Die Samsung Smartwatch Gear S wird ab dem 17. Oktober 2014 auch in Deutschland angeboten. Die Uhr mit 2 Zoll großem Display und eigenem SIM-Kartenslot kommt ohne Mobiltelefon aus und kann auch per WLAN online gehen. Dafür wird sie aber sehr teuer.
Ifa 2014 Samsung hat eine weitere Smartwatch vorgestellt, mit der auch ohne Smartphone telefoniert werden kann. Allerdings nicht besonders lange. Statt auf Android Wear setzt der Hersteller wieder auf Tizen.
Googles Konzentration auf die erfolgreichsten Produkte geht weiter. Sechs Produkte und Dienste kamen auf die schwarze Liste.
Das Großreinemachen unter dem neuen alten Google-Chef Larry Page geht weiter: Das Unternehmen stellt weitere experimentelle Produkte ein, darunter Knol, Google Friend Connect, Google Gears und Google Wave.
Google wird die Entwicklung seiner Browsererweiterung Gears zurückfahren und setzt stattdessen stärker auf standardkonforme Implementierungen nach HTML5. Für einige neue Plattformen wird es keine Gears-Version geben.
Ein Bericht der LA Times hat für Verwirrung gesorgt. Demnach will Google seine Browsererweiterung Gears einstellen und künftig auf HTML5 setzen. So ganz stimmt das nicht.
Nachdem Google Docs bereits seit Frühjahr 2008 über einen Offlinemodus verfügt, ist dieser nun auch in der deutschen Version der webbasierten Office-Applikationen nutzbar. Damit lassen sich Office-Anwendungen mit den Google-Diensten auch ohne Internetverbindung verwenden.
Googles E-Mail-Dienst kann nun auch offline genutzt werden. Dank Gears stehen E-Mails im Webmaildienst Google Mail auch dann zur Verfügung, wenn keine Verbindung zum Internet besteht.
Das Web entwickelt sich zu einer Plattform für Anwendungen. Dank JavaScript-Engines, die dramatisch schneller werden, dank der neuen Möglichkeiten von HTML 5 und der Einbindung in soziale Netze, bekommt Windows neue Konkurrenz. Denn das Betriebssystem verliert seine Bedeutung als Plattform für Anwendungen.
Rund drei Wochen nach einer ersten Betaversion hat Google die Browsererweiterung Gears für Safari unter MacOS X offiziell veröffentlicht. Diese unterstützt mehr APIs als noch die Beta.
Einen Tag nach der Ankündigung von Google Chrome steht nun die Betaversion des Browsers als Download bereit. Der Browser wurde nach Herstellerangaben von Grund auf neu entwickelt und soll besonders gut auf die Anforderungen moderner Webapplikationen ausgerichtet sein, wie sie auch Google mit Google Docs oder Google Mail selbst anbietet. Vor allem Sicherheit schreibt Google groß und die neue JavaScript-Engine V8 ist deutlich schneller als die der Konkurrenz.
In Form eines Comics hat Google erste Details zu einem eigenen Browser preisgegeben. Demnach entsteht der Browser im Rahmen des Projekts Google Chrome und basiert auf der Rendering-Engine Webkit, nutzt eine eigene, besonders schnelle JavaScript-Implementierung und wird von Hause aus mit Gears geliefert.
Google hat eine erste Beta-Version seiner Browser-Erweiterung Gears für Apples Safari veröffentlicht. Bislang gab es die Software, die Browsern unter anderem einige HTML-5-Funktionen beibringt, nur für Internet Explorer und Firefox.
Googles Browser-Erweiterung Gears ist in der Version 0.4 erschienen, die Browser mit weiteren Funktionen ausstattet. Mit Gears bastelt Google am Browser der nächsten Generation, dessen Funktionen über die Erweiterungen in aktuelle Browser integriert werden.
Die Entwicklung des Web geht Google zu gemächlich. Es dauert Jahre, bis neue Standards in den großen Browsern umgesetzt sind, und noch länger, bis ausreichend viele Nutzer diese installiert haben. Das will Google ändern und bastelt selbst am Browser der nächsten Generation.
Aus Google Gears wird Gears, womit Google deutlich machen will, dass es sich bei der Browser-Erweiterung nicht um ein "Google-Ding" handelt. Zugleich kann Google neue namhafte Partner vorstellen, die Gears in ihren Webapplikationen einsetzen, um neue Funktionen zu ermöglichen: MySpace und Wordpress.
Googles webbasierte Office-Applikationen gehen offline, d.h. sie sind künftig auch ohne Internetzugang nutzbar. Dafür sorgt die Browsererweiterung Google Gears, die Google und andere bereits seit längerem in anderen Applikationen nutzen.
Mit Google Gears lassen sich Webapplikationen "offline-fähig" machen, so dass sie auch ohne Internetverbindung genutzt werden können. Nun bietet Google die Software auch für Smartphones an, so dass komplexe Webapplikationen ohne Unterbrechung auf dem Mobiltelefon genutzt werden können, wenn die Verbindung ins Netz einmal abreißt.
Die Textverarbeitungskomponente von Zoho kann nun auch im Offline-Betrieb Dokumente bearbeiten. Zwar ist die Offline-Funktion schon länger verfügbar, aber bislang ließen sich Dokumente nur ansehen, nicht aber editieren. Zudem hat Zoho kürzlich zahlreiche Verbesserungen erhalten, um die Arbeit mit dem Online-Office-Paket effizienter zu gestalten.
Die meisten Online-Office-Anwendungen auf AJAX-Basis haben einen entscheidenden Nachteil - sie funktionieren nur mit bestehender Internetverbindung. Fehlt diese bzw. fällt sie aus, was bei wackeligen WLANs oder gar Handyverbindungen häufig vorkommt, geht nichts mehr. Bislang war die Online-Textverarbeitung Zoho Writer keine Ausnahme - nun funktioniert sie dank Google Gears auch offline.
Mit Google Gears stellt der Suchmaschinen-Primus ein Programm vor, das dynamische Website-Inhalte in eine Datenbank auf dem Rechner des Anwenders zwischenspeichert, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist. Später werden Veränderungen wieder mit der Online-Anwendung synchronisiert.
Die Entwicklung des Web geht Google zu gemächlich. Es dauert Jahre, bis neue Standards in den großen Browsern umgesetzt sind, und noch länger, bis ausreichend viele Nutzer diese installiert haben. Das will Google ändern und bastelt selbst am Browser der nächsten Generation.
Flotte Rollenspielaction im Stil von Diablo 3, grundsätzlich kostenlos im Browser spielbar: Mit Drakensang Online plant Bigpoint Berlin einen Großangriff auf etablierte Strukturen im Spielemarkt. Golem.de hat mit den Entwicklern auch über die Technik gesprochen.
(Drakensang Online)
Apples iOS 5 ändert viele Kleinigkeiten, aber auch das Konzept. Backups gehen in die Cloud, das Sync-Kabel verliert an Bedeutung, das iPad erkennt neue Gesten. Auch als Spieleplattform wird iOS dank neuer Airplay-Modi erweitert.
(Ios 5 Erinnerungen Erfahrungen)
HTC will HTCSense.com überarbeiten. Dazu wird der Dienst aber erst einmal eingestellt. Wann das neue HTCSense.com starten wird, ist unklar.
(Htc Sense)
Eine Woche, nachdem HTC das Android-4-Update für das Desire HD gestrichen hat, reicht der Hersteller einige Gründe dafür nach. Mit einem Update auf Ice Cream Sandwich müsste der Speicher umpartitioniert werden, wobei alle Nutzerdaten verloren gingen.
(Htc Desire Hd)
Mit der EOS 6D hat Canon eine Antwort auf Nikons D600 gegeben. Die neue Vollformatkamera von Canon ist ebenfalls relativ preiswert und kleiner als zum Beispiel eine 5D Mark III.
(Canon Eos 6d)
Sony Mobile hat mit dem Xperia Tablet Z ein weiteres Android-Tablet vorgestellt, das sich durch ein besonders dünnes Gehäuse und geringes Gewicht auszeichnet. Das 10,1-Zoll-Gerät hat einen Quad-Core-Prozessor und wird mit Android 4.1 ausgeliefert.
(Sony Xperia Tablet Z)
In den USA hat Google das neue Nexus 7 mit LTE-Unterstützung auf den Markt gebracht, in Deutschland müssen künftige Nutzer offenbar auf schnelle Datenübertragung verzichten: Auf Googles offizieller Internetseite gibt es für Europa nur einen Hinweis auf ein UMTS-Modell ohne LTE.
(Nexus 7)
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