Garmin ist ein 1989 von Gary Burrell und Min H. Kao gegründetes Unternehmen mit Sitz im schweizerischen Schaffhausen, das auf die Herstellung von Navigationslösungen und Outdoor-Produkten spezialisiert ist. Neben GPS-Geräten und Radcomputern stellt Garmin auch Wearables wie Fitnessarmbänder oder Smartwatches, Action-Camcorder und Produkte für die Luft- und Schifffahrt her. Das Unternehmen macht mit gut 11.000 Mitarbeitern einen jährlichen Umsatz von rund 2,8 Milliarden US-Dollar. Hier finden sich alle Artikel zu dem Unternehmen und seinen Produkten.
Das kann sonst kein Fitnesstracker: Mit dem Vivosmart 3 von Garmin messen Nutzer ihren Stresslevel und im Fitnessstudio die Art der Kraftübungen und die Wiederholungen. Golem.de hat ausprobiert, wie gut das funktioniert - und ist noch nicht überzeugt.
Ein Hands on von
Peter Steinlechner


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Links unten zeigt eine Markierung die Strecke - nicht in GTA 5, sondern in der Realität beim Laufen oder Radfahren auf der High-End-Sportuhr Garmin Fenix 5. Vor allem die Offlinekarten des mit 16 GByte Speicher ausgestatteten Spitzenmodells sind in mehrfacher Hinsicht wegweisend.
Von
Peter Steinlechner
War der Arbeitstag wieder zu stressig? Der Fitnesstracker Vivosmart 3 von Garmin soll das erfassen können. Auch beim Krafttraining im Fitnessstudio soll das schlanke Wearable helfen.
Kabellos, guter Klang und eingebaute Herzfrequenzmessung: In-Ear-Headphones wie die Soundsport Pulse sind für bestimmte Sportarten eine sinnvolle Alternative zu Fitnessuhren. Golem.de hat die kleinen Kopfhörer von Bose ausprobiert.
Ein Test von
Peter Steinlechner
CES 2017 Garmins Sportuhr kommt neuerdings in drei Varianten: Von der Fenix 5S bis zur riesigen 5X sollte für jedes Handgelenk etwas dabei sein. Die Uhren überzeugen im ersten Kurztest durch gute Verarbeitung und eine sinnvolle Benutzeroberfläche.
Ein Hands on von
Tobias Költzsch
CES 2017 42, 47 und 51 Millimeter groß und ziemlich teuer sind die drei Versionen der Sportuhr und Smartwatch Fenix 5 von Garmin. Das Topmodell bietet Fans von Outdoor-Abenteuern besondere Funktionen.
Ein Update sorgt bei den Sportuhren und Fitnesstrackern von Garmin für eine grundsätzliche Änderung: Ab sofort lassen sich Schritte, Kalorien und weitere Daten geräteübergreifend synchronisieren.
Der Absatz der Apple Watch schwächelt, auch Pebble und Samsung tun sich schwer mit dem Verkauf ihrer klugen Uhren. Lediglich ein Hersteller im Segment der Smartwatches legt laut einer Studie stark zu - mit einem besonders sportlichen Portfolio.
Sehr viel Sport und nur ein bisschen Smartwatch: Garmin verfolgt bei der Fenix Chronos fast das gegenteilige Konzept der Apple Watch. Nur in einem Punkt sind sich beide Wearables ähnlich - beide sehen nicht wie Fitnessuhren aus, und beide sind teuer. Golem.de hat die Fenix Chronos ausprobiert.
Ein Hands on von
Peter Steinlechner
Jetzt bietet auch Polar eine Sportuhr für Einsteiger mit GPS und optischer Pulsmessung am Handgelenk an. Die M200 soll besonders einfach zu bedienen sein - aber Kunden in Europa dürfen erst Anfang 2017 damit joggen gehen.
Ifa 2016 Die Forerunner 35 von Garmin misst den Puls am Handgelenk und zeichnet die Route per GPS auf. Davon abgesehen, verzichtet das Gerät weitgehend auf Schnickschnack, bietet Läufern aber eine ordentliche Akkulaufzeit.
Mit der Virb Ultra 30 hat Garmin eine neue Actionkamera vorgestellt, die nicht nur stabilisierte Videos aufnimmt, sondern auch mit Sprachkommandos zu bedienen ist. Außerdem verfügt die Kamera neben GPS über eine Reihe weiterer Sensoren.
Mit dem Modell Fenix Chronos präsentiert Garmin eine neue Fitness-Smartwatch im edlen Design: Die Uhr ist wahlweise mit Edelstahl- oder Titangehäuse erhältlich und kommt im Design einer "richtigen" Armbanduhr sehr nahe. Technisch gesehen entspricht sie aber weitgehend einem günstigeren Modell.
Klein wie ein Fitnessband, kann aber Trainingseinheiten per GPS und mit optischer Pulsmessung aufzeichnen: Der Vivosmart HR+ von Garmin bietet die Funktionen einer Sportuhr, aber er lässt sich parallel zur klassischen Armbanduhr tragen. Nur an einer Aufgabe ist er beim Ausprobieren gescheitert.
Ein Hands on von
Peter Steinlechner
Das Wettrüsten bei der optischen Pulsmessung von Sportuhren hat offenbar begonnen: In seiner M600 lässt Polar sechs LEDs die Herzfrequenz erfassen. Das Gerät soll dank Android Wear auch eine vollwertige Smartwatch sein.
Im zweiten Quartal 2016 wurden weltweit deutlich weniger Smartwatches verkauft als im gleichen Zeitraum 2015. Grund ist die Abhängigkeit des Marktes von Apple und seiner Watch - und die Erwartung eines neuen Modells.
Garmin bietet seine Navigations-App Navigon neuerdings auch im Abo an. Interessenten können die App für Android und iOS kostenlos ausprobieren. Wer sich nicht auf ein Abo einlassen möchte, kann weiterhin eine dauerhaft gültige Lizenz beziehen.
Der Akku hält 20 Tage, zusätzlich zum Schrittzähler gibt es eingebaute Herzfrequenzmessung am Handgelenk - und das alles für rund 40 Euro. Zur Alternative für die teurere Konkurrenz wird das Mi Band 2 von Xiaomi aber vor allem durch eine App, die eine bestimmte Funktion freischaltet.
Ein Hands on von
Peter Steinlechner
Keiner kann mehr verloren gehen: Mit den Radcomputern Edge 820 und Edge Explore 820 von Garmin können Radfahrer die genaue Position ihrer Begleiter verfolgen - und bekommen sogar eine Meldung, wenn der Bewegungssensor einen Unfall registriert.
Onlinewettbewerbe, Trophäen und Story-runs: Immer mehr Menschen verwenden Fitnessarmbänder und Sportuhren. Neben der Auswertung der Daten wird die Motivation wichtiger - viele Hersteller greifen zu Tricks aus Games. Ich habe die Software von Garmin, Runtastic und anderen Anbietern ausprobiert.
Ein Erfahrungsbericht von
Peter Steinlechner
Garmin hat mit dem Vivosmart HR+ eine neue Variante seines Fitnessarmbands vorgestellt, die nicht nur mit einem Pulsmesser, sondern erstmals auch mit GPS ausgerüstet ist. Die Akkulaufzeit bei aktiver Ortsbestimmung ist jedoch gering.
CES 2016 Garmin hat mit dem Varia Vision ein Head-up-Display (HUD) für Radfahrer entwickelt, das auf eine Brille gesteckt wird. So können während der Fahrt Informationen zur Route, dem eigenen Puls oder dem gewählten Gang im Sichtfeld einblendet werden.
Das Rücklicht als Lebensretter: Bei Garmins neuem System Varia tastet ein Radar die Umgebung 140 Meter hinter dem Fahrrad ab und warnt den Radler vor Gefahr, das Rücklicht wird heller und warnt die nachfolgenden Autofahrer.
Garmin baut nicht nur Fitnessuhren und Navigationsgeräte, sondern hat auch eine Actionkamera im Sortiment. Die erhält nun gleich zwei Nachfolger in Form der Virb X und der Virb XE. Besonders interessant ist die Datenintegration von internen und externen Sensoren.
Garmin hat die zweite Generation seiner Sportuhr Fēnix vorgestellt, die über GPS ihre Position kennt, Routenhinweise gibt, eine Laufstilanalyse ermöglicht und erstmals in Verbindung mit dem Smartphone auch Dritten die eigene Position in Echtzeit auf der Karte anzeigt.
CES 2014 Das Vivofit-Sportarmband kann laut Hersteller Garmin ein Jahr lang am Handgelenk bleiben - so lange hält die Batterie angeblich durch. Die Datenübertragung erfolgt per Bluetooth.
Garmin ist für Navigationsgeräte und Fahrradcomputer bekannt, nun steigt das Unternehmen auch noch in den Markt für Actionkameras ein.
Garmin hat mit dem Vector-System Fahrradpedale vorgestellt, die messen können, wie stark und gleichmäßig der Fahrer tritt. Das Wattmess-Pedalsystem funkt die Daten an Radcomputer und Navigationssysteme.
Garmin hat neue Versionen der Navigationssoftware Navigon für Android und iOS veröffentlicht. Die aktuelle Version bietet Fußgängernavigation unter Einbeziehung öffentlicher Verkehrsmittel. Navigon ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich.
Die Garmin Fēnix soll als GPS-Uhr Wanderer und Bergsteiger mit ihrer eingebauten Navigation sicher zum Ziel und wieder zurück bringen. Neben dem GPS-Modul sind auch noch Höhenmesser-, Barometer- und Kompassfunktionen integriert.
Garmin hat ein Update der Navigationssoftware Navigon für die Android-Plattform veröffentlicht. Damit funktioniert die Navigationslösung nun auch mit dem Galaxy Nexus von Google und Samsung.
Garmin hat mit dem Nüvi 2585TV ein Autonavigationsgerät mit integriertem DVB-T-Empfänger vorgestellt. Damit kann das Navigationsgerät mit 5-Zoll-Display auch zum Fernsehschauen samt Aufnahme verwendet werden. Auf einer Speicherkarte lassen sich zudem Videos ablegen, die das Navigationsgerät abspielen kann.
MWC 2012 Garmin will mit seinen Navigationsanwendungen künftig vier mobile Betriebssysteme unterstützen. In diesem Zuge wird die Navigon-App auch für Samsungs Bada erscheinen. Außerdem sind Updates für die Android-, iOS- und Windows-Phone-Version geplant.
CES 2012 Garmin hat mit dem Nüvi 3590LMT ein Autonavigationsgerät mit einem 5 Zoll großen Touchscreen vorgestellt. Das Navigationsgerät kann sich mit einer speziellen Garmin-Anwendung per Bluetooth mit Android-Smartphones verbinden, um Sonderfunktionen zu erhalten.
Mit der App Garmin Fit können Fitness-Einsteiger ihr iPhone oder Android-Smartphone zur GPS-Sportuhr machen. Garmin ermöglicht dabei auch den Einsatz von ANT+-kompatiblem Zubehör wie einem Pulsgurt.
Mit dem Nüvi 3490LMT stellt Garmin ein neues Autonavigationsgerät im oberen Preissegment vor. Das Gerät kommt mit Kreuzungsansicht in der Vogelperspektive, dauerhaft kostenlosen Kartenupdates und 3D Traffic.
Garmin hat zwei neue Nüvi-Modelle vorgestellt, die beide mit 3D Traffic versehen sind. Außerdem erhalten beide Modelle lebenslang Kartenupdates, ohne dass der Kunde dafür zahlen muss.
Garmin will seinen deutschen Konkurrenten Navigon übernehmen, wie das Unternehmen nun offiziell ankündigte. Die Pläne waren bereits in der vergangenen Woche bekanntgeworden.
Garmin plant eine Übernahme von Navigon. Noch im Juni 2011 soll der Kaufvertrag unterschriftsreif sein. Als Kaufpreis wird eine mittlere zweistellige Millionensumme genannt.
Garmin hat seine Einsteiger-GPS-Serie Etrex runderneuert. Neben dem Einsteigermodell mit einem monochromen Bildschirm werden auch zwei Farbmodelle angeboten. Eines davon ist mit einem barometrischen Höhenmesser und 3-Achsen-Kompass ausgerüstet worden.
Garmin hat mit dem Nülink 2390 ein neues Navigationsgerät mit integriertem mobilem Internet vorgestellt. Als neue Funktion wurde 3D Traffic integriert, um möglichst aktuelle Verkehrsinformationen zu liefern.
Mit der Forerunner 610 bringt Garmin seine erste satellitengestützte GPS-Sportuhr mit Touchscreen auf den Markt. Die Uhr gibt auch Auskunft über die Trainingsintensität und soll Läufern auf einfache Art und Weise anzeigen, ob ihr Training effektiv war.
CES 2011 Mit dem Nüvi 2460LT stellt Garmin ein Navigationsgerät mit 5-Zoll-Touchscreen vor. Es kann per Sprache bedient werden und warnt dank einer Verkehrsfunklizenz frühzeitig vor Verkehrsstaus.
CES 2011 Garmin hat die Navigationssoftware Streetpilot vorgestellt, die es nur für das iPhone geben wird. Die Garmin-Software hält das Kartenmaterial nicht im Gerätespeicher vor, sondern lädt es via Internet.
Garmin hat mit Opencaching.com ein neues Geocachingportal gestartet. Damit will der Hersteller von Navigationsgeräten die Geocachegemeinschaft unterstützen. Das neue Portal soll für alle Anwender kostenlos nutzbar sein und unterstützt dabei das direkte Übertragen von Geocache-Informationen auf Garmin-Geräte.
Garmin-Asus hat für das Nüvifone A50 ein Update auf Android 2.1 herausgebracht. Neben den Neuerungen von Android 2.1 bringt das Smartphone weitere Verbesserungen. Garmin-Asus stellt eine neue Breeze-Oberfläche bereit, wahlweise kann auch der bisherige Breeze-Startbildschirm verwendet werden.
Von Garmin und Asus wird es keine neuen Nüvifones mehr geben. Ab 2011 will Asus Smartphones mit Garmins Navigationssoftware auf den Markt bringen. Im Gegenzug plant Garmin, seine Navigationssoftware auch einzeln anzubieten.
Garmin stellt mit dem Chirp einen Peilsender für Geocaches vor. Chirp wird an einem Geocache angebracht und kommuniziert mit einem GPS-Gerät in der Nähe. Das soll das Auffinden des Caches erleichtern.
Bisher haben sich die Nüvifone-Modelle von Garmin-Asus bei weitem nicht so gut verkauft, wie Garmin das erwartet hatte. Daher erwägt der Navigationsgerätehersteller in naher Zukunft den Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft.
Ifa 2010 Mit den Modellreihen Nüvi 22xx und Nüvi 23xx stellt Garmin neue Navigationsgeräte der Mittelklasse vor. Sie bieten eine Photoreal-3D-Kreuzungsansicht, die Modelle Nüvi 23xx kommen mit My Trends sowie Traffic Trends für eine effiziente Navigation.
Der Ur-Gameboy wurde häufig mit Super Mario Land im Modulschacht weitergegeben - so beliebt war das Jump 'n' Run. Erwartet den neuen Super Mario 3D Land im Nintendo 3DS ein ähnliches Schicksal? Unser Test verrät es.
(Mario 3d)
Der in Deutschland geborene Schauspieler Michael Fassbender übernimmt die Hauptrolle und koproduziert den Hollywoodfilm zu Assassin's Creed.
(Michael Fassbender)
Kein 'Empire' wie im Vorgänger, sondern ein einzelner Mann steht im Mittelpunkt von Napoleon Total War - aber der hat es in sich. Das jüngste Strategiespiel von Creative Assembly begeistert mit liebevollen Details und riesigen Schlachten.
(Napoleon Total War)
Die E-Plus-Marke Base bringt das Padfone von Asus ab August 2012 auf den Markt. Ohne Vertrag kann das zum 10-Zoll-Tablet umbaubare Android-Smartphone für 720 Euro gekauft werden. Für 150 Euro mehr wird aus dem Tablet ein Netbook.
(Padfone)
"The Rise of the Rakghouls" heißt das erste Update mit neuen Inhalten, das Bioware für The Old Republic am 17. Januar 2012 veröffentlichen will. Neben technischen Verbesserungen gibt es insbesondere frische Abenteuer für Sternenkrieger in höheren Stufen.
(Star Wars The Old Republic)
Es gibt mittlerweile konkrete Hinweise darauf, dass Microsoft sein Tablet auch mit Mobilfunktechnik auf den Markt bringen wird. Wer mobiles Surfen mit Surface haben möchte, muss sich nach derzeitigem Stand jedoch an Windows RT gewöhnen. Wann das Gerät erscheint, bleibt unklar.
(Surface 2)
E-Plus hat mit Yourfone.de eine neue Allnet-Flatrate für 19,90 Euro angekündigt. Gedrosselt wird die mobile Internetnutzung ab einem Volumen von 500 MByte auf 56 KBit/s.
(Yourfone)
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