Die Deutsche Telekom will Marktführer bei der Cloud werden und warnt andere Unternehmen davor, in diesen Bereich einzusteigen. Dies sei sehr komplex und erfordere hohe Investitionen.



.jpg)


.jpg)
.jpg)






.jpg)






Die Telekom will die Public-Cloud-Angebote von Amazon und Google preislich unterbieten. Dafür wurde eine große Partnerschaft mit dem Ausrüster Huawei geschlossen.
Spotify hat nach eigenen Angaben 20 Millionen zahlende Abonnenten. Kurz vor dem Start des Konkurrenten Apple Music hat sich das Unternehmen außerdem neues Geld besorgt.
Der neue Musikstreamingdienst Apple Music erlaubt das Herunterladen von Alben für die Offline-Nutzung, doch das Streaming erfolgt nur mit 256 KBit/s. Das ist eine geringere Datenrate als bei der Konkurrenz.
Rund 40 Prozent der Internetnutzer in Deutschland hören laut einer Studie Musik über Streaming-Dienste wie Spotify, Deezer und Soundcloud. Nicht bei allen Altersgruppen ist das Musikstreaming gleich beliebt.
Magine muss wegen schnell wachsender Video-on-Demand-Dienste neue Wege gehen. Wer viele TV-Sender abwählt, bekommt am Ende des Monats Geld für sein Streaming-Paket zurück.
Noch immer gehen App-Entwickler fahrlässig mit Benutzerdaten um. Eine Studie des Fraunhofer SIT ergab, dass mehrere Millionen Datensätze in der Cloud gefährdet sind - wegen eines zu laxen Umgangs mit der Authentifizierung.
Ein Roboterhersteller will Wohnungen mithilfe einer Kamera und der Cloud kartografieren. Alles für den intelligenten Haushalt der Zukunft. Was kann da schon schiefgehen?
Microsoft entwickelt die systemübergreifende Zwischenablage Oneclip. Die Cloud-Anwendung soll die Arbeit mit mobilen Geräten erheblich vereinfachen, doch es gibt auch starke Sicherheitsbedenken.
Einem Medienbericht zufolge hat Microsoft 55 Milliarden US-Dollar für Salesforce geboten. Dessen Firmenchef war das zu wenig - er wollte offenbar noch deutlich mehr für den Anbieter von CRM- und Cloud-Lösungen.
Die Cloud-Sparte sei bereits profitabel und Ubuntu Phone werde Gewinne machen, sagte Mark Shuttleworth im Interview mit einem US-Magazin. Der Markt könne das inzwischen verstehen, weshalb Canonical über einen Börsengang nachdenke.
Mit Clearlinux erstellt Intel eine Distribution für Cloudumgebungen. Durch das Entfernen klassischer Maschinenkonzepte soll die Virtualisierung aber sehr klein ausfallen, wovon insbesondere der Containereinsatz profitieren soll. Die Unterstützung für Docker könnte folgen.
In Googles Cloud können nun auch sogenannte Preemptible VMs gebucht werden, die nicht länger als 24 Stunden laufen und vielleicht sogar vorher abrupt ausgeschaltet werden. Kunden soll diese Ungewissheit aber besonders wenig kosten.
Als erstes der großen Labels macht Warner Music mehr Umsatz mit Streaming als mit Downloads. Zugleich will die Musikindustrie kostenloses Streaming massiv einschränken.
Spotify macht fast 200 Millionen US-Dollar Verlust. Schuld seien höhere Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte und die internationale Expansion.
Bislang hat Google seine Datenbank Bigtable nur intern genutzt. Jetzt lässt sich Bigtable auch als Cloud-Dienst verwenden. Zuvor hatte Google seine Programmierschnittstelle zur Datenanalyse Cloud Dataflow für alle freigegeben.
Server- und Cloud-Installationen von Ubuntu könnten künftig auf Networkd setzen, das als Teil des Systemd-Projekts entwickelt wird. Ubuntu würde bei der Abkehr von den bisherigen Skripten der Entwicklung kommerzieller Distributionen folgen.
Dropbox hat die Version 3.9 seiner iOS-App veröffentlicht, die es ermöglicht, Dateien zu kommentieren und bald auch Office-Dokumente zu erzeugen. Das soll es Nutzern leichter machen, mobile Bürotätigkeiten zu übernehmen.
Als Alternative zu Docker entwickelt CoreOS einen Container-Standard und die Laufzeitumgebung Rocket. Unterstützung gibt es dabei nun offiziell von Google, Red Hat oder auch VMware.
Ignite 2015 Microsoft hat die öffentliche Preview-Version von Office 2016 vorgestellt. Damit kann jeder die neue Bürosuite ausprobieren, die im Herbst erscheinen soll. Microsoft will ein neues Arbeiten im Team ermöglichen und Benutzer mit neuen Hilfsfunktionen unterstützen.
Ignite 2015 Microsoft gibt für Windows Server 2016 Azure für die Kunden direkt frei. Azure Stack heißt das Produkt, das Microsoft nur leicht abwandelt. Unternehmen sollen damit mehr Kontrolle über Cloud-Anwendungen unter Linux und Windows bekommen.
Die Marktmacht "wesentlicher digitaler Plattformen" wie Amazon, Google und Facebook könnte nach Ansicht der Regierungen Deutschlands und Frankreichs in Zukunft ein Problem werden. Sie drängen die EU-Kommission daher zu einer Regulierung.
Digitalkommissar Oettinger arbeitet an einer EU-Regulierungsbehörde, die die Marktmacht von US-Internetunternehmen wie Whatsapp, Facebook oder Google massiv einschränken soll. Verantwortlich dafür - wie auch bei einem ähnlichen Plan - sollen die Deutsche Telekom und Orange sein.
Die Telekom will, dass Whatsapp, Facebook Messenger und Skype in der EU umfassend reguliert werden. Dafür wird mit anderen europäischen Netzbetreibern auf eine EU-Reform eingewirkt.
Der Openstack DACH Day 2015 findet im Juni in der Berliner Urania statt. Weil es in diesem Jahr keinen Linux-Tag gibt, haben die Organisatoren dafür einen eigenen Verein gegründet.
Um die zunehmende Fragmentierung der Big-Data-Infrastruktur Hadoop zu verhindern, hat sich Hortonworks unter anderem mit IBM und Pivotal zur Open Data Platform zusammengetan. Die Hadoop-Kerne ihrer Big-Data-Lösungen sollen miteinander abgestimmt werden.
Miele will zusammen mit Microsoft Kochgeräte entwickeln, die über Tablets oder Smartphones gesteuert werden. So sollen Rezepte besser gelingen und der Koch von langweiligen Kontrollaufgaben entlastet werden.
Die kommende Version des Windows Server soll Container auch in der Virtualisierungsumgebung Hyper-V ermöglichen. Außerdem will Microsoft einen für Cloud- und Container-Anwendungen bestimmten Nano Server anbieten, der auf unnötigen Ballast verzichtet.
Der Cloud-Speicherdienst Dropbox will schon lange weg vom reinen Filehosting und plant mit Composer eine einfache, teamfähige Textverarbeitung. Noch ist der Dienst nicht für die Allgemeinheit zugänglich, der Google Docs, Evernote, aber auch Apples iWork für iCloud Konkurrenz machen könnte.
Es gab zumindest Überlegungen, Quellcode von Windows freizugeben. Das sagte Mark Russinovich, ein leitender Entwickler bei Microsoft. Allerdings dämpfte er zugleich die Erwartungen.
Onlive hört auf zu existieren. Der Spiele-Streaming-Service, der eine Insolvenz durchmachte und einst mit HTC große Pläne hatte, kann nicht weiterarbeiten. Ausgerechnet am 1. April 2015 kündigte der Dienst das Ende von Onlive an und bestätigte mit einer FAQ am Folgetag das endgültige Aus.
Auch nach langer Diskussion habe sich VMware geweigert, die Forderungen der GPL umzusetzen. Eine Klage sei damit unausweichlich geworden, sagte die Anwältin Karen Sandler auf der Libreplanet-Konferenz.
Rapper Jay Z hat schon mit Musiklabels und Kleidungsmarken von sich reden gemacht - nun macht er mit Stars wie Madonna an seiner Seite Spotify und anderen Musikflatrates Konkurrenz.
Universal Music will offenbar den kostenlosen Zugang zu Spotify weiter einschränken. Der Musikkonzern versuche, eine zeitliche Begrenzung durchzusetzen, weil iTunes sonst weniger Einnahmen bringe, berichtet die Financial Times.
Die Telekom bietet ein Paket für Restaurantbetreiber oder Arztpraxen. Für 39,95 Euro netto monatlich kann so ein offenes WLAN betrieben werden. Da der Zugang über die Cloud der Telekom und Cisco realisiert wird, besteht für den Aufsteller keine Störerhaftung.
Cebit 2015 Die Telekom hat eine strategische Partnerschaft mit Huawei geschlossen. "Huawei hat uns technologisch, qualitativ und kommerziell überzeugt", sagte eine Telekom-Sprecherin.
Cebit 2015 Sicherheit für Privatkunden und Unternehmen will die Telekom demnächst mit einer Sammlung von Schutzprogrammen bieten. Darin befinden sich einige alte Bekannte.
Name, Adresse und E-Mail von Nutzern, die bei Google eine Domain registriert haben und eigentlich verschleiern wollten, wurden versehentlich veröffentlicht. Der Fehler ist zwar inzwischen behoben, die Daten sind jedoch weiterhin im Internet zu finden.
Openstacks Nutzerzahl im Bereich Cloud Computing wächst rasant. Für Einsteiger sind die vielen Komponenten und die komplexe Umgebung aber kaum zu überblicken. Der Cloud Architect Martin Gerhard Loschwitz gibt im Gastbeitrag eine Übersicht.
Der Linux-Entwickler Christoph Hellwig wirft VMware eine Verletzung der GPL vor und verklagt das Unternehmen nun nach gescheiterten Gesprächen. Technisch ist die Sache aber kompliziert.
Bereits im kommenden Jahr will Huawei Mobilfunkbetreiber mit der nächsten Stufe von LTE ausrüsten. Das neue Zauberwort war heute in London "4,5 G". Besprochen werde dies mit Vodafone und der Deutschen Telekom.
Ist eine Rückmigration von Linux zu Windows sinnvoll und wie lässt sich eine offene Kultur und Innovation vereinbaren? Das sind zwei der vielen Themen, die auf dem Open Source Forum auf der Cebit 2015 diskutiert werden sollen.
Um Kundenwünsche besser zu bedienen, will HP nun auch offene Netzwerk-Switches mit Linux-Systemen verkaufen. Damit tritt das Unternehmen etwa in Konkurrenz zu Facebook, das seine Designs offenlegen will. Ob HP zum Open Compute Project beiträgt, bleibt unklar.
Für Kunden von Microsofts Cloud-Diensten sollen künftig Sicherheitsstandards nach ISO 27018 gelten. Bei Anfragen durch Strafverfolgungsbehörden sollen sie demnach benachrichtigt und ihre Daten nicht für Werbung eingesetzt werden. Davon profitieren aber nicht alle.
Dropbox hat für seinen iOS-Client ein Update vorgestellt, das es durch eine Extension dem Anwender ermöglicht, seine Daten von vielen Apps direkt in der Cloud zu speichern. Der bisher nötige App-Wechsel wird somit überflüssig.
Mit Version 219 von Systemd können Container-Abbilder heruntergeladen und in das System integriert werden. Darüber hinaus ist die Btrfs-Unterstützung ausgebaut worden und die Kombination Strg+Alt+Entf bekommt einen neuen Verwendungszweck.
Nicht immer ist erkennbar, wenn Glatteis auf der Straße ist. Damit nachfolgende Autofahrer gewarnt werden und das Tempo drosseln können, sollen sich die Autos gegenseitig Hinweise geben. Cloudgestützte Car-to-Car-Communication ist das Stichwort. Volvo lässt testweise eine Flotte mit 1.000 Autos fahren.
Von einem Streaming-Abo bei Spotify oder Deezer kommt wie erwartet nur ein sehr geringer Teil bei den Künstlern an. Das ergab eine Studie der Musikindustrie und Ernst & Young.
In der aktuellen Server-Version von Owncloud lassen sich Daten zwischen verschiedenen Server-Installationen leichter teilen. Über Favoriten können ausgewählte Daten einfacher gefunden werden.
Nach langem Kampf ist der Schweizer Sharehoster Rapidshare offenbar endgültig am Ende. Alle Nutzerdaten würden in rund sechs Wochen gelöscht, kündigt die Firma an.
E-Mail an news@golem.de