Das US-Startup Ouya arbeitet an einer Android-basierten Spielekonsole, die für alle möglichst offen sein soll. Auch durch Konzentration auf Free-to-Play-Spiele soll sich die noch in Entwicklung befindliche Konsole von den etablierten Plattformen von Nintendo, Sony und Microsoft abheben.
Per Crowdfunding versucht ein chinesisches Startup, an Geld für eine Android-basierte Mikrokonsole zu kommen - und sorgt mit unübersehbaren optischen Anleihen bei Playstation 4 und Xbox One für Spott.
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Der Zubehörhersteller Razer hat das Startup Ouya gekauft, das eine Android-Spielkonsole über Kickstarter finanzierte und auf den Markt brachte. An der Hardware hat Razer allerdings kein Interesse.
Seit Wochen sucht Ouya einen Käufer und könnte ihn in Razer gefunden haben: Der Gaming-Peripherie-Spezialist soll Interesse an den Android-Konsolen-Entwicklern haben, nicht aber an deren Hardware.
Die Firma hinter der Android-Konsole Ouya ist offenbar in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Um Schulden begleichen zu können, muss laut der Firmenchefin möglichst schnell ein Käufer gefunden werden.
Um Ouya ist es sehr ruhig geworden, jetzt steht der Android-Konsole möglicherweise ein Comeback bevor: Die chinesische Handelsplattform Alibaba investiert zehn Millionen US-Dollar. Über die Pläne der beiden Firmen gibt es bislang nur Spekulationen.
Zugriff auf Spiele mit einem Gesamtpreis von 2.000 US-Dollar für einmalig 60 US-Dollar: Mit diesem All-Access-Angebot versuchen die Anbieter der Android-Konsole Ouya ihre Verkaufszahlen nach oben zu treiben. Offenbar mit Erfolg, denn die Spiele-Flatrate ist bereits ausverkauft.
Hochkarätige Spiele sind auf der Ouya eine Seltenheit, aber das könnte sich ändern: Ab sofort lassen sich einige Games kostenlos im Betatest von Playcast auf der Android-Konsole streamen.
Im Jahr 2013 hat sich das Gaming unter Android stark weiterentwickelt. Dank gut aussehender, umfangreicher Spiele, erster Konsolen sowie Handhelds ist Android-Gaming attraktiver denn je. Ein Rück- und Ausblick.
Die Android-Spielekonsole Gamestick steht nach der Kickstarter-Kampagne kurz vor der Veröffentlichung. Playjam schlägt mit dem im Gamepad verstaubaren Stick einen etwas anderen Weg als der Konkurrent Ouya ein - bei der Zielgruppe und der Verarbeitungsqualität.
Das Angebot neuer Konsolen im Herbst 2013 ist um ein Gerät reicher: Mad Catz hat angekündigt, dass sein Android-System Mojo ab Mitte Dezember ausgeliefert wird.
Mitte Oktober 2013 erscheint die Android-Konsole Ouya offiziell auch in Deutschland. Der Preis für die kleine Daddelkiste liegt bei knapp 120 Euro - deutlich mehr als in den USA.
Entwickler berichten von sehr niedrigen Umsätzen mit Spielen für die Ouya, jetzt meldet sich die Firmenchefin von Ouya Inc. zu Wort. Sie wertet es als Erfolg, dass 27 Prozent der Konsolenbesitzer bereits ein Spiel gekauft haben.
Rund 60.000 Backer haben Ouya vor gut einem Jahr unterstützt, einige Zehntausend Exemplare der Android-Konsole müssten ausgeliefert sein. Jetzt genannte Verkaufszahlen von Spielen wirken ernüchternd - einige der Entwickler sind trotzdem zufrieden.
Mit insgesamt einer Million US-Dollar will die Firma Ouya alle Entwicklerstudios unterstützen, die für die Android-Konsole Exklusivspiele produzieren und das Budget über Kickstarter sammeln.
Die Android-Konsole Ouya ist regulär in den USA erhältlich - und trotz mäßiger Bewertungen schon ausverkauft. Unterdessen gibt es Hoffnung für Spieler, deren Ouya im Zoll festhängt: Die Bundenetzagentur hat eine generelle Freigabe erteilt.
Ein Teil der Ouya-Vorbesteller hat offenbar Probleme, die Android-Spielekonsole vom deutschen Zoll ausgehändigt zu bekommen. Dabei ist in der Verpackung eigentlich alles Nötige vorhanden.
Der Zubehörhersteller Mad Catz wird eine als Project Mojo bezeichnete Android-Konsole auf den Markt bringen, die sich in zahlreichen Punkten von der Ouya unterscheidet. So können Nutzer unter anderem Spiele direkt über Googles Play Store herunterladen.
Der offizielle Verkaufsstart der Ouya steht kurz bevor, und Golem.de hat sich frühzeitig ein Modell gesichert. Die Erwartungen an die Android-Spielekonsole sind hoch - unser Test zeigt, ob die Ouya diese erfüllen kann.
Quo Vadis Er trieb die Markteinführung der Xbox voran, jetzt unterstützt er die Macher der Android-Konsole Ouya und hat im Alleingang ein ganzes (kleines) Halo programmiert: Im Interview mit Golem.de spricht Ed Fries über Konsolen und 10-Millionen-Dollar-Spiele.
Es ist ja nur ein Vorserienmodell: Mit diesem Argument wehren sich die Macher von Ouya gegen erste, negative Tests ihrer Konsole. Es handelt sich um die Hardwareversion, die einige Kickstarter-Unterstützer zugeschickt bekommen haben.
GDC 2013 Noch bevor die Android-Spielekonsole Ouya ausgeliefert wird, können sich die Besteller mit Zugriff auf einen 3D-Drucker das Gehäuse nach eigenen Wünschen fertigen lassen. Damit das klappt, beteiligt sich Makerbot.
Die Ouya wird laut einem Medienbericht einen Online-Multiplayermodus für Spiele ab dem Start unterstützen. Am 28. März sollen die ersten Exemplare der Android-Konsole verschickt werden.
Voraussichtlich Anfang April können Spieler ihre Ouya in den Händen halten. Der Versand beginnt am 28. März 2013. Der Konsolenhersteller hat auch neue Spiele angekündigt.
Die Android-Spielekonsole Ouya wird auch in Deutschland verkauft werden. Ouya kündigte an, dass sie nun bei Amazon.de gelistet ist.
Ouya-Chefin Julie Uhrman plant offenbar, jedes Jahr eine neue Version ihrer Android-Spielekonsole zu veröffentlichen. Damit könnte 2014 auch Nvidias Tegra4 ins Spiel kommen.
Wer jetzt erst vorbestellt, bekommt die Ouya nicht mehr im April 2013 geliefert. Er muss sich bis Juni gedulden, ab dann soll die über Kickstarter finanzierte Android-Spielekonsole auch im Handel erhältlich sein - zumindest in den USA.
Gamestick wird nicht der leistungsstärkste, aber voraussichtlich kleinste Beitrag zum Konsolenjahr 2013. Die Entwickler haben in der jetzt beendeten Kickstarter-Kampagne deutlich mehr als das Minimalbudget gesammelt.
Die Entwicklung der endgültigen Version von Ouya macht Fortschritte: Die Macher hinter dem Projekt haben jetzt auf Feedback von Spieleentwicklern und Kunden reagiert und den Controller der Android-Konsole überarbeitet.
Der Controller ist größer als die eigentliche Konsole: Auf Basis von Android plant das Unternehmen Playjam eine Konkurrenz zu Ouya. Das Projekt ist weitgehend fertig - für die restlichen zehn Prozent des Weges werden nun 100.000 US-Dollar über Kickstarter gesucht.
Die Veröffentlichung einer neuen Xbox und Playstation gilt als sicher - aber 2013 wird sich noch deutlich mehr bei Spielen und der Hardware tun. Bereits im Januar erscheint die erste neue Konsole, dazu kommen Spitzenprogramme fast ab dem Jahresanfang.
Am eigenen Gamepad mäkelt das Ouya-Team noch herum, wie versprochen wird nun aber eine spezielle Version der Android-Spielekonsole an Entwickler ausgeliefert.
Der Aufstieg des Crowdfunding und der beginnende Abstieg von allzu simplen Free-to-Play-Spielen markieren das Spielejahr 2012 - und zusätzlich von Diablo 3 über Xcom bis hin zu Day Z eine ganze Reihe interessanter Games.
Vom Start weg voller Zugriff auf die Inhalte von Google Play, hochaufgelöste Darstellung am Wohnzimmer-TV und Steuerung mit Touchpad-Controller: Das versprechen die Macher der Android-Konsole Esfere. Die Wahl der Crowdsourcing-Plattform könnte allerdings ein Problem darstellen.
Es gibt wohl mehr als eine Spielkonsole auf Basis von Android: Das US-Unternehmen Esfere steht offenbar kurz vor der Ankündigung seiner Hardware - die sich allerdings in wesentlichen Punkten von Ouya unterscheiden soll.
Eines der ambitioniertesten Kickstarter-Projekte liegt gut im Zeitplan: Ab dem 28. Dezember 2012 bekommen die Käufer einer Ouya für Entwickler die Android-Konsole zugeschickt. Neues gibt es auch vom Ouya Development Kit (SDK).
Für 800 US-Dollar können Entwickler oder neugierige Endanwender ab sofort weitere Dev-Kits von Ouya vorbestellen. Die Auslieferung ist für Januar 2013 geplant.
Die Android-Spielekonsole Ouya wird nicht mit Ice Cream Sandwich, sondern mit Jelly Bean kommen. Außerdem verkündete Ouya-Chefin Julia Uhrman, dass in der vergangenen Woche ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung der Hardware erreicht wurde.
Kickstarter verschärft die Regeln: Ab sofort dürfen keine gerenderten Bilder von künftigen Produkten wie Ouya mehr verwendet werden - und Entwickler müssen klarer über die Risiken ihrer Projekte informieren.
Investoren wie HTC, BT, AT&T; und Time Warner verlieren voraussichtlich Einlagen in Millionenhöhe, aber unter dem neuen Eigentümer von Onlive kann der Gründer Steve Perlman als Chef weitermachen. In einer Erklärung bestätigt das Unternehmen außerdem seine Beteiligung an Ouya.
Gamescom 2012 GDC Europe 2012 Epic Games hat seine Unreal Engine 4 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, Oculus Rift die Zukunft der Head Mounted Displays gezeigt. Auch an neuen Spielen gab es auf der Kölner Messe keinen Mangel - nur die ganz große Knüllerankündigung fehlte.
Die Laufzeit der Android-Spielkonsole Ouya auf Kickstarter ist beendet - selbstverständlich erfolgreich. Jetzt müssen sich die Macher der Spielkonsole ins Zeug legen, um den angekündigten Liefertermin halten zu können.
Mit Namco Bandai interessiert sich ein weiterer japanischer Publisher für Ouya. Offizielle Starttitel nennt er zwar noch nicht, Fans der Android-Konsole können aber wieder aus neuen Zusatzgeräten wählen.
Wenige Stunden vor Ablauf des Kickstarter-Countdowns verkünden die Macher von Ouya: Das Mediacenter XBMC wird eng mit der Konsole verzahnt sein. Außerdem wird es in Europa eine Partnerschaft mit Tunein Radio geben.
Die Android-Konsole Ouya feiert doppelte Premiere: Der erste Ego-Shooter und gleichzeitig das erste Actionspiel mit Pandabären ist angekündigt worden. Außerdem ist bekannt geworden, dass US-Besitzer der Ouya auf dem Gerät iHeart Radio hören können.
Falls die Fan-Finanzierung von Shadowrun Online gelingt, will Cliffhanger Productions auch Linux und die Android-Konsole Ouya unterstützen. Das Entwicklerstudio hat ein neues Video mit Ingame-Szenen veröffentlicht.
Bislang geben sich die großen Publisher zurückhaltend, was das Android-Konsolenprojekt Ouya angeht. Nun wagt sich Square Enix aus der Deckung und kündigt Final Fantasy 3 sowie langfristige Unterstützung an.
Ein großes Portfolio an erfolgreichen Spielen vom ersten Tag an: Die Macher der Android-Konsole Ouya haben eine Zusammenarbeit mit dem Spiele-Streaming-Dienst Onlive angekündigt.
Ouya hat das erste eigene Spiel: Der ehemalige Producer von Call of Duty arbeitet mit seinem neuen Entwicklerstudio Robotoki an einem Zombiespiel namens Human Element - ein Prequel soll exklusiv für die Android-Konsole erscheinen.
Die Ouya-Konsole bekommt eine Ethernet-Schnittstelle. Das kündigte Ouyas gar nicht mehr so geheime Geheimwaffe Muffi Ghadiali an.
Die große Spielefreiheit - oder ein Schwarzkopierer-Paradies? Ein Neuling mit Potenzial - oder eine Fehlentwicklung ohne Chance? In der Spielebranche gibt es sehr unterschiedliche Ansichten zur Android-Spielekonsole Ouya.
Nikons Vollformatkamera D700 wird bald durch ein neues Modell ersetzt, hat Nikon Rumors erfahren. Die neue Kamera soll D600 heißen, nachdem der eigentlich schlüssigere Name D800 durch ein deutlich teureres Modell besetzt wurde.
(Nikon Rumors)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(Pirate Bay)
Die Radio- und TV-Woche vom 4. bis 10. Juni ist eher mau, wartet aber mit dem Original-Welt-am-Draht auf und einer Schwarzmaler-Dokumentation über die Menschheit.
(Welt Am Draht)
Polaroid besinnt sich auf alte Traditionen und hat eine Kamera vorgestellt, die kurz nach der Aufnahme ein Foto zu Papier bringt. Die Z2300 wirft das Foto allerdings nicht nach vorne aus.
(Polaroid Kamera)
Kaspersky Lab hat die neue Version seines Virenscanners und der Sicherheitssuite vorgestellt. Als Neuerung gibt es eine automatische Abwehr vor der Ausnutzung von Sicherheitslücken in anderen Softwareprodukten. Die Sicherheitssuite schützt das Onlinebanking nun besser.
(Kaspersky 2013)
Sonos hat nun seine Playbar öffentlich vorgestellt. Die Soundbar soll Fernsehern nicht nur zu besserem Klang verhelfen, sie vernetzt sich zur Fernsehton- und Musikwiedergabe auch mit anderen Sonos-Audioplayern.
(Sonos Playbar)
Eine Woche vor dem Erscheinen der letzten Sicherheits-Patches für Windows XP wird das Betriebssystem weiterhin auf knapp 28 Prozent der Online-Computer verwendet. Damit ging der Anteil an Windows XP nur minimal zurück. Das Betriebssystem ist weiterhin wesentlich beliebter als Windows Vista.
(Windows Xp)
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