Android Wear ist eine Variante von Googles mobilen Betriebssystems speziell für Smartwatches.
Seit langem gibt es immer wieder angebliche Leaks zu einer Android-Smartwatch von HTC - Realität wird ein solches Gerät aber wohl nicht werden: Ein hochrangiger Manager hat eine Veröffentlichung ausgeschlossen. Außerdem plauderte er über das neue Smartphone U Ultra.




.jpg)









.jpg)






Der Schweizer Uhrenhersteller Tag Heuer ist zufrieden mit seinem Smartwatch-Geschäft: Die Connected Watch habe sich gut verkauft, erklärt der Chef Jean-Claude Biver. Im Mai 2017 soll ein neues Modell mit Android Wear 2.0 erscheinen, das dank eigener Prozessorenproduktion "Swiss Made" sein wird.
Anfang Februar wird Google zusammen mit LG die ersten Smartwatches mit Android Wear 2.0 vorstellen. Eine der beiden Smartwatches ist mit LTE ausgestattet und hat einen vergleichsweise leistungsfähigen Akku.
In spätestens einem Monat soll Android Wear 2.0 erscheinen. Google ruft derzeit Entwickler auf, ihre Apps an Android Wear 2.0 anzupassen. Im Februar könnte es erste Smartwatches von Google geben.
CES 2017 Casio hat eine der ersten Smartwatches mit Android Wear 2.0 angekündigt. Die WSD-F20 verfügt über zwei Zifferblätter, bietet Offlinekarten und ermittelt Positionsdaten über bis zu drei Satellitennetzwerke.
In einem Interview bestätigt ein Google-Manager, dass das Unternehmen Anfang 2017 zwei Smartwatches mit dem neuen Android Wear 2.0 vorstellen will. Die Uhren sollen in Zusammenarbeit mit einem Hersteller entwickelt worden sein, aber keinen Google- oder Pixel-Markennamen tragen.
Mit der Übernahme von Cronologics könnte Google neue Ideen in seine Smartwatch-Entwicklung bringen: Das Startup hatte mit der Cowatch eine Uhr entwickelt, die Amazons Sprachassistenten Alexa integriert hat. Die Cronologics-Mitarbeiter sollen offenbar an der Entwicklung neuer Uhren arbeiten.
Mit Asteroid OS gibt es eine Open-Source-Alternative für Smartwatches, die jetzt in einer ersten Alpha-Version für insgesamt vier Geräte veröffentlicht worden ist. Asteroid OS bietet die grundlegenden Funktionen einer Smartwatch.
Vorerst wird es von Lenovo keine neue Smartwatch geben. Auch mit der Veröffentlichung von Android Wear 2.0 ändert sich daran nichts. Ganz aufgeben will Lenovo den Smartwatch-Markt allerdings nicht.
Die neue Smartwatch von Asus soll noch diesen Monat ausgeliefert werden. Zunächst gibt es nur die teurere Zenwatch 3 mit Lederarmband. Die günstigere Ausführung mit Silikonarmband soll folgen. Wann der als Zubehör angekündigte Akkupack erscheint, ist nicht bekannt.
Frühestens im nächsten Jahr will Google Android Wear 2.0 veröffentlichen. Der Termin im Herbst wird nicht eingehalten. Der Hersteller hat eine dritte Vorabversion des Smartwatch-Betriebssystems veröffentlicht.
Viele große Hersteller werden dieses Jahr keine neuen Smartwatch-Modelle mit Android Wear auf den Markt bringen. Huawei und Lenovo warten auf bessere Komponenten und LG will sich erstmal anschauen, was Kunden überhaupt wollen.
Ifa 2016 Mit der Zenwatch 3 hat Asus seine erste runde Smartwatch vorgestellt. Die Android-Wear-Uhr ist rund, hat programmierbare Knöpfe und ein verhältnismäßig dünnes Gehäuse. Das ermöglicht einen Zusatzakku, der beim Tragen an der Rückseite der Uhr angebracht werden kann.
Ein Hands on von
Tobias Költzsch
50.000 US-Dollar wollte der chinesische Hersteller Mobvoi per Crowdfunding für seine Smartwatch Ticwatch 2 sammeln. Nach zehn Minuten war das Projekt finanziert. Die Ticwatch 2 kann zusätzlich zum Touchscreen über den Rahmen bedient werden und ist mit Android Wear kompatibel.
Lenovo hat die Listenpreise für eine Reihe älterer Moto-Smartphones und für die Moto 360 gesenkt. Drei Moto-X-Modelle und die Sports-Ausführung der Smartwatch gibt es zeitlich befristet mit einem weiteren Preisnachlass.
Entwickler und Interessierte können sich die zweite Vorschau von Googles Smartwatch-Betriebssystem Android Wear 2.0 herunterladen. Neu ist die Unterstützung von Handgelenksgesten sowie Verbesserungen bei den neuen App-Menüs.
Dieses Jahr könnten erste Nexus-Smartwatches von Google erscheinen. Die beiden Smartwatches werden wohl mit Android Wear 2.0 laufen und sollen ein rundes Ziffernblatt haben.
Android Wear bekommt mit der Version 2.0 eine neue Benutzeroberfläche, zudem gibt es neue Eingabemethoden und Komplikationen für Ziffernblätter. Golem.de hat sich die Vorschauversion angesehen und war von einigen neuen Funktionen positiv überrascht.
Ein Hands on von
Tobias Költzsch
Vom Update auf Android Wear 2.0 werden einige Smartwatch-Modelle ausgeschlossen. Damit wird es langfristig auch bei den Uhren die Probleme eines fragmentierten Ökosystems geben.
Microsoft unterstützt mit Outlook Android Wear. Das E-Mail-Programm kann dann auch auf Smartwatches mit Android funktionieren.
Es wird wohl keine Samsung-Smartwatches mit Android Wear mehr geben. Auf einen entsprechenden Pressebericht reagierte Samsung nur vage. Samsungs letztes Android-Wear-Modell erschien vor zwei Jahren.
Google I/O Google will die Smartwatch erwachsener machen. Mit der nächsten Version von Android Wear sollen Smartwatches unabhängiger vom Smartphone werden. Außerdem lernt das Ziffernblatt dazu.
Asteroid OS will ein komplett auf Open Source basierendes, alternatives Betriebssystem für Smartwatches sein. Das Projekt hat jetzt eine erste Vorabversion veröffentlicht. Golem.de hat sich die Benutzeroberfläche angesehen und erkennt Potenzial bei der Bedienung.
Von
Tobias Költzsch
Motorola verkauft derzeit unter anderem die Smartphones Moto X Force und Moto X Style mit einem Preisnachlass. Alle Modelle gibt es über Moto Maker und damit auch mit mehr Speicher. Bei den Angeboten ist auch die aktuelle Moto 360 dabei.
Der Uhrenhersteller Nixon hat eine eigene Smartwatch vorgestellt, die sich besonders an Surfer, Taucher und Wintersportler richten soll. Die Uhr soll sehr robust und dank spezieller Apps auf bestimmte Sportarten ausgerichtet sein.
Pebble hat für seine Time-Smartwatches ein Firmware- und App-Update mit Filterfunktionen für Benachrichtigungen von iOS vorgestellt. So werden nicht mehr zwangsweise die Meldungen aller Apps auf der Smartwatch angezeigt.
MWC 2016 Haier versucht sich im Smartwatch-Markt: Die schlicht "Watch" genannte Uhr ist aus Metall, kommt mit verschiedenen Armbändern und basiert auf Ingenics M200-SoC. Entscheidend für den Erfolg könnte der Preis sein.
Von
Tobias Költzsch
Eine Aktualisierung bringt neue Spracheingabeoptionen für Android-Wear-Smartwatches: Jetzt können Nutzer diktierte Nachrichten über eine Vielzahl von Messengern verschicken. Hat die Smartwatch einen Lautsprecher, lassen sich jetzt auch Anrufe darüber tätigen.
CES 2016 Mit der Smart Outdoor Watch hat Casio seine erste Smartwatch vorgestellt: Wie angekündigt handelt es sich explizit um eine Outdoor-Uhr mit dem dazugehörigen Schutz. Entsprechend dick und groß ist sie.
Von
Tobias Költzsch
Der schweizerische Uhrenhersteller TAG Heuer muss Sonderschichten einlegen, weil die Nachfrage nach der Luxus-Smartwatch Connected Watch größer als erwartet ist. Dem Unternehmen liegen Bestellungen für 100.000 Geräte vor.
Mit der Rise bringt Omate eine neue Android-Wear-Smartwatch mit robustem Gehäuse, rundem Display und SIM-Karten-Slot. Die Uhr wird zunächst ab dem 7. Dezember für zwei Tage per Crowdfunding bestellbar sein, der reguläre Marktstart soll im Juni 2016 erfolgen.
Mittlerweile gibt es einige runde Smartwatches, die vom Aussehen her einer klassischen Armbanduhr durchaus nahekommen. Mit der neuen Moto 360, der Huawei Watch und Samsungs Gear S2 hat Golem.de drei Modelle gegeneinander antreten lassen - und feststellen müssen, dass Android Wear an Reiz verloren hat.
Von
Tobias Költzsch
LG nimmt die LTE-Smartwatch Urbane 2nd Edition aus dem Handel. Der Grund soll ein Hardwarefehler sein. Die Smartwatch mit Android Wear ist in den USA erst rund eine Woche im Handel.
LG hat eine Variante der Smartwatch Watch Urbane vorgestellt. Im Unterschied zum bisherigen Modell kann mit der Neuauflage telefoniert werden. Außerdem wurde die technische Ausstattung verbessert.
Der Schweizer Uhrenhersteller TAG Heuer will eine Armbanduhr mit Android Wear ausstatten, die teurer als ein Einsteigermodell der Apple Watch sein soll. Die TAG Heuer Carrera soll am 9. November 2015 vorgestellt werden.
IAA 2015 Ein Update der Myford-Mobile-App für Android und iOS bringt eine Erweiterung für die Apple Watch und Android-Wear-Smartwatches mit sich: Jetzt können Ford-Fahrer unter anderem vom Handgelenk aus ihre Autos auf- und zuschließen - allerdings nur, wenn sie ein E- oder Hybridmodell fahren.
Ifa 2015 Eine ganze Reihe neuer Android-Geräte der Zen-Reihe hat Asus auf der Ifa gezeigt. Darunter auch das neue Smartphone-Topmodell Zenfone 2 Deluxe, die Zenwatch 2 und ein hochwertiges Tablet mit USB-Typ-C-Anschluss.
Ifa 2015 Wie erwartet hat Motorola die neue Version der Moto 360 präsentiert: Auch das neue Modell ist rund, beim Kauf über den Moto Maker kann der Nutzer das Design beeinflussen. Die neue Moto 360 Sport richtet sich explizit an Sportler.
Android-Wear-Smartwatches liefern keine Daten an Apples Gesundheitsplattform Healthkit. Stattdessen wird Googles Fitnessplattform Fit verwendet - aber es mangelt an der passenden iOS-App. Ob Google Healthkit unterstützen wird, ist offen.
Google hat eine offizielle iOS-App für Android Wear vorgestellt, die ab dem iPhone 5 läuft und iOS 8.2 voraussetzt. Damit lassen sich Android-Wear-Smartwatches mit dem Smartphone über Bluetooth verbinden. Die Uhren zeigen unter anderem Benachrichtigungen von iOS an.
Der Fahrradhersteller Canyon und Sony haben einen Radcomputer entwickelt, auf dem Android Wear läuft und der mit dem Smartphone in Verbindung steht. So sollen neben der Navigation auch Nachrichten im Blickfeld des Fahrers erscheinen, die sonst nur auf seinem Mobiltelefon eingegangen wären.
Half-Life ist ein Klassiker - und auch auf Android-Wear-Smartwatches spielbar. Möglich machen das eine spezielle App und die niedrigen Systemanforderungen des Spiels. Die Bedienung ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Computex 2015 Asus' neue Zenwatch 2 sieht mit ihrem Edelstahlgehäuse und den Leder- oder Metallarmbändern edel aus - und erinnert vom Aussehen her fast an eine klassische Uhr. Die Krone scheint aber weitaus weniger spektakulär zu sein, als der Hersteller es angekündigt hat.
Computex 2015 Mit der Zenwatch 2 hat Asus seine mittlerweile zweite Smartwatch vorgestellt: Die Uhr ist aus Edelstahl und wird in zwei Größen und drei Farbvarianten angeboten. Dank wählbarer Armbänder kommt der Nutzer auf zahlreiche mögliche Designoptionen.
Die Smartwatch mit einem Fingerschnippen steuern: Aria ist ein Zusatzgerät, mit dem einige Smartwatches und andere mobile Geräte per Gestensteuerung bedient werden können.
Die runde Smartwatch Watch Urbane von LG kann für 350 Euro im Google Play Store vorbestellt werden. Die Uhr im Edelstahlgehäuse kommt mit der neuen Version von Android Wear und wird Anfang Mai ausgeliefert. Außerdem wird die ebenfalls runde Moto 360 günstiger.
LG will seine runde Smartwatch Watch Urbane noch im April 2015 in den Play Store bringen: Die Uhr kommt mit einem Edelstahlgehäuse und der neuen Version von Android Wear. Einen Preis verrät LG aber noch nicht.
Eine Aktualisierung bringt neue Funktionen für Android Wear. So werden jetzt Smartwatches mit WLAN unterstützt sowie eine neue Gestenfunktion eingeführt. Praktisch dürften für manche Nutzer auch die App-Übersicht und die Erweiterung der Always-on-Funktion des Displays sein.
Smartwatches mit Android Wear arbeiten eigentlich nur mit Android-Smartphones zusammen, doch das soll sich nach Medienberichten durch eine Weiterentwicklung von Google ändern. Dann könnten die Uhren auch mit iPhones kommunizieren. Doch inwieweit Apple passende Apps zulässt, bleibt offen.
Asus bringt seine Smartwatch Zenwatch mit deutlicher Verspätung auf den deutschen Fachhandelsmarkt. Die Uhr mit Android Wear ist ab dem heutigen 14. März 2015 zu einem im Vergleich zu den Konkurrenten niedrigen Preis erhältlich.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, das stellt aber zugleich den Nutzen in Frage.
Gopro hat mit der Hero 3+ eine leicht verbesserte Version seiner Actionkamera vorgestellt, die mit einem besseren Objektiv, veränderter Bildabstimmung und einer längeren Akkulaufzeit aufwartet.
(Gopro Hero 4)
AVM bringt mit dem Fritzfon C4 ein neues Dect-Telefon auf den Markt, das AVMs Portfolio nach oben erweitert. Es unterstützt HD-Telefonie, hat eine Full-Duplex-Freisprech-Funktion und verfügt über ein Farbdisplay sowie einen Bewegungs- und Helligkeitssensor.
(Fritz Fon C4)
Mit der Lumix DMC-GH4 hat Panasonic eine Digitalkamera mit Wechselobjektiven vorgestellt, die neben Fotos mit 16 Megapixeln auch Videos in 4K-Auflösung aufnimmt. Aufgrund der riesigen Datenmengen werden besonders schnelle SD-Karten benötigt.
(Panasonic Gh4)
Das Team von Cyanogenmod hat eine neue, stabilere M-Version seiner alternativen Android-Distribution veröffentlicht, die einen überarbeiteten Trebuchet-Launcher und neue Funktionen beinhaltet. Auch Paranoid Android bringt eine neue Version seines auf Android 4.4 basierenden ROMs.
(Cyanogenmod 11)
Der Bundestag streitet über die Konsequenzen aus der NSA-Affäre. Netzpolitiker Jarzombek fordert mehr Anreize für Verschlüsselung und kostenlose Mailzertifikate für alle Bürger.
(Verschlüsselung)
In dieser Woche soll der Verkauf von Googles Chromecast beginnen, er soll dann für 40 Euro zu haben sein. Damit kommt Googles HDMI-Stick hierzulande deutlich später als in den USA auf den Markt.
(Chromecast)
Die Deutsche Telekom wird HTCs neues One-Modell bereits Anfang April 2014 verkaufen. Damit kommt es parallel mit Samsungs Galaxy S5 auf den Markt. Die wesentlichen technischen Daten des neuen HTC-Topmodells sind bereits vorab bekanntgeworden.
(Htc One)
E-Mail an news@golem.de