Ultrabooks sind eine von Intel definierte Notebookkategorie. Es sind besonders dünne Notebooks, die nur knapp über ein Kilogramm wiegen. Außerdem müssen sie vergleichsweise lange Akkulaufzeiten bieten. Der Prozessor ist dafür etwas langsamer als bei den dicken Notebooks. Verglichen mit Netbooks sind Ultrabooks aber sehr viel schneller. Eine schnelle Grafikkarte und ein DVD-Laufwerk für Spiele gibt es in der Regel nicht.
Der Vice President of Design tritt zurück: David Hill, einer der Köpfe hinter den Thinkpads, bleibt Lenovo dennoch erhalten. Er hat die ikonischen Business-Notebooks maßgeblich geprägt und vor zwei Jahren die Frage nach einem Retro-Thinkpad gestellt. Das mittlerweile angekündigte Sondermodell erscheint noch 2017.



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Prozessoren der Intel-Generationen Kaby Lake und Skylake (X) können Probleme beim Hyperthreading bekommen. Das Debian-Projekt beschreibt die Fehler als "Alptraum". Betroffen sind neben Linux auch Windows und vielleicht einige Macbook Pro.
Bei Western Digital gilt: Schwarz ist schneller als Blau und Grün. Die WD Black SSD setzt sich allerdings weniger von der WD Blue SSD ab als gedacht. Zwar liefert sie für ihren Preis eine passable Leistung ab, gegen Samsungs 960 Evo hat sie es aber schwer.
Ein Test von
Marc Sauter
Razer hat dem Blade Stealth genannten Ultrabook ein größeres Display spendiert. Das löst jedoch niedriger auf, die 1440p-Option entfällt und das Gerät wird deutlich teurer. Neu ist außerdem optional eine graue statt einer schwarzen Lackierung.
Alles wie geplant, dennoch spät: Intels Cannon Lake und Ice Lake genannte CPU-Familien sind "on track". Während bei Ersterer die 10-nm-Fertigung anläuft, sei bei Letzterer das Design abgeschlossen. Intel pocht daher auf seinen Technologievorsprung.
Computex 2017 Intel wird den Kaby Lake Refresh mit 15 Watt und vier CPU-Kernen im kommenden Herbst veröffentlichen. Coffee Lake folgt ebenfalls im August oder September mit sechs Kernen für Desktops.
Inspiriert von Asus und Lenovo: Toshibas Portegé-Notebook richtet sich mit Trackpoint und einem Kilogramm Gewicht an mobile Büroarbeiter. Das Unternehmen verbaut auch viele Anschlüsse, die bei etlichen Ultrabooks heutzutage fehlen. Das rechtfertigt auch den hohen Preis, zumindest auf dem Papier.
Computex 2017 Western Digital stattet seine Blue 3D genannten SSDs mit geschichtetem Flash-Speicher aus. Dadurch sinkt die Leistungsaufnahme deutlich und die Kapazität verdoppelt sich. Das gleiche Modell wird auch als Sandisk Ultra III 3D verkauft.
Computex 2017 50 Prozent mehr Akkulaufzeit, integriertes Gigabit-LTE-Modem, leisere Kühlung, günstiger: Microsoft und Qualcomm versprechen viel, wenn es um Notebooks mit Windows 10 on ARM geht. Die erste Demo mit einem Snapdragon 835 gefiel uns.
Ein Bericht von
Marc Sauter und Andreas Sebayang
Computex 2017 Die achte Core-Generation alias Kaby Lake Refresh soll rund ein Drittel schneller sein - wenngleich dieser Wert seitens Intel frisiert ist. Statt zwei gibt es künftig vier Kerne in Ultrabooks, die Leistungssteigerung rührt aber auch von einer anderen Verbesserung her.
Computex 2017 Asus bewirbt das Zenbook Flip S als dünnstes Convertible der Welt. Das 13,3-Zoll-Gerät weist ein 4K-Display mit 360-Grad-Scharnier und mit Stiftunterstützung auf. Es nutzt einen Fingerprint-Sensor sowie einen 15-Watt-Kaby-Lake-Chip.
Kein zusätzlicher Controller mehr nötig: Intel hat angekündigt, Thunderbolt 3 künftig direkt in den Prozessor zu integrieren. Obendrein sollen die Protokollspezifikationen kostenlos verfügbar werden. Thunderbolt 3 unterstützt USB 3.1 Gen2, das Laden von Notebooks, externe Displays und Grafikboxen.
Dank Razers Core lässt sich ein Ultrabook mit einer externen AMD- oder Nvidia-Grafikkarte betreiben. Die TB3-Anbindung bremst gleich doppelt, wenn auch weniger als erwartet. Dafür weist die teure Grafikkartenbox kleinere Mängel auf.
Ein Test von
Marc Sauter
Mit dem XPS 13 2-in-1 macht Dell auf den ersten Blick alles richtig. Es ist exzellent verarbeitet, läuft unter Last sehr leise und hat auch noch einen praktischen Touchscreen. Im Vergleich zum XPS 13 (9360) zeigen sich aber auch Nachteile.
Ein Test von
Oliver Nickel
HP hat mit dem Envy 13 ein interessantes Ultrabook angekündigt und dem Spectre x2 Convertible ein 3:2-Display spendiert. Hinzu kommen ein Envy 17 und das Envy x360 im 15,6-Zoll-Formfaktor samt AMD-Prozessor.
Das B9440 ist schlank, schick und schnell. Asus' hochpreisiges Ultrabook ist auf dem Papier ein Topgerät inklusive Linux-Kompatibilität - wären da nicht die vielen, teilweise groben Makel, die gerade Businesskunden nicht gefallen dürften.
Ein Test von
Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Kaby-Lake-Chip und flache Form: Das Primebook P13 soll anders als andere Trekstor-Produkte mit teuren Produkten konkurrieren. Mit Anschlüssen ist der Hersteller sparsam.
Gestiegene Akkulaufzeit, mehr Leistung und viele Schnittstellen: HPs Elitebook 725 G4 mit AMDs Bristol-Ridge-Chip überzeugt fast durchgehend, nur der Lüfter nervt. Und wer im Akkubetrieb volle Helligkeit wünscht, muss tief im Treiber suchen.
Ein Test von
Marc Sauter
Auch Dell hat ein Display mit HDR10-Unterstützung: Der UP2718Q-Bildschirm erreicht eine Helligkeit von 1.000 cd/m² und soll alle wichtigen Farbräume voll oder weitestgehend abdecken. Er ist in einigen Wochen für 2.000 US-Dollar verfügbar.
Der Spielmodus von Windows 10 ist zweischneidig: Er kann zwar Aussetzer bei Hintergrundlast verringern, wirkt aber noch unausgereift. Denn der Game Mode klappt nicht überall und nach dem Beenden stottert das Betriebssystem vor sich hin.
Ein Bericht von
Marc Sauter
4K, HDR, Windows Hello - die Daten der Webcam Brio von Logitech klingen beeindruckend. Der Preis allerdings auch. Wir haben sie in einer Redaktionskonferenz ausprobiert - und noch einiges mehr damit gemacht.
Ein Test von
Martin Wolf und Sebastian Grüner
Golem.de-Wochenrückblick Die Stadt München macht ihr Limux-Projekt kaputt, ein Chip zerstört sich selbst und die Banken bereiten das Ende ihrer EC-Karten vor. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Das neue Dell XPS 13 ist wieder herausragend: Das kompakte Ultrabook überzeugt bei den Anschlüssen und der Geschwindigkeit sowie mit einer extrem langen Laufzeit. Die Helligkeit ist allerdings geringer als vom Hersteller angegeben und mit Ubuntu Linux gibt es (un)erwartete Probleme.
Ein Test von
Marc Sauter und Sebastian Grüner
Das Razer Blade mit 14 Zoll wird mit einem Core i7-7700HQ ausgeliefert, das Touch-Display weist 3.840 x 2.160 statt 3.200 x 1.800 Pixel auf. Eine matte Full-HD-Option gibt es weiterhin, alle Modelle kosten aber mehr als ihre Vorgänger.
180-Grad-Kehrtwende bei Intel: Wurden bisher Ultrabook-Chips zuerst in modernen Herstellungsverfahren gefertigt, wird das künftig bei Produkten für Data Center - etwa Xeons - der Fall sein. In den PC-Markt soll weniger investiert werden, dafür ins Internet der Dinge und nichtflüchtigen Speicher.
Weiter geht es im 14-nm-Verfahren: Für die nunmehr vierte Iteration entsprechender Prozessoren gibt Intel einen Leistungszuwachs an, der 15 Prozent übersteigen werde. Das wäre mehr als von der Skylake- auf die aktuelle Kaby-Lake-Generation. Angesetzt sind die neuen Chips noch für 2017.
In Zusammenarbeit mit dem spanischen Hersteller Slimbook hat die KDE-Community einen Laptop vorgestellt, der das Projektlogo trägt und mit der hauseigenen Distribution KDE Neon ausgeliefert wird. Nervige Bugs im Zusammenspiel mit der Hardware soll es so nicht mehr geben.
Bald werden neue Xeon-Chips erscheinen, die mehr Takt bei geringerer Leistungsaufnahme haben. Zur Gamecom 2017 sollen die Kaby Lake-X verfügbar sein, Quadcores mit besonders hohen Frequenzen und einem neuen Sockel.
CES 2017 Dell macht aus einem exzellenten Ultrabook ein dem ersten Eindruck nach tolles 2-in-1: Das XPS 13 Convertible nutzt Thunderbolt 3, einen sich selbst übertaktenden Kaby-Lake-Chip und trotz der kompakten Maße großen Akku.
Ein Hands on von
Marc Sauter
CES 2017 Geht es nach Intel-Chef Brian Krzanich, dann soll Moore's Law noch lange gültig bleiben. Um seiner Aussage mehr Gewicht zu verleihen, hielt er ein Gerät mit Cannonlake-Chip hoch.
CES 2017 Intels neue Kaby-Lake-Chips für Notebooks haben nur wenig mehr Leistung, sind aber effizienter als die Skylake-Prozessoren. Ein Upgrade lohnt sich dennoch nicht.
Ein Test von
Sebastian Wochnik
CES 2017 Kompakter, USB Type C, Kaby-Lake-Chip, längere Akkulaufzeit: Das Thinkpad X1 Carbon v5 gefällt uns, denn anders als beim Macbook gelingt der Kompromiss zwischen alten und neuen Anschlüssen.
Zwischen Kaby Lake und Coffee Lake soll noch der Kaby Lake Refresh veröffentlicht werden. Intel wird diese Chips als achte Core-i-Generation vermarkten. Sie wäre damit bereits die fünfte auf Basis einer (verbesserten) 14-nm-Technik.
Asus' Notebook ist ein wenig kleiner, ein kleines bisschen leichter und dennoch schneller als die Konkurrenz, die als Vorbild diente: Apples Macbook 12. In der Praxis zeigen sich Nachteile bei der Lüftersteuerung, interessante USB-Typ-C-Probleme und ein gutes Linux-System als Alternative.
Ein Test von
Andreas Sebayang, Sebastian Wochnik und Sebastian Grüner
Microsoft hat seinen x86-Emulator für ARM-Chips demonstriert. Auf SoCs wie dem Snapdragon 820 oder 835 läuft daher Windows 10 samt Programmen wie Adobe Photoshop, Microsoft Office, UWP-Apps und Spielen wie Crysis.
Auch 2016 sind wieder allerhand Prozessoren und Grafikkarten erschienen. Unsere Kaufberatung ist Rückblick, Überblick und Ausblick zugleich. So viel sei gesagt: Wer eine Oberklasse-CPU kaufen will, sollte bis Januar warten.
Von
Marc Sauter
Intel plant die nächste Generation von Server-CPUs alias Xeon E5 v5 offenbar mit 32 statt 28 Kernen. Der Grund dafür ist allerdings nicht in erster Linie AMD.
Wer auf einem Windows-10-Gerät erstmals Netflix in 4K-UHD schauen möchte, muss zwei Dinge beachten: Neben der passenden CPU muss es auch der richtige Browser sein.
Die Windows-10-Preview enthält eine App, die testet, ob der PC flott genug für das Creator's Update mit AR-Unterstützung ist. Die Systemanforderungen offenbaren interessante Details.
Fujitsus neues Lifebook ist leicht und modern und bietet trotzdem Anschlüsse für VGA-Kabel. Aber auch USB Typ C verbaut das Unternehmen im U727. Anwender können außerdem sowohl den Akku austauschen als auch den Arbeitsspeicher aufrüsten.
Bisher gibt es Desktop-CPUs mit sechs Kernen einzig als teure Server-Ableger ohne integrierte GPU. Ab 2018 soll sich das ändern, denn Intel plant Coffee Lake auch für Mittelklasse-Systeme.
Die zweite Generation von Razers Blade Stealth nutzt Intels neue Kaby-Lake-Chips und soll so bei mehr Leistung eine längere Akkulaufzeit erreichen. Neben dem Ultrabook schaffen es endlich auch das 14-Zoll-Razer-Blade und die Core-Grafikbox nach Deutschland.
Mehr und flotter: Samsungs neuer LPDDR4-4266-Speicher eignet sich für kommende High-End-Smartphones oder für Ultrabooks mit gleich 32 GByte RAM. Der Nachfolger steht allerdings schon bereit.
Der PC ist tot, es lebe der PC! Intels Notebook-Geschäft läuft dank Kaby Lake prächtig, auch die Server- und die FPGA-Gruppe legen gute Zahlen vor. Beim Flash-Speicher aber machte Intel Minus.
Mal eben den flotten Vorgänger düpiert: Samsungs 960 Pro ist mit Abstand die schnellste NVMe-SSD als M.2-Kärtchen. Obendrein gibt es 2 TByte und eine geringere Leistungsaufnahme für Ultrabooks.
Ein Test von
Marc Sauter
Xiaomi versucht sich außer an Smartphones jetzt auch an Notebooks, die in China konkurrenzlos günstig angeboten werden. Der Import nach Deutschland kann sich lohnen, man muss aber ein paar Nachteile in Kauf nehmen.
Ein Test von
Tobias Költzsch
Ifa 2016 Mit QHD+-Display und aktuellen Kaby-Lake-Prozessoren versucht Medion, sich mit dem Akoya S3409 unter den besseren Ultrabooks zu positionieren. Und bei einem Versuch wird es wohl bleiben, denn schon beim ersten Ausprobieren sind uns einige Schwächen aufgefallen.
Ein Hands on von
Sebastian Wochnik
Keine 10 mm dick ist das neue Acer Swift 7 - dünner ist aktuell kein Notebook. Das geht aber auf Kosten der Stabilität: Trotz Aluminiumgehäuse lässt sich das 13,3-Zoll-Gerät leicht verwinden.
Ein Hands on von
Sebastian Wochnik
Ifa 2016 Verbesserte Fertigung, schnellerer Turbo und volle Hardware-Beschleunigung für H.265- sowie VP9-Videos: Kaby Lake ist etwas mehr als ein Refresh von Skylake. Das macht die neuen Chips interessant für 4K-UHD-Streaming, egal ob in lokalen oder mobilen Geräten.
IDF 2016 Das Speichergremium Jedec arbeitet an der Spezifikation von DDR5-Speicher, der Standard braucht aber noch Jahre, bis er verfügbar wird. Intel denkt derweil schon an automatisches Overclocking, vorerst erhalten allerdings einige Kaby-Lake-Chips flotten DDR4-2400.
Arbeiten, zuklappen, rumlaufen, aufklappen, weiterarbeiten: Mit Ultrabooks bekommt der Windows-Nutzer das, was er sich schon immer gewünscht hat - einen Rechner, der sofort und unkompliziert einsatzbereit ist. Golem.de hat eines der ersten Ultrabooks getestet: Asus' Zenbook UX31.
Es klingt wie ein schlechter PR-Gag: Ausgerechnet in Paris haben maskierte Unbekannte einen Laster mit 6.000 Exemplaren von Modern Warfare 3 überfallen. Außerdem gibt es Diskussionen über eine neue Flughafenszene im Spiel - und Probleme mit der PC-Version des sozialen Netzwerks Elite.
(Call Of Duty Modern Warfare 3)
Update 1.15 steht kurz vor der Veröffentlichung, aber auch an Neuigkeiten für Version 1.2 von Star Wars: The Old Republic arbeitet Bioware bereits. Unter anderem gibt es eine Reihe von überarbeiteten Animationen.
(Star Wars)
In dem neuen preiswerten Verfahren wird das Glasfaser-Kabel durch das Wasserrohr in die Gebäude geführt. Was in Pilotversuchen funktioniert, soll als Wasser-Faser-System bald breit eingesetzt werden.
(Glasfaserkabel)
Der deutsche Spielepublisher dtp Entertainment AG hat überraschend einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen zählt sich zu den größten Auftraggebern für deutsche Entwicklerstudios.
(Dtp Entertainment)
Samsung hat das Galaxy S Duos für Deutschland angekündigt. Demnächst soll das Dual-SIM-Smartphone mit Android 4 und 4-Zoll-Touchscreen auf den Markt kommen. Der derzeitige Vorbestellpreis liegt deutlich unter dem Listenpreis.
(Dual Sim Android)
Das Videospiel startet, und Illumiroom macht das Zimmer zur Verlängerung des Fernsehers. Schüsse fliegen quer durchs Zimmer, Spielszenen huschen über Wände und Möbel - das könnte die Zukunft von Kinect sein.
(Illumiroom)
Für 1,5 Milliarden US-Dollar übernimmt der japanische Telekommunikationsanbieter Softbank das Entwicklerstudio Supercell. Das hat bislang gerade mal zwei Spiele veröffentlicht: Clash of Clans und Hay Day.
(Clash Of Clans)
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