Im Folgenden finden sich alle Artikel zu dem 2007 gestarteten Cloud-Speicherdienst Onedrive (früher: Skydrive) des Softwarekonzerns Microsoft. Auf Onedrive können Daten wie Dokumente, Videos oder Fotos hochgeladen werden, dazu standen jedem Nutzer 15 GByte kostenloser Speicherplatz zur Verfügung, ab 27. Juli 2016 nur noch 5 GByte. Nutzer können via Webbrowser, Clients oder Apps auf Onedrive zugreifen. Dabei sollte beachtet werden, dass Microsoft die Daten seiner Kunden automatisiert durchsucht. Laut dem Konzern soll dadurch Kinderpornographie oder anderer Missbrauch ausfindig gemacht werden.
Große Ankündigungen kommen seitens Dropbox: Das Cloud-Unternehmen will sich mit Paper und Smart Sync bei Geschäftskunden beliebt machen. Wer das bei der Konkurrenz schon gesehen hat, liegt richtig - die Neuerungen erinnern stark an Googles oder Microsofts Cloud-Angebote.
Microsoft hat seine Cloud-Lösung Onedrive umfassend überarbeitet. Sie kommt jetzt auch für Mac-Nutzer als dediziertes Programm. Neulinge erhalten eine bessere Einleitung und Administratoren ein Kontrollzentrum.
Open Source-Projekte müssen in der Türkei derzeit einen VPN nutzen, wenn sie auf Github setzen. Genau wie andere Dienste ist die Programmierplattform dort derzeit geblockt.
Mit einem Update erweitert Microsoft die Foto-Funktionen seines Online-Speichers Onedrive: Automatische Alben, eine verbesserte Suche und eine "An diesem Tag"-Funktion sollen mehr Nutzen für die Anwender bringen. Auch am Pokémon-Go-Hype will Microsoft teilhaben.
Verkürzte URLs lassen sich systematisch untersuchen und offenbaren dann private Daten. So lassen sich Bewegungsprofile erstellen, Informationen sammeln und sogar Malware könnte leicht über Cloud-Dienste verteilt werden, zeigt nun eine Studie.
Wegen Kundenprotesten will Microsoft den Speicherplatz seines Cloud-Dienstes Onedrive nun doch nicht einschränken. Eigentlich sollten künftig nur noch 5 statt 15 GByte kostenlos genutzt werden können.
Der Cloud-Speicherplatz bei Microsoft wird zum Teil recht deutlich verringert. Das gilt nicht nur für zahlende Abonnenten, sondern auch für diejenigen, die ein kostenloses Konto verwenden. Grund sind einige Kunden, die 75 TByte auslagerten, was wohl ein Problem für Microsofts Mischkalkulation war.
Die EU moderiert eine Initiative für eine EU-Cloud, die höchsten Sicherheitsansprüchen folgen soll. Doch die ist nicht für Endnutzer, sondern für die Industrie.
Microsoft hat mit Docs.com eine Website vorgestellt, auf der Nutzer Dokumente veröffentlichen können, die mit Word, Powerpoint und Excel erstellt wurden. Auch PDFs und Sway-Dokumente können hochgeladen werden. Die Inhalte lassen sich auf Websites einbinden und verlinken.
Microsoft hat sich finanziell bei Cyanogen nicht beteiligt, doch nun gaben die Unternehmen eine Partnerschaft bekannt. Das dürfte dem Betriebssystem zu mehr Popularität verhelfen.
Für Windows 10 zeichnet sich eine weitergehende Integration von Onedrive ab. Backups und die gekauften Apps können in der Cloud gespeichert werden, was auch auf ein System ähnlich wie bei Chrome OS hindeutet.
Die Attraktivität des Abonnements für Office 365 steigt durch eine neue Ankündigung von Microsoft enorm. Wer monatlich rund zehn Euro ausgibt, erhält nicht nur die Office-Suite, sondern auch unlimitierten Speicherplatz in der Cloud auf Onedrive.
Omnicloud ist eine Verschlüsselungssoftware für das Cloud Computing, die vom Fraunhofer SIT entwickelt wurde: Das System verschlüsselt und verschleiert Daten vor dem Übertragen auf den Internet-Speicher. Außerdem soll sie helfen, Speicherplatz zu sparen.
Microsoft hatte es Ende Juni angekündigt, nun steht das Angebot: 15 GByte Speicherplatz erhalten OneDrive-Nutzer kostenlos. Wer Office-365-Abonnent ist, bekommt sogar 1 TByte Speicher. Zuvor hatte Google massiv die Preise für Cloudspeicher gesenkt.
Mit Zocalo will Amazon gegen Konkurrenten wie Dropbox, Box, Microsofts Onedrive oder Googles Drive antreten. Dort können Daten gespeichert und Dokumente gemeinsam kommentiert werden.
Microsoft hat eine neue iOS-Version von Onedrive veröffentlicht, die im Hintergrund die Bilder in der Cloud sichert, die der Nutzer mit seinem iPhone oder iPad geschossen hat. Auch für Android-Nutzer gibt es ein Update.
Microsoft hat seinen Cloud-Speicherdienst OneDrive attraktiver gemacht und bietet allen Nutzern 15 GByte kostenlosen Speicherplatz an. Wer Office-365-Abonnent ist, erhält sogar 1 TByte Speicher. Auch die normalen Preise werden gesenkt. Das Angebot gilt als Reaktion auf Apples iCloud-Preissenkung.
Die Anbieter von Cloudspeichern liefern sich eine Preisschlacht. Microsoft hat nun den Speicherplatz für Onedrive for Business von 25 GByte auf 1 TByte erhöht, ohne den Preis zu ändern. Andere Anbieter dürften bald nachziehen.
Google hat die Preise für die Benutzung seines Cloud-Speichers Google Drive massiv gesenkt und setzt so Dropbox, Microsoft, Amazon und Apple stark unter Druck. Deren Preise wirken nun astronomisch hoch.
Kurz nachdem Microsoft Skydrive wegen Markenrechtsverletzungen umbenannt hat, droht dem Unternehmen neuer Ärger wegen Markenrechtsstreitigkeiten. Denn der neue Name Onedrive könnte die Markenrechte des Cloud-Anbieters One.com verletzen.
Onedrive ist die neue Bezeichnung für Microsofts Cloud-Speicherlösung Skydrive. Microsoft musste seinen Dienst umbenennen, weil die Bezeichnung Skydrive gegen Markenrechte des britischen Pay-TV-Senders Sky verstoßen hat.
Wer über die Video-App der Xbox One eigene Filme aufnimmt und ins Netz stellt, sollte besser auf Schimpfwörter verzichten - sonst droht nach offiziellen Angaben von Microsoft eine temporäre Hochlade-Sperre.
Filme und Bilder im Cloud-Speicher Skydrive stehen auch auf der Xbox One zur Verfügung. Im Video stellt ein Ingenieur von Microsoft das System ausführlich vor. Neues gibt es auch zu Skype sowie den Nutzungsbedingungen der neuen Konsolen.
Deutschland gehört zu den Ländern, die die meisten Anfragen zu Nutzerdaten an Microsoft stellen. Der Konzern versichert aber, keine Inhaltsdaten an die Ermittler weitergegeben zu haben. Von Notfällen abgesehen.
Microsoft wird seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive umbenennen. Darauf hat sich das Unternehmen mit dem britischen Pay-TV-Sender Sky geeinigt. Sky hatte zuvor erfolgreich gegen Microsoft wegen einer Markenrechtsverletzung geklagt.
Alle eigenen Dateien immer und überall verfügbar, das ist das Versprechen von Cloud-Speichern. Es endet da, wo keine Internetverbindung möglich oder diese quälend langsam ist. Microsoft hat sich für Windows 8.1 und Skydrive einiges einfallen lassen, um es besser zu machen.
Microsofts Cloud-Speicherdienst Skydrive verletzt die Markenrechte des britischen Pay-TV-Sender Sky, hat ein britisches Gericht entschieden.
Microsoft hat die iOS-Version 3.0 von Skydrive vorgestellt. Die App hatte schon seit Mitte 2012 kein Update mehr erfahren. Eine Kauffunktion für mehr Speicher fehlt. Sie könnte der Grund für die Verzögerung gewesen sein.
Microsoft und Apple streiten über die von Apple geforderte Umsatzbeteiligung von 30 Prozent für Software, die über Apples App Store verteilt wird. Ein längst fertiges Update für Microsofts Skydrive-App erscheint dadurch nicht, eigentlich soll es dabei aber um Office für iOS gehen.
Microsoft wird die Xbox 360 heute um einige neue Anwendungen erweitern. Darunter befindet sich neben Streaming-Apps für Fernsehsender und einer Karaoke-App auch ein Skydrive-Zugang.
Die Windows-Version 1.5 von Boxcryptor bietet erstmals auch eine Bedienoberfläche in Deutsch. Zudem wurde die Verschlüsselungssoftware für Cloud-Speicher auf Windows 8 angepasst.
Mit Cubby will LogMeIn den Cloud-Sharingdiensten Dropbox, Google Drive und Skydrive Konkurrenz machen. Wer will, kann die Cloud auch vollkommen umgehen und die Daten nur zwischen eigenen Rechnern abgleichen.
Microsoft hat seine Office Web Apps überarbeitet und stellt diese ab sofort über Skydrive kostenlos zur Verfügung. Word, Excel, Powerpoint und Onenote können damit kostenlos im Browser verwendet werden.
Found ist eine Volltextsuche für Mac OS X, mit der nicht nur die lokale Festplatte, sondern auch persönliche Cloud-Dienste wie Dropbox, Evernote, Skydrive, Google Drive und Google Docs durchsucht werden können.
Microsoft hat mit Skydrive.com nun auch seinen Cloud-Speicherdienst im Design von Windows 8 renoviert.
Von Boxcryptor gibt es nun auch eine Mac-Version, womit die Verschlüsselungssoftware nun auf vier Plattformen zur Verfügung steht. Zudem kostet die Software in der Basisversion nichts mehr und hat weniger Beschränkungen.
Cloud-Dienste spielen in Windows 8 eine große Rolle, die Marke Windows Live, unter der Microsoft seine Cloud-Angebote bisher gebündelt hat, lässt Microsoft aber sterben. Nutzer sollen sich aussuchen können, welche Dienste von Microsoft sie nutzen wollen.
Microsoft hat neue Anwendungen für seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive vorgestellt, die nicht nur mit Windows, sondern auch unter Mac OS X Lion laufen. Gleichzeitig wird Neueinsteigern nur noch 7 GByte kostenloser Speicherplatz geschenkt. Vormals waren es 25 GByte.
Der Anbieter von Sicherheitslösungen Trend Micro bietet mit Safesync Onlinespeicher in seiner eigenen sicheren Cloud an. Daten werden im Rechenzentrum in München gespeichert und unterliegen somit den hiesigen Datenschutzbestimmungen.
Microsoft will seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive in Windows 8 zu einem integralen Bestandteil des Betriebssystems machen. Dazu hat das Unternehmen nicht nur eine App für die Kacheloberfläche Metro vorgestellt, die Zugriff auf die Onlinedaten des Anwenders bietet, sondern auch die Integration in den Dateiexplorer des künftigen Betriebssystems.
Der Onlinespeicherdienst Bitcasa will unbegrenzten Onlinespeicher für 10 US-Dollar anbieten und damit mit Dropbox, Ubuntu One oder Sky Drive konkurrieren. Gegenwärtig befindet sich der Cloud-Dienst noch in einer geschlossenen Betaphase.
Microsoft hat seinen Onlinespeicherdienst Skydrive für das iPhone und in einer verbesserten Version für Windows Phone vorgestellt. Damit können kostenlos 25 GByte Daten wie Dokumente, Fotos und Videos in der Cloud gespeichert werden.
Microsoft hat Skydrive überarbeitet, so dass mit den Office Web Apps bearbeitete Dokumente künftig direkt über den Cloud-Speicherdienst verfügbar sind. In Windows 8 soll Skydrive eine wichtige Rolle spielen.
Microsoft erlaubt ab sofort auch deutschen Nutzern den Zugriff auf die Onlinefestplatte Windows Live SkyDrive. Der Dienst steht etwa in Österreich und der Schweiz bereits seit Februar 2008 zur Verfügung. Er bietet eine Onlinefestplatte mit einer Kapazität von 5 GByte. Darauf befindliche Daten können von jedem PC mit Internetzugang abgerufen werden.
Ab sofort bietet Microsofts Online-Festplatte Windows Live SkyDrive eine deutlich höhere Kapazität. Nun können Nutzer bis zu 5 GByte an Daten darin ablegen. Allerdings können deutsche Kunden den Dienst noch nicht nutzen, während er etwa in Österreich oder der Schweiz zur Verfügung steht.
Einem Artikel des Wall Street Journals (WSJ) zufolge plant Google, schon bald den Nutzern Speicherplatz anzubieten, der wie eine Netzwerk-Festplatte über das Internet benutzbar ist. Damit könnte Google webbasierten Anwendungen neuen Auftrieb verschaffen und den Konkurrenzkampf mit Microsoft anheizen.
Nach dem Start von Netflix soll Watchever in Deutschland nur noch geringe Überlebenschancen haben. Der Video-on-Demand Anbieter des französischen Vivendi-Konzerns findet offenbar keinen passenden Käufer.
(Watchever)
Sony beginnt in diesen Tagen mit dem Verkauf des Xperia Z3 und des Xperia Z3 Compact. Beide Topmodelle hatte Sony auf der Ifa 2014 vorgestellt. Bis auf Display und Arbeitsspeicher sind die Smartphones baugleich.
(Sony Xperia Z3 Compact)
Kazam hat das Tornado 348 vorgestellt: Das 5 Millimeter flache Android-Smartphone wird mit einem langsamen Mediatek-Octacore ohne LTE ausgeliefert. Das 4,8-Zoll-OLED-Display tauscht Kazam einmalig kostenlos aus, wenn es kaputt gehen sollte.
(Kazam Tornado 348)
Huawei hat das Honor 6 für den deutschen Markt vorgestellt. Das Full-HD-Smartphone mit Octa-Core-Prozessor hat einen speziellen Akkumodus und soll noch diesen Monat auf den Markt kommen.
(Huawei Honor 6)
Über 400 Polizisten haben bundesweit 121 Wohnungen durchsucht, um Boerse.bz lahmzulegen. Die GVU hatte Anzeige erstattet. Die Plattform ist weiter online.
(Boerse.to)
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