfoundries zusammenarbeitet.
Lisa Su hat bekräftigt, dass AMD-Grafikkarten mit Vega-Architektur noch im zweiten Quartal 2017 veröffentlicht werden sollen. Passend dazu gibt es einen Linux-Patch, der technische Details verrät. Offen ist die spannende Frage, wie sich diese auswirken.
Von
Marc Sauter
Der Code für den Open-Source-Treiber der kommenden GPU-Generation Vega von AMD steht in den Entwicklungszweigen von Kernel- und Userspace-Komponenten bereit. Der größte Teil der mehreren hunderttausend Zeilen ist Registerdokumentation.
Mit 32 Kernen und acht Speicherkanälen ist Naples ein Chip, den AMD als Hoffnungsträger bezeichnet: Die Zen-basierten Server-CPUs werden in 2-Sockel-Systemen gegen Intels Xeon E5 v4 (Broadwell-EP) und später gegen die Xeon E5 v5 (Skylake-EP) positioniert und sollen zumindest deutlich besser sein als die erstgenannten Prozessoren.
GDC 17 Die erste Karte basierend auf der Vega-Architektur heißt Radeon RX Vega. In San Francisco hat AMD eine Demo für die schnelle FP16-Berechnung alias Rapid Packed Math gezeigt und bekannt gegeben, Ingenieure für Bethesda-Spiele abzustellen, die Optimierungen für Radeon-Karten und Ryzen-CPUs vornehmen sollen. Dishonored 2 läuft auf den Prozessoren bereits exzellent.
Das erste Halbjahr 2017 wird spannend bei AMD: Bereits im März sollen die Ryzen-CPUs in Form mehrerer Modelle verfügbar sein und im zweiten Quartal plant der Hersteller den Verkaufsstart von Vega-basierten Grafikkarten.
CES 2017 Große Veränderungen bei der Vega-Generation: AMD hat HBM2-Stapelspeicher als schnellen Cache, neue Shader-Einheiten und eine verbesserte Geometrie- sowie Rasterizer-Stufe integriert. Hinzu kommt eine hohe FP32/FP16-Leistung und der Vega-10-Chip erweist sich in Doom als flott.
Der Vega-Grafikchip der kommenden Radeon Instinct MI25 weist mehr als die doppelte Rechengeschwindigkeit einer Radeon RX 480 auf und nutzt HBM2 als Cache. Der Name der Karte hingegen leitet sich von den 25 Teraflops für Deep Learning ab.
Geht es nach AMD, wird Nvidia im Deep-Learning-Segment bald überholt werden. Dafür sorgen sollen die neuen Radeon Instinct, darunter ein Modell mit der neuen Vega-Architektur, und die offene MI-Open-Software.
Bessere Optik für Full-HD-Fernseher und Rendering-Tricks plus High Dynamic Range für 4K-UHD-TVs: Wir haben uns von Mark Cerny, dem Erfinder der Playstation 4 Pro, deren Hardware- sowie Software-Technik erläutern lassen. Der Clou ist ein Schachbrett.
Ein Bericht von
Marc Sauter
Jubiläum der Radeon Technologies Group: AMDs Chef der Grafiksparte blickt zurück, der Technikchef gibt einen Ausblick - unter anderem auf Direct3D 12 und Vulkan und die neue Grafikarchitektur Vega.
GDC 2016 Polaris-basierte Grafikkarten sind noch nicht verfügbar, da gibt AMD einen Ausblick auf die Vega-Technik: Die neue Architektur unterstützt High Bandwidth Memory und soll die Effizienz steigern.
Große Veränderungen bei der Vega-Generation: AMD hat HBM2-Stapelspeicher als schnellen Cache, neue Shader-Einheiten und eine verbesserte Geometrie- sowie Rasterizer-Stufe integriert. Hinzu kommt eine hohe FP32/FP16-Leistung und der Vega-10-Chip erweist sich in Doom als flott.
Der Vega-Grafikchip der kommenden Radeon Instinct MI25 weist mehr als die doppelte Rechengeschwindigkeit einer Radeon RX 480 auf und nutzt HBM2 als Cache. Der Name der Karte hingegen leitet sich von den 25 Teraflops für Deep Learning ab.
Geht es nach AMD, wird Nvidia im Deep-Learning-Segment bald überholt werden. Dafür sorgen sollen die neuen Radeon Instinct, darunter ein Modell mit der neuen Vega-Architektur, und die offene MI-Open-Software.
Jubiläum der Radeon Technologies Group: AMDs Chef der Grafiksparte blickt zurück, der Technikchef gibt einen Ausblick - unter anderem auf Direct3D 12 und Vulkan und die neue Grafikarchitektur Vega.
Polaris-basierte Grafikkarten sind noch nicht verfügbar, da gibt AMD einen Ausblick auf die Vega-Technik: Die neue Architektur unterstützt High Bandwidth Memory und soll die Effizienz steigern.
Zum zehnten Geburtstag des Übersetzers spendiert Google der Android-App eine neue, praktische Funktion: Dank Tap to Translate lassen sich Texte direkt durch bloßes Kopieren übersetzen, ohne in die Übersetzeranwendung zu wechseln. Zusätzlich gibt es weitere Neuerungen für iOS-Nutzer.
(Google übersetzer)
Sky beginnt im Oktober mit der Ausstrahlung von Sendungen in Ultra-HD-Auflösung. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf Sportübertragungen. Bestandskunden können den dafür notwendigen Empfänger bereits vorbestellen.
(Sky Ultra Hd Sender)
Ein biegsamer Rahmen, Elektroantrieb und etliche Assistenzsysteme: BMW hat eine Studie zum Motorrad der Zukunft vorgestellt. Sogar die Kleidung des Fahrers will das Unternehmen revolutionieren.
(Bmw-next100)
Die Animationsexperten von Bioware waren für Vehikel und Rüstungen von Mass Effect Andromeda zuständig, die Gesichtsanimationen wurden von externen Studios bearbeitet - so erklärt ein Insider das teils merkwürdige Mienenspiel.
(Mass Effect Andromeda)
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