Pokémon Go ist ein Augmented-Reality-Spiel, das in der realen Welt scheinbar wilde Monster versteckt. Wie in vorherigen Pokémon-Spielen von Nintendo gilt es, diese zu fangen und zu trainieren, um mit ihnen in Arenen gegen andere Trainer antreten zu können. Mitentwickler Niantic Labs hatte zuvor bereits mit dem Mobilegame Ingress in ähnlicher Weise Spieler auf die Punktejagd mit GPS und Smartphone geschickt.
Jagen wir im Sommer 2018 in unseren Städten nach Dementoren und reisen zu virtuellen Drachenreservaten? Könnte sein: Das Entwicklerstudio hinter Pokémon Go hat offiziell das AR-Mobile-Game namens Harry Potter - Wizards Unite angekündigt.
Bessere und schönere Autos durch den Einsatz von Virtual-Reality-Hightech: Hersteller wie Mercedes-Benz benutzen VR-Systeme schon seit langem für die Konstruktion ihrer Produkte. Golem.de hat mit VR-Solution-Scout Bianca Jürgens über den Stand der Technik gesprochen.
Ein Interview von
Peter Steinlechner
Beim Pokémon-Go-Fest in Chicago haben überladene Server und zusammengebrochene Netzwerkverbindungen für Unmut gesorgt: Die angereisten Pokémon-Trainer konnten zunächst für einige Zeit keine Monster fangen - Niantic-CEO Hanke wurde entsprechend ausgebuht.
Ist es Zapdos oder Ho-Oh - oder doch ein anderes legendäres Pokémon, das Trainer zuerst fangen können? Wie auch immer: Entwickler Niantic hat angekündigt, dass die besonders starken Supermonster demnächst in Pokémon Go auftauchen.
Gaming wird immer beliebter, heißt es laut Digi-Capital. Gerade Mobile Games können große Geldsummen umsetzen. Aber auch Nischensektoren wie Virtual Reality und Augmented Reality sollen bis 2021 stark zulegen - genauso wie E-Sports.
Das spielt doch keiner mehr - oder doch? Der große Hype rund um Pokémon Go ist vorbei, aber Entwickler Niantic Labs dürfte sich immer noch über die starken Zahlen freuen. Laut Marktforschern hat das Programm inzwischen mehr 1,2 Milliarden US-Dollar an Umsatz erzielt.
Ein besonders ambitioniertes Entwicklerstudio im Bereich der Augmented Reality muss aufgeben: Trotz Top-Entwicklern und technischer Starthilfe von Valve wird Cast AR geschlossen, knapp 70 Mitarbeiter verlieren ihren Job.
Neuerungen wie Raids und Arenen sollen Pokémon Go über den Sommer zu neuem Schwung verhelfen. Das Update ist jetzt verfügbar - sorgt allerdings mit Baustellen und hohen Levels noch für viel Verwirrung bei den Spielern.
Der Engine-Hersteller Unity kann weiter wachsen: Der US-Investor Silver Lake Partners steckt rund 400 Millionen US-Dollar in die Firma. Ein großer Teil des Geldes fließt allerdings nicht in neue Technologien - sondern in Autos für die Angestellten.
Müssen Computerspiele bald Warnhinweise tragen wie Tabak? Psychologen und die WHO arbeiten an der Pathologisierung von Games und deren Online-Nutzung. Eine gefährliche Debatte.
Eine Analyse von
Thorsten Quandt
Tech Summit Game Engines und das Rendering von Virtual Reality, Eye Tracking und Künstliche Intelligenz: Auf dem diesjährigen Tech Summit sprechen Experten der Games- und IT-Szene über die Technologien von heute und morgen. Der Ticketverkauf läuft.
"Planet of the Apps" ist Apples erste eigene TV-Show. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, um krachend zu scheitern: ein trashiges Format, viel Bullshit und Gwyneth Paltrow.
Ein IMHO von
Eike Kühl
Spieler von Pokémon Go dürften künftig öfter in Einkaufszentren landen als bislang. Das ist kein Zufall: Entwickler Niantic Labs verlegt Pokéstops und Arenen im Auftrag eines Werbekunden in Shopping-Malls - und lässt 80 neue Monster auf die Menschheit los.
Für viele Spieler dürfte klar sein: Das Hoffnungsspiel schlechthin im Jahr 2017 ist Red Dead Redemption 2 - und sei es "nur" als nächstbester Ersatz für ein GTA. Aber auch jenseits des Wilden Westens von Rockstar ist mit tollen Games zu rechnen - sogar schon für die ersten Monate des neuen Jahres.
Von
Peter Steinlechner
Call of Duty war 2016 besser als in den Jahren davor, Uncharted 4 ebenso klasse wie Civilization. Die ganz großen Bestseller waren neben Pokémon Go aber eine kleine Handvoll anderer Titel - die vorher kaum jemand auf der Agenda hatte.
Eine Analyse von
Peter Steinlechner
Ein Betrüger und jede Menge spannende Geräte haben unsere Leser in diesem Jahr besonders interessiert. Wir stellen die Top Ten unserer meistgelesenen und meistdiskutierten Artikel und meistgeschauten Videos vor und geben Lesetipps für die Feiertage. Für jeden ist etwas dabei!
Das Smartphone kann etwas länger in der Tasche bleiben, die Hände im Handschuh: Niantic Labs hat Pokémon Go für die Apple Watch veröffentlicht. Das macht die Jagd etwas einfacher - aber ausgerechnet das Fangen von Monstern per Armbanduhr ist nicht möglich.
Im Jahr des Brexits, der US-Wahl, der Europameisterschaft und der Tode von Prince, David Bowie und vieler anderer berühmter Persönlichkeiten haben die Google-Nutzer nach keinem dieser Themen am häufigsten gesucht. Sondern nach kleinen gelben Monstern.
Die Auswirkungen von Pokémon Go auf die Bewegungsfreude von Spielern werden überschätzt, sagt eine Studie. Darin wurde gezählt, wie viele Schritte der typische Monsterjäger zusätzlich wegen des Augmented-Reality-Spiels geht.
Ab auf die Insel. Nintendos Taschenmonster werden in Pokémon Sonne und Mond zu Reittieren, lernen neue Super-Attacken und werden - fast wie bei Nintendogs - neuerdings auch gepflegt und geputzt.
US-Wissenschaftler forschen an einem Kameraprinzip, das ohne Objektiv auskommt. Die sogenannte Flatcam ist flacher als eine Kreditkarte. Eingesetzt werden könnte die Kamera im Internet der Dinge, in der Überwachungstechnik und Mikroskopie.
Von
Sebastian Gluschak
Apple hat eine Idee entwickelt, um die iPhone-Kamera zum Hilfsmittel für Urlauber zu machen. Ein Patent, das Apple zugesprochen wurde, beschreibt ein Augmented-Reality-System, bei dem Navigationspfeile und Hinweise auf Sehenswürdigkeiten direkt ins Kamerabild eingeblendet werden.
Das Entwicklerstudio Niantic hat ein Update für Pokémon Go veröffentlicht, mit dem Spieler besonders viele Erfahrungspunkte für den ersten Fang des Tages erhalten. Außerdem gibt es kleinere Änderungen in den Arenen.
Erst Mitte Januar 2017 will Nintendo weitere Informationen zur Switch veröffentlichen - und wenig später zwei Millionen Exemplare der Hybridkonsole verkaufen. Die aktuellen Geschäftszahlen sind von einigen Kuriositäten geprägt.
Ein eigenes Event in Berlin: Hisilicon hat den Kirin 960 angekündigt. Der Chip ist bei den CPU-Kernen, der Grafikeinheit und dem Interconnect moderner als die Konkurrenz. Selbst die Die-Size und den Transistor-Count ließ sich die Huawei-Tochter entlocken.
Vollständiger Rückzug aus dem Markt für Mobilegames, 20 Prozent der Mitarbeiter bekommen die Kündigung: Der Karlsruher Free-to-Play-Spezialist Gameforge steht vor der "umfassendsten Restrukturierung der bisherigen Firmengeschichte".
Datenschutz, Rückgaben und Haftung: Deutsche Verbraucherschützer haben sich bei Pokémon Go gegen das Entwicklerstudio Niantic Labs durchgesetzt. Niantic will bis Jahresende 15 Klauseln in den Nutzungsbedingungen ändern.
An eine Art "Harry Potter Go" erinnert das Augmented-Reality-Projekt Maguss: Magier liefern sich Kämpfe mit Monstern, aber auch untereinander. Ein dänisches Entwicklerstudio sammelt Geld dafür - die Mindestsumme ist bereits erreicht.
Um gegen Cheater vorzugehen, sperrt Pokémon-Entwickler Niantic künftig Nutzer mit Root und Jailbreak aus. Viele Spieler sind sauer und fordern, dass der Hersteller sich um die wirklichen Probleme des Spiels kümmern solle. Immerhin existiert ein Workaround.
So ein Geschäft lassen sich nur wenige Firmen entgehen: 500 Millionen Menschen haben Pokémon Go heruntergeladen, das potenziell wichtigste Hardwarezubehör ist aber immer noch nicht verfügbar. Nun hat Nintendo einen Termin für den Verkaufsstart genannt.
Also doch: Nintendo bringt seinen legendären Klempner Mario auf Smartphones. Das Spiel sieht aus wie ein klassisches Jump-and-Run - aber es gibt einen kleinen spielerischen Unterschied.
Optimiert für Läufer und Schwimmer: Apple hat mehrere Apple Watches angekündigt, darunter spezielle Modelle in Zusammenarbeit mit Nike. Chip und Display sollen besser sein, obendrein gibt es Neuigkeiten für Pokémon-Fans und zum Preis der Vorgänger.
Ein Kumpelsystem soll den Umgang mit Monstern in Pokémon Go spürbar verändern und einige Schwachstellen des Programms beheben. Entwickler Niantic hat die Funktion nun offiziell bestätigt.
Beim Hamburger Entwicklerstudio Goodgame kommt es zum Führungswechsel: Nach Negativschlagzeilen und Entlassungen geben die Gründer Christian und Kai Wawrzinek die operative Leitung ab, um künftig als Ideengeber für Spiele zu fungieren.
Gamescom 2016 Die Jagd nach Pokémon auf dem Kölner Messegelände war nicht erfolgreich! Stattdessen konnte sich die Redaktion spannende Spiele anschauen - und einen Plüschfisch mitgrillen.
Pokémon Go gibt es offiziell nicht für Windows - was Ransomware-Autoren nicht davon abhält, Trojaner-Versionen zu entwickeln. Eine Variante zielt vor allem auf arabischsprachige Nutzer ab.
GDC Europe 2016 Auch erfahrene Spieler sind manchmal auf sie angewiesen: Tutorials. Sie erklären die grundlegende Funktionsweise und Bedienung von Spielen. Golem.de hat mit dem Spielentwickler Nicolae Berbece darüber gesprochen, was man bei Tutorials falsch und richtig machen kann.
Pikachu und Raupy können sich auf dem Werksgelände von Volkswagen in Wolfsburg künftig ungestört herumtreiben: Der Autobauer hat seiner Belegschaft verboten, dort Pokémon Go zu spielen.
Niantic hat neue Versionen von Pokémon Go veröffentlicht. Neben dem Batteriesparmodus gibt es wieder eine Art Tracking-System für Monster in der Nähe - allerdings dürfen es bislang nur einige Nutzer ausprobieren.
Iranische Spielefans dürfen nicht nach Pikachu, Schlurp und anderen Monstern in Pokémon Go suchen - die Sicherheitsbehörden haben die weltweit erfolgreiche App verboten.
Wer in den USA in ärmeren Vierteln auf Pokémon-Jagd geht, muss oft länger suchen. Das Spiel zeigt, wie bestimmte Privilegien in die digitale Welt übertragen werden.
Ein Bericht von
Eike Kühl
Kinder könnten durch Pokémon Go in gefährliche Gegenden gelockt werden, fürchten Politiker der Stadt New York. Sie wollen, dass Entwickler Niantic dabei hilft, dass Sexualstraftäter auf Bewährung das Spiel nicht nutzen können.
Niantic hat das erste größere Update für Pokémon Go veröffentlicht. Es bietet Änderungen bei den Kampfwerten einiger Monster und technische Verbesserungen. Mit der Entfernung der Fußabdrücke sind nicht alle Spieler einverstanden.
Golem.de-Wochenrückblick Im letzten Wochenrückblick vor der Sommerpause widmen wir uns unter anderem Elementary OS, der Killerspiel-Diskussion und 3D-gedruckten Fingern. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Auf der Jagd nach Pokémon verlieren Spieler immer wieder den Blick für ihre Umwelt. Das alarmiert die Bundeswehr, die sogar einen internen Sicherheitshinweis verschickt und vor Spielern, Spionen und Poké-süchtigen Soldaten warnt.
Der Hype um Pokémon Go hat der Nintendo-Aktie sprunghaft steigen lassen - zu Unrecht, sagt Nintendo selbst. Der Erfolg des Spiels werde kaum Auswirkungen auf die eigenen Bilanzen haben.
Mit einem Update erweitert Microsoft die Foto-Funktionen seines Online-Speichers Onedrive: Automatische Alben, eine verbesserte Suche und eine "An diesem Tag"-Funktion sollen mehr Nutzen für die Anwender bringen. Auch am Pokémon-Go-Hype will Microsoft teilhaben.
Entwickler von Final Fantasy arbeiten bei Square Enix an einem Rollenspiel, das nur für die Apple Watch erscheinen soll. Das Programm will offenbar die künstliche mit der echten Welt verbinden - das erinnert dezent an Pokémon Go.
Nach kurzer Verspätung ist Pokémon Go nun auch in Japan erhältlich. Niantic-Chef John Hanke begrüßt die Spieler im Heimatland von Pikachu & Co mit einem Video - und der Empfehlung, auf sich aufzupassen.
15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen von Pokémon Go verstoßen gegen deutsche Gesetze - findet der Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv). Die Verbraucherschützer wollen vom Entwicklerstudio Niantic bis zum 9. August 2016 eine Unterlassungserklärung.
Pokémon Go ist offiziell in Deutschland erschienen. Seit dem Start von Nintendos zweiter Smartphone-App hebt die hauseigene Aktie ab. Weltweit fangen Spieler fleißig Pokémon und tragen Arenakämpfe aus. Wir waren in Paris, Berlin und auf dem Land unterwegs und klären im Test, ob Pokémon Go den Hype auch spielerisch verdient hat.
Neuerungen wie Raids und Arenen sollen Pokémon Go über den Sommer zu neuem Schwung verhelfen. Das Update ist jetzt verfügbar - sorgt allerdings mit Baustellen und hohen Levels noch für viel Verwirrung bei den Spielern.
Der Fritz-WLAN-Repeater DVB-C verstärkt nicht nur WLAN, das Gerät streamt auch das Fernsehbild ins Netz. Mit der Mediacenter-App Kodi lässt sich das Signal aufgreifen und komfortabel auf jeden Monitor bringen. Der Schraubenzieher kann dabei in der Kiste bleiben.
(Raspberry Dvb-c)
Tesla-Chef Elon Musk hat klargestellt, dass Besitzer des neuen Elektroautos Model 3 die Supercharger des Unternehmens nicht kostenlos nutzen können. Beim wesentlich teureren Model S wird sich dahingehend aber nichts ändern.
(Tesla Model 3)
Das Mining von Bitcoin ist nur noch halb so lukrativ: Wie erwartet hat der in die virtuelle Währung integrierte Code am Samstag die Belohnung für Mining halbiert.
(Bitcoin)
Das Einschwenken in den Orbit ist ohne Schaden geschafft: Die Sonde Juno hat das erste Bild aus der Jupiterumlaufbahn zur Erde gefunkt. Allerdings aus großer Distanz - Juno entfernt sich gerade vom Jupiter.
(Jupiter Juno)
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