Android 7.0 alias Nougat hieß während der Entwicklung nur Android N. Die neue Android-Version bringt eine verbesserte Bedienung und etliche interne Optimierungen.
Das Honor 6A wird auch in Deutschland erhältlich sein: Für 170 Euro ist das Smartphone bei zahlreichen Onlinehändlern vorbestellbar. Das Einsteigergerät kommt mit einem 5-Zoll-Bildschirm, einem Snapdragon-430-Prozessor und einer 13-Megapixel-Kamera.









Android 7.0 und 7.1 alias Nougat erreichen erstmals zusammen eine Verbreitung von über zehn Prozent - was immer noch weniger als bei allen Android-Hauptversionen seit Kitkat ist. Immerhin ist die jüngste Version 7.1 in Googles monatlicher Erhebung mit Blick auf die Verbreitung nicht mehr Tabellenletzter.
Mit zwei neuen Smartphones hat Huawei seine Smartphone-Palette im Einsteigerbereich erweitert. Das Y7 ist das größere der beiden Geräte, das Y6 hingegen mit 5 Zoll großem Display eher kompakt. Die Preise beginnen bei 180 Euro.
LG bringt das X Power 2 nach Deutschland: Das Smartphone kommt mit einem großen Akku, der zwei Tage lang durchhalten soll. Von der technischen Ausstattung her ist das Gerät in der Mittelklasse angesiedelt und kommt mit einem Mediatek-Prozessor und einem 5,5 Zoll großen Display.
Auf Kickstarter sucht ein chinesisches Unternehmen nach Unterstützern für sein Smartphone namens Jelly. Das Gerät dürfte all diejenigen interessieren, die auf der Suche nach einem kleinen, aktuellen LTE-Smartphone sind - das Display ist nur 2,45 Zoll groß, als Betriebssystem kommt Android 7 zum Einsatz.
Nach der Softwareaktualisierung ist das Betriebssystem an einigen Stellen auf einmal auf Englisch: Sony ist bei der Implementierung von Sicherheitspatches offenbar ein Fehler unterlaufen. Das Update soll bald ein Update erhalten.
Von
Hauke Gierow
Ein Downgrade für das Nexus 6 sorgt für Verwirrung: Auf Reddit berichten Nutzer des ehemaligen Google-Top-Smartphones, dass sie von Android 7.1.1 auf 7.0 zurückgestuft wurden. Daraus folgen Abstürze, die nur mit einem Factory Reset zu beheben sind - was auch Googles Problemlösung zu sein scheint.
Für sein auf dem MWC 2017 angekündigtes Android-Tablet Galaxy Tab S3 hat Samsung den Verkaufsstart und den Preis bekanntgegeben. Vorbesteller erhalten das Tastatur-Cover gratis dazu.
MWC 2017 Mit insgesamt vier Geräten hat Lenovo seine neue Tab-4-Reihe von Android-Tablets im Einsteiger- und Mittelklassesegment vorgestellt. Die Geräte kommen mit zusätzlich erhältlichem Kid's Pack aus Bumper-Hülle und Stickern sowie einer optionalen Bluetooth-Tastatur.
Mit den neuen Smartphones P8 Lite, Galaxy A3 und A5 versuchen Huawei und Samsung, sich Nutzer abseits des Oberklassesegmentes zu sichern. Die Hardware reicht bei allen Geräten für alltägliche Aufgaben mehr als aus - das Galaxy A5 halten wir sogar für zu gut ausgestattet. Das wirkt sich auch auf den Preis aus.
Ein Test von
Tobias Költzsch
MWC 2017 Das finnische Unternehmen HMD Global will Medienberichten zufolge zum kommenden MWC 2017 zwei neue Nokia-Smartphones vorstellen: Das Nokia 3 und Nokia 5 sind demnach technisch schwächer ausgestattet als das Nokia 6, sollen dafür aber weltweit erhältlich sein und ab 150 Euro kosten.
Was Sony kann, kann HTC auch: Kurz nach dem Start des drahtlosen Updates auf Android 7.0 für das HTC 10 hat der Hersteller die Aktualisierung wieder zurückgezogen. Betroffen sind die Märkte in Kontinentaleuropa - also auch Deutschland.
Gerade erst hatte Sony die Aktualisierung auf Android 7.0 alias Nougat für eine Reihe weiterer Geräte veröffentlicht, da muss der Hersteller die Updates schon wieder zurückziehen: Bei einigen Nutzern sind Probleme aufgetreten, die Sony lösen will, bevor die Verteilung weitergeht.
Die aktuellen Topsmartphones von Samsung erhalten endlich Android 7.0: Der Hersteller hat mit der Verteilung für das Galaxy S7 und S7 Edge begonnen. Auch die S6-Modelle, das Galaxy Note 5 sowie weitere Geräte sollen in der ersten Jahreshälfte das Update erhalten.
Eine Reihe von Smartphones hat jüngst ein Update auf die Android-Version 7 alias Nougat erhalten. Freuen können sich unter anderem Nutzer zahlreicher Sony-Smartphones, Besitzer eines Oneplus Three und 3T oder eines Huawei P9.
Egal ob altes oder neues Nvidia Shield TV: Bis auf eine Ausnahme sind beide Streaming-Konsolen mit der 5.0-Aktualisierung auf dem gleichen Stand. Die beinhalten Android 7.0 sowie neue Apps und Spiele, etwa Amazon Video für Android TV.
Die wenigsten Smartphones und Tablets laufen bereits mit Android 7 alias Nougat. Die Nougat-Plattform hat die geringste Verbreitung, im Gegenzug legt Android 6 alias Marshmallow zu. Android 2.2 alias Froyo taucht in Googles Zählung nicht mehr auf.
Google verteilt eine neue Entwicklervorschau für Android 7.1.1 und hat im Zuge dessen mitgeteilt, wann das Update allgemein verfügbar sein wird: Im Dezember 2016 soll es für drei Nexus-Geräte, das Pixel C und für andere Gerätehersteller zur Verfügung stehen.
Die Entwicklerversion von Googles eingestelltem modularem Project-Ara-Smartphone ist nichts für kleine Hände: Das Exoskelett ist mit eingesetzten Modulen 12,5 mm dick. Eine Internetseite konnte eines der Geräte genauer untersuchen.
Die Programmierer des alternativen Android-ROMs Cyanogenmod haben die auf Android 7.1 basierende Version CM14.1 vorgestellt. Zu den Geräten, welche die ersten Nightly Builds bekommen, gehören unter anderem Smartphones von Google, Samsung und LG.
Mit dem Mate 9 hat Huawei ein neues großes Android-Smartphone mit interessanter Kameraausstattung und einem leistungsfähigen Prozessor vorgestellt. Mit der verbauten Hardware ist es ein starker Konkurrent zu anderen großen Geräten, wie sich in einem ersten Kurztest zeigt.
Ein Hands on von
Tobias Költzsch
Es ist schon etwas paradox: Google beginnt mit der Auslieferung der Pixel-Smartphones, auf denen Android 7.1 läuft. Für andere Geräte gibt es diese Android-Version allerdings erstmal nur als Vorabversion, die sich an Entwickler richtet.
Google hat es sich noch einmal anders überlegt: Das fertige Android 7.1 wird noch in diesem Jahr erscheinen. Ende Oktober wird es für ausgewählte Google-Geräte eine Vorabversion geben. Die bisherige Vorzugsbehandlung von Nexus-Geräten hat damit dennoch ein Ende.
Bevorzugt schnelle Versorgung mit neuen Android-Versionen gibt es für Besitzer von Nexus-Geräten nicht mehr. Mit der Einführung der Pixel-Smartphones werden die Nexus-Geräte von Google nunmehr nachlässig behandelt: Für Android 7.1 gibt es nicht einmal einen klaren Termin.
Nach sechs Wochen Wartezeit hat Google mit der Verteilung von Android 7.0 für das Nexus 6 und das Nexus 9 LTE begonnen. Sony will diesen Monat Updates für erste Geräte veröffentlichen und auch Lenovo hat Termine für einige Moto-Smartphones genannt.
Endlich kommen viele Funktionen ins Basis-Android, die Herstellerversionen längst haben - allerdings sind nicht alle perfekt. Google hat in die Version 7.0 alias Nougat zudem einige Elemente eingebaut, die vielen Nutzern lange schmerzlich gefehlt haben.
Ein Test von
Ingo Pakalski
Das G5 reicht LG als Oberklasse-Smartphone in diesem Jahr offenbar nicht: Mit dem V20 hat der Hersteller ein neues Topgerät mit Dual-Kamera, zweitem Display und Android 7.0 vorgestellt. Einen Preis nennt LG noch nicht.
Ein Programmierer hat einen Port von Android 7.0 für PCs vorgestellt. Die auf Android-X86 basierende sehr frühe Version beherrscht Funktionen wie den Split-Screen-Modus problemlos, soll sich aber insgesamt noch nicht für den Alltag eignen.
Für das beliebte Google-Smartphone Nexus 4 gibt es eine erste Portierung von Android 7.0 alias Nougat. Von Google selbst hatten Besitzer des Smartphones nicht einmal mehr Android 6.0 alias Marshmallow erhalten.
Sowohl für das Nexus 5 als auch das Nexus 7 der zweiten Generation gibt es erste Portierungen von Android 7.0 alias Nougat. Noch funktioniert nicht alles, aber es dürfte nicht lange dauern, bis Android 7.0 auf den von Google nicht unterstützten Geräten einwandfrei läuft.
Google hat erste Factory-Images von Android 7.0 für einige Nexus-Geräte veröffentlicht. Smartphone-Besitzer müssen sich aber weiterhin gedulden. Außerdem hat mit Sony ein weiterer Hersteller verkündet, welche Geräte ein Update auf Nougat erhalten werden.
Google hat die fertige Version von Android 7.0 alias Nougat veröffentlicht. Nexus-Geräte und das Tablet Pixel C erhalten das Update drahtlos. Mit der neuen Version gibt es einige Verbesserungen am Betriebssystem und künftig sind regelmäßigere Aktualisierungen geplant.
Google will seine Nexus-Reihe mit mehr Funktionen ausstatten - und langsam verdichten sich die Hinweise darauf, was bei den nächsten Modellen kommen könnte. Mit einem Nachtmodus, einem Support-Modus und einem verbesserten Standby-Screen könnte Google versuchen, seine Smartphones attraktiver zu machen.
Trotz Nvidias Tegra K1 wird Google mit Android Nougat die Vulkan-Schnittstelle nicht beim Nexus 9 unterstützen. Das zwei Jahre alte Tablet muss damit weiterhin mit der OpenGL-Schnittstelle auskommen.
Google hat pünktlich die letzte Vorabversion von Android 7.0 veröffentlicht. Im Spätsommer soll die neue Android-Hauptversion dann fertig sein. Bis dahin müssen noch letzte Fehler korrigiert werden.
Nach Marshmallow folgt Nougat: Google hat den Beinamen der kommenden Android-Hauptversion enthüllt. Außerdem wurde die Versionsnummer bekanntgegeben.
Nur zwei Nexus-Geräte werden garantiert ein Update auf die übernächste Android-Version erhalten. Google hat die Termine für eine garantierte Update-Versorgung der Nexus-Geräte genannt. Zwei Geräte fehlen in der Liste.
Google hat die vierte Vorabversion seines mobilen Betriebssystems Android N veröffentlicht. Alle darin verwendeten APIs sind final und auch die Entwicklungsumgebung ist fertig. Entwickler sind jetzt aufgerufen, ihre Apps auszuprobieren.
Google I/O Die dritte Developer-Preview von Android N bringt keine neuen Funktionen, soll aber eine deutlich bessere Qualität als die beiden Vorgänger haben. Außerdem hat Google mit den Instant Apps einen neuen Weg gezeigt, wie App-Inhalte ohne Installation genutzt werden können.
Das ist eine Premiere: Erstmals gibt es eine Vorabversion von Android auch für Geräte, die nicht von Google stammen. Den Anfang macht das Xperia Z3 von Sony, in Kürze sollen weitere Smartphones anderer Hersteller folgen.
Google integriert in Android Routinen zur Nutzung drucksensitiver Touchscreens. Das nächste Nexus-Smartphone wird also tatsächlich mit einem drucksensitiven Bildschirm erscheinen. Die Technik nutzt Apple bereits länger und nennt sie 3D Touch.
Die neue Vorabversion von Googles Betriebssystem Android N konzentriert sich auf Fehlerkorrekturen, bringt aber auch ein paar weitere Verbesserungen. Damit wird endlich eine vielfach vermisste Funktion nachgereicht.
Von
Ingo Pakalski
Mit neuen Funktionen und Apps will Google Android noch praktikabler für Nutzer mit körperlichen Einschränkungen machen - besonders die Sprachsteuerung spielt hierbei eine große Rolle. Entwickler können zudem mit einem Tool ihre Apps auf visuelle Schwachstellen überprüfen.
Unter Android N lassen sich Apps nicht nur in einem Split-Screen-Modus parallel nutzen, sondern auch als frei verschiebbare Fenster - dafür müssen Nutzer aber etwas basteln. Golem.de hat sich die neue Fensterfreiheit angeschaut.
Von
Tobias Költzsch
Das ging schnell: Nur knapp eine Woche nach dem Start der ersten Vorabversion von Android N ist das erste Update verfügbar. Wer beim Betaprogramm angemeldet ist, erhält die Aktualisierung drahtlos - allerdings nicht alle teilnehmenden Geräte.
Nexus-Nutzer berichten von Boot-Schleifen ihrer Geräte, nachdem sie das drahtlose OTA-Update von Android N installiert haben. Ohne entsperrten Bootloader ist das ein Problem - Google bietet mittlerweile aber eine Lösung an. Eine gute Nachricht bezüglich kommender Updates gibt es für Selbstflasher.
Die erste Developer Preview von Android N zeigt: Gerätehersteller werden es in Zukunft leichter haben. Google baut in sein Basis-Android endlich viele Funktionen ein, die es bisher nur durch Anpassungen auf Smartphones und Tablets gab.
Von
Ingo Pakalski und Tobias Költzsch
Google hat parallel zu Android N ein neues Android-Beta-Programm gestartet. Damit lassen sich unterstützte Geräte einfacher als bisher mit einer neuen Vorabversion von Android bespielen.
Google hat die erste Entwicklerversion von Android N veröffentlicht. Android N ist die künftige neue Hauptversion von Googles Mobilbetriebssystem und erhält eine Reihe von Verbesserungen. Die Vorabversion gibt es nur für ausgewählte Nexus-Geräte.
In einer Reddit-Frage-Session haben sich eine Reihe von Android-Managern den Fragen der Community gestellt. Einiges an Kritik mussten sie für das Pixel C einstecken - und haben nebenbei verraten, dass die nächste Android-Version endlich einen nativen Split-Screen-Modus erhalten soll.
Endlich kommen viele Funktionen ins Basis-Android, die Herstellerversionen längst haben - allerdings sind nicht alle perfekt. Google hat in die Version 7.0 alias Nougat zudem einige Elemente eingebaut, die vielen Nutzern lange schmerzlich gefehlt haben.
Die erste Developer Preview von Android N zeigt: Gerätehersteller werden es in Zukunft leichter haben. Google baut in sein Basis-Android endlich viele Funktionen ein, die es bisher nur durch Anpassungen auf Smartphones und Tablets gab.
Das Onwheel von Go-e ist ein Fahrradmotor zum Nachrüsten, der innerhalb von wenigen Minuten an praktisch jedes Rad montiert werden kann. Dabei handelt es sich um einen Direktantrieb am Hinterrad. Über Kickstarter wird das Onwheel finanziert, das ein Fahrrad bis 45 km/h beschleunigen soll.
(E Bike Nachrüsten)
Drei Android-Smartphones sollen von Blackberry in Kürze auf den Markt kommen. Die ersten Modelle werden allerdings alle ohne physische Tastatur erscheinen. Blackberry verzichtet damit auf einen Wettbewerbsvorteil.
(Blackberry Android)
Fans von Nintendos klassischer NES-Konsole können sich freuen: Der japanische Hersteller bringt eine Mini-Version der Konsole auf den Markt, die 30 Spieleklassiker vorinstalliert hat und emuliert. Dank HDMI ist sie leicht an einen Fernseher anzuschließen. Der Preis liegt in den USA bei 60 US-Dollar.
(Nintendo Classic Mini)
Ein Youtuber hat das Display von Samsungs neuem Galaxy Note 7 einem Kratztest unterzogen - mit überraschend schlechtem Ergebnis. Dem Test zufolge ist die Gorilla-Glass-Abdeckung nur unwesentlich kratzfester als normaler Kunststoff.
(Samsung Galaxy Note 7)
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