Einige Mitarbeiter des Luxus-Smartphone-Herstellers Vertu vermissen offenbar ihre Gehälter für diesen Monat. Zudem gibt es Berichte über ausstehende Büromieten und eine fehlende Zahlung an den vorherigen Besitzer des Unternehmens.
Vertu hat sich für sein neues Smartphone Hardware von TCL gesichert: Eine Übereinkunft im Wert von über 35 Millionen Euro ermöglicht es dem Luxusgerätehersteller, auf die Technik des Blackberry-Herstellers zuzugreifen. Produziert wird das Gerät in Großbritannien, der Preis startet bei 8.500 Euro.
Vertu bringt eine Neuauflage des Signature Touch auf den Markt. Wie das Vorgängermodell bietet auch das neue Smartphone wieder eine vorzügliche technische Ausstattung. Dazu kommen die Vertu-Besonderheiten, die den Preis auf mindestens 9.000 Euro hochtreiben.
Aster heißt Vertus neues Android-Smartphone. Es bietet eine ähnliche technische Ausstattung wie das Signature Touch, ist aber mit einem Preis von rund 5.400 Euro in der Standardvariante um einiges günstiger.
Mit dem Signature Touch hat Vertu sein erstes wirklich leistungsfähiges Luxus-Smartphone vorgestellt. Das Gerät kommt mit Snapdragon-801-Prozessor, Full-HD-Display und wird von einem einzelnen Techniker per Hand gefertigt.
Der Luxushersteller Vertu hat mit dem Constellation sein zweites Android-Smartphone präsentiert. Verglichen mit dem Ti ist die Hardware deutlich besser, das Design etwas unauffälliger. Allerdings müssen Käufer auf den Concierge-Knopf verzichten.
Mit dem Ti hat Vertu sein erstes Luxus-Smartphone mit Android vorgestellt. Das handgefertigte Gerät besteht aus einer Mischung aus Titan, Keramik sowie Leder und wird zum stolzen Preis von 7.900 Euro verkauft.
Nokia braucht Geld und verkauft sein Tochterunternehmen Vertu, das sehr teure Mobiltelefone aus wertvollen Materialien für Reiche herstellt.
Vertu hat nach einigen Wochen Wartezeit die wichtigsten technischen Daten seiner Mobiltelefon-Herbstkollektion Ascent Ti nachgereicht. "Ti" steht für das chemische Kürzel Titan und ist zugleich das Material, aus dem das Gehäuse des Luxus-Handys gefertigt ist. Als Vorbild für das Taschentelefon soll die Autoindustrie gedient haben - dort wird Titan oft für Sportwagenmotoren verwendet.
Ferrari wird 60 Jahre alt und bringt in Zusammenarbeit mit Vertu zwei neue Sondermodelle: Das Ascent Ferrari 1947 soll an das Geburtsjahr der Autofirma erinnern - 1.947 Stück werden gefertigt und sind pro Stück für 6.300,- Euro zu haben. Die feinere Ausführung Ascent Ferrari 60 gibt es nur 60 Mal - zum stolzen Preis von 18.000,- Euro. Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen sind - vom Preis mal abgesehen - sehr, sehr fein.
Die Luxushandys von Vertu sind so gefragt, dass der Hersteller kaum mit der Produktion hinterherkommt und Lieferengpässe vermelden musste. Während sich Nokia mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von etwa 100,- Euro pro Mobiltelefon begnügen muss, geht es Vertu, der Luxus-Handysparte der Finnen, sehr gut. So kann Vertu etwa 4.000,- Euro pro Gerät verlangen.
Sie hätten es nur in der Hosentasche getragen, beteuern einige Nutzer, die im Netz Bilder von verbogenen iPhone 6 Plus gepostet haben. Bereits jetzt ist von einem #Bentgate die Rede.
(Bentgate)
Seit kurzem verraten zwei blaue Häkchen, ob eine Nachricht bei Whatsapp gelesen worden ist. Bei den Nutzern ist das umstritten. Eine neue Version des Messengers überlässt dem Nutzer die Entscheidung.
(Blaue Haken Whatsapp)
In Kürze will Devolo für Endkunden auch ein Smarthome-Paket anbieten. Von Heizkörpern über Bewegungs- und Rauchmelder bis hin zu anklebbaren physischen Lichtschaltern kann sich der Interessent sein Smarthome selbst zusammenbauen. Auch für eine eventuelle Zigbee-Unterstützung ist das System vorbereitet.
(Devolo)
Es braucht nur wenige Ballannahmen in Fifa 15, dann merken Spieler: Das fühlt sich völlig anders an - irgendwie gut. Wir haben auf der Gamescom drei Partien in Fifa 15 bestritten und kommen zu ersten Schlüssen.
(Fifa 15)
Apple hat mit IOS 7.1.2 die neueste Version seines mobilen Betriebssystems veröffentlicht. Neue Funktionen sind nicht dabei, dafür führt Apple zahlreiche Fehlerbehebungen auf, die in dem Update enthalten sind. Auf die Probleme mit iMessages schweigen sich die Release Notes aber aus.
(Ios 7.1.2)
Die technischen Spezifikationen für die Endkundenversion des Oculus Rift stehen und auch eine Vorstellung vom Preis gibt es, so Chefentwickler Palmer Luckey.
(Oculus Rift)
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