Advanced Micro Devices, kurz AMD, zählt zu den größten Halbleiterherstellern der Welt. Das US-Unternehmen ist mit seinen x86-Prozessoren der größte Konkurrent von Intel und fertigt einen Teil seiner Chips in Dresden.
AMDs für semi-professionelle Nutzer gedachte Radeon Vega Frontier Edition liegt vor Nvidias Quadro-, aber hinter den Geforce-Modellen. Die Grafikkarte scheint unausgereift, die kommende Radeon RX Vega könnte BIOS- und Treiber-Aktualisierungen erhalten.



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Nachdem AMD mit Ryzen den Desktop-Markt belegt hat und mit Epyc vor allem Rechenzentren abdeckt, fehlte noch der Markt für Unternehmensrechner. Ryzen Pro soll in diese eingebaut werden und konkurriert wieder vor allem durch eine hohe Kernanzahl mit Intels vPro-Rechnern.
CPU-Bugs sind mittlerweile fast alltäglich und die Hersteller nerven Entwickler mit extrem vagen Beschreibungen. Nutzer sind mit Updates bestenfalls überfordert oder werden schlichtweg alleingelassen. Dabei könnten zumindest die Updates leichter umgesetzt werden.
Eine Analyse von
Sebastian Grüner
Die Radeon Vega Frontier Edition ist Anfang Juli 2017 in der luftgekühlten Version erhältlich. Die Grafikkarte richtet sich primär an Entwickler, hat aber einen Gaming-Mode. Auf diesem liegt aber nicht der Fokus, denn eine Radeon RX Vega folgt.
Einer der wichtigsten Benchmarks für Server-Prozessoren erhält eine Neuauflage: SPEC CPU 2017 folgt auf SPEC CPU 2006. Statt zwei gibt es vier Gruppen und insgesamt mehr Tests. Damit möchte die Standard Performance Evaluation Corporation (SPEC) heutigen Anforderungen gerecht werden.
Den Opteron-Prozessor hat in den vergangenen Jahren kaum noch ein Hersteller eingesetzt, erst recht nicht im High-End-Segment für Server. Mit Epyc 7000 ändert sich das für AMD: Große wie kleine Produzenten für Serverhardware wollen Systeme mit AMD-Prozessoren verkaufen - auch im High-End-Segment.
Drei Modelle im dritten Quartal: Die für Deep Learning gedachten Beschleuniger, die Radeon Instinct, liefern eine hohe FP32-/FP16-Leistung für Training und Inference. Die Vega-basierte Variante darf sich bis zu 300 Watt genehmigen.
AMD hat offiziell die Epyc-Prozessoren der 7000er-Serie vorgestellt und verspricht viel. Manche Ein-Sockel-Konfiguration soll bei ähnlichem Preis Zwei-Sockel-Systeme von Intel schlagen und AMDs Epyc ist mit zwei CPUs fast doppelt so schnell wie einzeln. AMD kämpft vor allem mit vielen Kernen gegen Intels Xeon.
Von
Andreas Sebayang
LP steht für Leading Performance: Globalfoundries hat angekündigt, dass sein neues 7LP-Herstellungsverfahren ab dem ersten Halbjahr 2018 als Risk Production bereitsteht; die Serienfertigung folgt im zweiten Halbjahr. Einer der Hauptkunden ist AMD.
E3 2017 Der überarbeitete Area-51, Alienwares High-End-Komplett-PC, setzt auf die schnellsten Multicore-Prozessoren und bis zu drei Grafikkarten. Der Hersteller verwendet AMDs Ryzen Threadripper genannte CPUs vorerst exklusiv.
Computex 2017 AMD hat einen Termin für seine kommende Highend-Grafikkarte genannt: Die Radeon RX Vega soll auf der Siggraph-Messe Ende Juli 2017 vorgestellt werden. Verfügbar dürfte sie im Laufe des Augusts sein.
Computex 2017 Radeon und Ryzen: Dells Inspiron Gaming Desktop basiert auf AMD-Prozessoren, auch Varianten mit APUs sind verfügbar. Die Systeme sollen leicht aufrüstbar sein, erstrahlen optional in Blau und werden auf Wunsch mit Ubuntu-Linux ausgeliefert.
Eine Lizenz, die es Intel erlaubt, AMD-Grafikeinheiten in die eigenen Prozessoren zu integrieren, ist nach Angaben des Unternehmens nicht erworben worden. Tatsächlich sprechen durchgesickerte Dokumente nur allgemein von einer angekoppelten GPU.
Die Chips kommender Vega-Grafikkarten sollen wie bei den Radeon RX 500 in einem verbesserten 14-nm-Verfahren gefertigt werden; die Navi-Generation und das, was danach erscheint, (Next Gen), mit 7-nm-Technik. Die Roadmap gilt für 2017 bis 2020.
AMD wird seine Notebook-Prozessoren mit Vega-Grafikeinheit und Zen-Kernen im zweiten Halbjahr 2017 veröffentlichen. Der Hersteller verspricht eine bis zu 50 Prozent höhere Geschwindigkeit, dabei sollen die Chips nur die Hälfte an Energie benötigen.
Doppelt so viele Kerne wie die Ryzen-7-Topmodelle: AMDs Threadripper kann bis zu 32 Threads verarbeiten und setzt eine neue High-End-Plattform voraus. Intel hält mit vorerst zehn Skylake-Kernen und sehr hohem Takt dagegen.
Tschüss Opteron: AMD vermarktet seine nächste Generation von Server-CPUs als Epyc. Die Chips mit bis zu 32 Zen-Kernen und sechs DDR4-Kanälen sollen Intels Xeon-Modellen Paroli bieten. Die neue Roadmap sieht Chips mit 7- und 7+-nm-Technik vor.
Eine Enterprise-Roadmap für AMDs Partner zeigt, welche Chips mit Zen-Kernen und teilweise auch mit Vega-Grafikeinheit für 2017 bis 2019 zu erwarten sind. Die Pläne sehen vor, dass AMD für die 7-nm-Technik mit Globalfoundries zusammenarbeitet.
Die kommenden Raven-Ridge-APUs, die auf AMDs neuer Zen-Architektur basieren, werden eine Vega-Grafikeinheit integrieren. Die SoCs bekommen außerdem einen aktuellen Audio-Chip und einen neuen Teil zum De- und Encoding für Video.
Gestiegene Akkulaufzeit, mehr Leistung und viele Schnittstellen: HPs Elitebook 725 G4 mit AMDs Bristol-Ridge-Chip überzeugt fast durchgehend, nur der Lüfter nervt. Und wer im Akkubetrieb volle Helligkeit wünscht, muss tief im Treiber suchen.
Ein Test von
Marc Sauter
Lisa Su hat bekräftigt, dass AMD-Grafikkarten mit Vega-Architektur noch im zweiten Quartal 2017 veröffentlicht werden sollen. Passend dazu gibt es einen Linux-Patch, der technische Details verrät. Offen ist die spannende Frage, wie sich diese auswirken.
Von
Marc Sauter
Nvidia wird in den nächsten Wochen eine Geforce GT 1030 genannte Grafikkarte mit GP108-Pascal-Chip veröffentlichten. Das preisgünstige Modell richtet sich an Gelegenheitsspieler oder E-Sport-Gamer und kommt ohne zusätzlichen Stromanschluss aus.
Ein um 18 Prozent höherer Umsatz und weniger Verlust: Vor allem aufgrund der Grafikkarten- und Prozessorsparte überzeugen AMDs Zahlen des ersten Quartals 2017. Das schlägt sich in mehr R&D-Ausgaben; für künftige Produkte nieder.
Einsteiger- oder Multimediageräte: Vier neue Aspire-Notebooks mit 180-Grad-Scharnier ergänzen Acers Angebot. Ihre Hardware ist so unterschiedlich wie ihr Preis - von eMMC-Speicher über AMD-Prozessoren bis hin zu dedizierten Grafikkarten ist alles dabei.
Wer eine Radeon RX 400 besitzt, kann sie per Firmware-Update unter Umständen zu einer schnelleren Radeon RX 500 machen. Je nach Polaris-Chip oder Platine klappt das, obendrein sinkt im Leerlauf und bei Teillast die Leistungsaufnahme.
Doppelter Polaris-Vollausbau mit 32 GByte Videospeicher: Die Radeon Pro Duo ist eine für Workstations gedachte Grafikkarte. Verglichen mit den Desktopmodellen fallen die Taktraten geringer aus. Sie unterstützt 4K- und 5K- sowie 8K-Monitore.
Radeon 520, Radeon 530, Radeon RX 540 und eine zweite Radeon RX 550: AMD erweitert sein Angebot für OEMs. Zwei der Grafikkarten sind uralt, eine entspricht der Radeon RX 550 für Endkunden und eine ist gar ein Polaris-12-Vollausbau.
Mehr Grafikleistung im Low-End-Segment: Die Radeon RX 560 folgt auf die Radeon RX 460 und nutzt durchweg 4 GByte Videospeicher. Die Radeon RX 550 soll günstige PCs fit für E-Sport-Titel machen. Dafür hat AMD einen neuen Polaris-Chip entwickelt.
Etwas mehr Takt plus Firmware-Tuning: Die Radeon RX 580 und die Radeon RX 570 nutzen optimierte Polaris-Technik. Das macht sie zu empfehlenswerten Grafikkarten, Nvidias Geforce GTX 1060 hat aber weiterhin einen klaren Effizienzvorteil.
Ein Test von
Marc Sauter
Convertible und Clamshell-Notebook: HP aktualisiert seine Pavilion-Reihe für den Einsteiger- und Back-to-School-Markt. Alle Notebooks sind mit neuen Prozessoren, dedizierten Grafikkarten und SSD-HDD-Kombinationen geplant.
Wer einen von AMDs Ryzen-Prozessoren kauft, sollte sich schnellen DDR4-Speicher mit in den Warenkorb legen. Die CPUs laufen schon mit günstigem Speicher ziemlich flott - der Trick heißt Dual Rank. Mit hochtaktenden Modulen bei niedrigen Latenzen gibt es noch ein paar Prozent obendrauf, das kostet aber.
Ein Bericht von
Marc Sauter
Perfekte Abstimmung der Bildrate zwischen GPU und Monitor: Das soll auf der Xbox Scorpio möglich sein. Wie nun bekanntwurde, wird die für Herbst 2017 geplante Konsole sowohl Freesync 1 und 2 sowie HDMI 2.1 unterstützen.
Mit der Übernahme von Nitero investiert AMD in die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality. Spannend ist, dass Valve ebenfalls Geld in Nitero gesteckt hatte.
Der 1500X hat wie alle Ryzen 5 einen Vorteil verglichen mit der Konkurrenz: Der Quadcore-Prozessor unterstützt SMT für acht Threads, was Intels Core i5 nicht beherrschen. Das hilft vor allem in Anwendungen, aber auch bei einigen Spielen.
Ein Test von
Marc Sauter
6 Kerne, 12 Threads, 280 Euro: AMDs neuer Prozessor, der Ryzen 5 1600X, liefert eine hohe Leistung zum fairen Preis. Die Konkurrenz in Form des Core i7-7700(K) kostet mehr und hat Vorteile bei älterer Software. Der Trend geht aber Richtung Multithreading.
Ein Test von
Marc Sauter
Ursprünglich war der Spätsommer 2017 angepeilt, nun könnten Intels neue High-End-CPUs schon im Frühsommer erscheinen. Mit Kaby Lake X und Skylake-X möchte der Hersteller den Ryzen etwas entgegenstellen, dort sind jedoch bis zu 16 Kerne geplant.
Optimiertes Profil für Ryzen-Prozessoren: AMD bringt einen Energiesparplan für Windows 10, der Core Parking deaktiviert und die CPUs in höhere P-States zwingt. Das bringt mehr Geschwindigkeit, ohne die Leistungsaufnahme sonderlich zu erhöhen.
Ein Bericht von
Marc Sauter
Eine CPU mit acht Kernen und 2,3 GHz, eine GPU mit 40 Compute Units und 12 GByte GDDR5-Speicher: Microsoft hat die finalen Spezifikationen für Xbox Scorpio bekanntgegeben. Die Highend-Konsole soll auch viele aktuelle Spiele für die Xbox One besser aussehen lassen.
Support für Async Reprojection und Async Spacewarp für eine flüssigere Darstellung: Die Radeon Software 17.4.1 schaltet beide Funktionen für Radeon-Grafikkarten frei. Zudem unterstützt der Treiber auch Displayport 1.4 und 8K-60-Hz-Displays.
Wer bisher acht CPU-Kerne kaufen wollte, musste mindestens 1.100 (Intel) oder 500 Euro (AMD) dafür bezahlen. Mit dem R7 1700X und dem R7 1700 gibt es die viel günstiger. Uns gefällt gerade das kleinere Modell, es bekommt aber bald Konkurrenz.
Ein Test von
Marc Sauter
Ein als Kaby Lake-G bezeichneter Chip kombiniert eine Radeon-GPU von AMD mit Intels Kaby-Lake-CPU-Kernen. Gedacht ist KBL-G für leistungsstarke Geräte wie AiO und Notebooks.
Der Code für den Open-Source-Treiber der kommenden GPU-Generation Vega von AMD steht in den Entwicklungszweigen von Kernel- und Userspace-Komponenten bereit. Der größte Teil der mehreren hunderttausend Zeilen ist Registerdokumentation.
Der Polaris-Refresh steht vor der Tür: AMD plant drei schnellere Radeon-RX-Grafikkarten mit mehr Takt und einen neuen Chip für Low-End-Modelle. Interessant sind die Gerüchte rund um die verwendete Fertigungstechnologie.
Wichtige Kooperation für AMD: Vorerst drei Systeme mit den neuen Ryzen-Prozessoren sind ab April 2017 bei Medion erhältlich. Die Rechner sind durchaus gut ausbalanciert, setzen allerdings durchgehend auf Nvidia- statt auf AMD-Grafikkarten.
Adobes aktuelle Version von Lightroom CC enthält Optimierungen, dank denen AMD- und Intel-Chips einen Geschwindigkeitsschub erhalten. Andere Entwickler, etwa Valve, haben derweil ihre Software explizit an die neuen Ryzen-Prozessoren von AMD angepasst.
Drei Wochen nach dem Start der Ryzen-CPUs von AMD gibt es weiter kaputte Benchmarks, Probleme in Spielen und seltsame Bugs. Das führt zu nervigen Spekulationen und falschen Annahmen. Die Geheimniskrämerei von AMD und Microsoft hilft da leider nicht weiter - und das mit Absicht.
Ein IMHO von
Sebastian Grüner
Der Sockel AM4 ist eine Mittelklasseplattform, AMD aber soll auch einen Ableger seiner Server-Fassung für Desktops planen. Die Ryzen-CPUs mit 16 Kernen wären eine Konkurrenz für Intels Sockel 2066. Noch eine Stufe darüber rangiert Skylake-SP alias Xeon Platinum, Gold, Silver und Bronze für Server. Google setzt diese schon ein und legt Benchmarks der 28-Kern-Prozessoren vor.
Hochoptimierter Code mit der FMA3-Anweisung führt unter Windows 10 zum Absturz von Ryzen-Systemen, wenn diese SMT nutzen - unabhängig vom Compiler. Unter Linux tritt das Problem nicht auf und selbst Wine führt den Code fehlerfrei aus.
Von
Sebastian Grüner
Neue Treiber für Besitzer von AMD-Grafikkarten, neue Informationen für Multiplayer-Fans und Vorabzugang für zwei von drei Plattformen: Kurz vor der Veröffentlichung tut sich viel bei Mass Effect Andromeda.
In einem Monat veröffentlicht AMD neue Ryzen-Chips, die weniger als 300 Euro kosten. Die beiden Sechskerner dürften ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, die zwei Vierkerner weisen eine interessante Konfiguration auf.
Die Aufspaltung des Halbleiterkonzerns AMD könnte kurz bevorstehen. Wie das US-Magazin TG Daily aus Branchenkreisen erfahren hat, soll der Teilungsplan "Asset Light/Asset Smart" in den nächsten Wochen eingeleitet werden.
Diesmal hat AMD den selbst gesetzten Termin eingehalten: Noch mitten in der Feriensaison steht die neue High-End-Karte "Radeon 4870 X2" in den Läden. Für rund 400 Euro ist die Grafikkarte mit zwei Prozessoren in vielen Tests deutlich schneller als Nvidias Flaggschiff Geforce GTX-280, braucht aber auch so viel Strom wie bisher keine Desktopkarte.
Mit Verkündung der schwachen Zahlen für das zweite Quartal erklärte zugleich AMD-Chef Hector Ruiz seinen Rücktritt. Seine Nachfolge tritt Dirk Meyer an, der zuletzt als Chief Operating Office (COO) für AMDs Tagesgeschäft zuständig war.
Am Rande von AMDs Launch-Veranstaltung der Spider-Plattform in Warschau sprach Golem.de mit dem "Worldwide Developer Relations Manager" von AMD, Richard Huddy. Der Brite äußerte sich dabei sehr offen zur Unterstützung von Spiele-Entwicklern und der Tatsache, warum der DirectX-10-Vorzeigetitel "Crysis" in AMDs PR keine Rolle spielt.
Intel hat seine Marktmacht zu Lasten von AMD ausgenutzt und dabei gegen Artikel 82 des EU-Vertrages verstoßen, zu diesem Schluss kommt die Europäische Kommission nach einer ersten Untersuchung. Intel wurde dies in einem "Statement of Objections" am 26. Juli 2007 mitgeteilt und somit ein offizielles Verfahren gegen den Chiphersteller eingeleitet.
Google hat damit begonnen, ein Update auf Android 4.0.4 zu verteilen. Zunächst gibt es das Update für die beiden Android-Smartphones Nexus S und Galaxy Nexus. Das US-Modell von Motorolas Android-Tablet Xoom erhält es ebenfalls.
(Android Update)
Das Lutea 2 von Base ist mit einem großen Display ausgestattet, hat aber nur einen Einkernprozessor mit schwachen 800 MHz. Trotz einiger Schwächen ist das Android-Smartphone der Mittelklasse preislich in Ordnung.
(Base Lutea)
Ein abgeschiedenes Eiland, super Wetter und lange Sandstrände machen wenig Spaß, wenn man sie mit Mördern oder ähnlichen Menschen teilen muss. Golem.de hat Far Cry 3 angespielt und mit den Entwicklern über Inselaction gesprochen.
(Far Cry 3)
Der freie und kostenlose Flugsimulator Flightgear ist in der Version 2.6.0 mit zahlreichen Verbesserungen erschienen. Ein Anbieter versucht unterdessen immer noch, eine alte Version von Flightgear mit ethisch fragwürdigen Mitteln an Flugsimulator-Freunde zu verkaufen.
(Flightgear)
Samsung hat zur Verstärkung der oft dünnen Töne, die aus Flachbildfernsehern kommen, eine schnurlose Lautsprecherlösung vorgestellt. Sie ist mit einem Röhrenverstärker ausgerüstet, der für warme Klänge sorgen soll.
(Soundbar)
Aus dem Update wird ein neues Windows: Ein für April 2015 geplantes Update für Windows 8 wird zur neuen Version des Betriebssystems. Das werde Microsoft auf der Entwicklerkonferenz Build bekanntgeben, berichtet ein Insider.
(Windows 9)
Auf dem PC gehört World of Tanks zu den ganz großen Free-to-Play-Erfolgen, jetzt kündigt Entwickler Wargaming.net einen Ableger für mobile Endgeräte an, der unter anderem Touchscreen-Steuerung erlaubt.
(World Of Tanks)
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