Ein Smart Home ist eine intelligente Wohnung oder ein intelligentes Eigenheim, das mit Computertechnik, Sensoren, intelligenter Lichtsteuerung, vernetzter Unterhaltungselektronik und Cloud-Diensten mehr Komfort und Sicherheit bieten soll.
Alexa kommt auch in Lampen. Das Berliner Startup Senic hat mit Covi eine smarte Tischlampe vorgestellt. Möglicherweise werden später auch andere digitale Assistenten mit Covi nutzbar sein.


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Das Ergebnis dürfte Apple nicht gefallen: Für die meisten Interessenten eines smarten Lautsprechers zählt vor allem der Preis. Die Klangqualität spielt bei der Kaufentscheidung nur eine untergeordnete Rolle.
Homepod heißt Apples Siri-Lautsprecher. Damit steigt Apple in den Markt smarter Lautsprecher ein und tritt in Konkurrenz zu Amazon und Google. Der Homepod ist deutlich teurer als Amazons Echo und Googles Home.
Apples Siri-Lautsprecher wird Realität. Die Produktion des smarten Lautsprechers soll bereits begonnen haben. Das Apple-Produkt soll sich durch einen besonders guten Klang hervorheben. Dazu werden Verfahren verwendet, die bereits in Sonos-Lautsprechern vorhanden sind.
Nest bringt mit Cam IQ eine neuartige WLAN-Kamera für den Innenbereich auf den Markt. Sie zeichnet Videos in 4K-Auflösung auf und soll sich mit einigen Raffinessen von der Konkurrenz abheben. Wie in einem Film kann sie Personen folgen, wenn sie sich durchs Zimmer bewegen.
Ein Hands on von
Ingo Pakalski
Enocean hat mit Easyfit eine Serie von Wandschaltern für das Smart Home vorgestellt, die per Bluetooth Lampensysteme betätigen können. Die Wandschalter sind kabellos und benötigen keine Stromversorgung. Die Energie wird beim Schalten per Energy Harvesting gewonnen.
Belkin will mit einer eigenen Bridge das Wemo-Smart-Home-System kompatibel mit Apples Homekit machen. Damit wird es dann möglich, die Wemo-Geräte mit Siri zu steuern.
Nest bringt das Thermostat Ende des Jahres nach Deutschland. Damit wird der Termin konkretisiert. Der Hersteller hat immerhin einen triftigen Grund für die lange Wartezeit.
Der Sommer ist bald da, und damit werden die meisten Heizungen in Haushalten abgeschaltet. Nachdem die smarte Thermostatlösung Tado die ersten Monate gut funktioniert hat, wird es Zeit für einen Nachtrag. Das System funktioniert gut, ist aber nicht perfekt.
Ein Test von
Andreas Sebayang
Die Telekom hat 170.000 Speedport-Smart-Geräte mit einem Update für Smart Home versehen. Auch eigene Geräte für den Bereich werden ausgeliefert.
Gleiche Funktionen, gegenteiliges Ziel: Mit Hilfe smarter Hörgeräte sollen Hörgeschädigte wieder optimal hören, gut Hörende dagegen filtern damit heraus, was sie nicht hören wollen. Und das ist ziemlich attraktiv.
Ein Bericht von
Sebastian Wochnik
Forscher in den USA haben ein Smartphone so modifiziert, dass es elektromagnetische Strahlung von Geräten erkennt. Das eröffnet neue Interaktionsmöglichkeiten mit vielen Dingen, beispielsweise smarten Lampen, Bildschirmen oder Druckern.
Medion bietet ein umfangreiches Smart-Home-System an, das sich durch unkomplizierte Einrichtung und einfache Bedienung auszeichnen soll. Golem.de hat die Bausteine installiert und das System getestet - und ist dabei auf eine konstruktionsbedingte Schwäche gestoßen, die Mehrkosten verursacht.
Ein Test von
Tobias Költzsch
Danach suchen viele Hersteller: Nach einer sinnvollen Steuerung von Smart-Home-Komponenten. Einen neuen Ansatz verfolgt ein deutsches Startup mit dem Projekt Tapdo. Mit einem Fingerabdrucksensor soll sich das Smart Home sinnvoll bedienen lassen.
Probleme für Nest: Überwachungskameras des Smart-Home-Herstellers können in ihrer Funktion gezielt gestört werden. Für ein bis zwei Minuten gibt es dann keinerlei Aufnahmen - genug Zeit, um unentdeckt in die Wohnung einzusteigen.
Das Philips-Hue-System soll ab April um E14-Kerzenlampen erweitert werden. LED-Leuchtmittel mit den dünnen Sockeln hatte Philips bisher nicht im Angebot. Zwei Modelle mit unterschiedlichen Funktionen stehen zur Wahl.
Der Fertighaushersteller Weberhaus bietet ein vernetztes Zuhause an, das von vornherein mit Apples Heimautomatisierungstechnik Homekit ausgerüstet ist. Damit lassen sich Fußbodenheizung, Jalousien und das Licht im Haus mit Sprachbefehlen steuern.
Der Turn Touch erinnert mehr an eine Skulptur als an eine Fernbedienung. Dennoch lässt sich damit das Smart Home steuern. Programmiert wird die Holzfernbedienung über den PC oder das iPhone.
Jetzt kann jeder die smarten Lautsprecher kaufen, die meisten sollten aber noch warten. Amazon sieht Alexa als marktreif an. Die Hardware von Echo und Echo Dot ist auch ordentlich, aber bei Alexa hat sich in den letzten Monaten zu wenig getan.
Ein Test von
Ingo Pakalski
Der reguläre Verkauf der smarten Lautsprecher Echo und Echo Dot hat begonnen. Bisher waren Einladungen erforderlich, um die mit Amazons Alexa bestückten Lautsprecher zu bestellen. Die Qualitätsunterschiede bei Alexa sind weiterhin vorhanden. Aber Amazon setzt damit Google unter Druck.
Tap hört jetzt immer zu. Der mobile Bluetooth-Lautsprecher verlangt nicht mehr zwingend einen Knopfdruck, um Amazons digitalen Assistenten Alexa zu nutzen. Wie bei den Echo-Geräten lauschen auch die Mikrofone auf das passende Signalwort.
Das Smart Home wird häufig mit dem Smartphone oder der Stimme kontrolliert. Die Entwickler von Brilliant Control setzen dagegen auf einen Wandschalter mit Touch Display, der zahlreiche Geräte wie Philips Hue, Sonos oder Nest fernsteuert.
Philips ruft drei Hue-Deckenlampenmodelle zurück, weil sich von diesen Teile lösen und zu Boden stürzen können. Betroffen sind die Modelle Fair, Still und Being.
Nest Labs will seine Smart-Home-Geräte demnächst in Deutschland verkaufen. Die vernetzten Überwachungskameras und Rauchmelder können vorbestellt werden, das Thermostat erscheint erst viel später.
Smart Home bei Tado heißt vor allem eines: die Heizung möglichst präzise so zu steuern, dass nur bei Anwesenheit des Nutzers geheizt wird. Das funktioniert durch eine gewisse Intelligenz auch recht gut, es gibt aber auch Probleme.
Ein Test von
Andreas Sebayang
CES 2017 Das smarte Zuhause rückt mit Apples Homekit zwar näher, doch viele Hersteller unterstützen inkompatible Protokolle. Der Mixtile Hub soll das ändern: Er beherrscht die Funkprotokolle Zigbee, WLAN, Bluetooth und Z-Wave und bindet sie in Homekit-Umgebungen ein.
CES 2017 Der Airport Guide Robot oder Airbot soll künftig auf Flughäfen Reisende mit Informationen zu ihren anstehenden Flügen versorgen. Fluggäste können sich ihre Boarding-Zeit, das Gate und die Wegzeit dorthin mitteilen lassen. Auch Roboter für zu Hause hat LG präsentiert.
Geräte mit der Stimme zu bedienen, ist schon längst keine Vision aus Science-Fiction-Filmen mehr. Vor allem mit smarten Lautsprechern ist die Sprachsteuerung 2016 auch in deutsche Haushalte eingezogen. Aber bis diese Technik das Niveau der Computer aus Weltraumfilmen erreicht, wird es noch dauern.
Von
Ingo Pakalski
Medions umfangreiches Angebot an Smart-Home-Komponenten ist in Deutschland erhältlich: Die Lenovo-Tochter bietet zahlreiche Bausteine und verschiedene fertige Sets an, die die Bereiche Energie, Sicherheit und Komfort abdecken. Die Setpreise starten bei 200 Euro.
Die neue Version des Bluetooth-Standards ist schneller, kann weiter senden und spart gelegentlich mehr Strom. Das gilt allerdings nur für die Low-Energy-Variante.
Amazon Echo bekommt mit Linglong Dingdong Konkurrenz aus China. Noch muss Amazon das Assistenzsystem aber nicht fürchten.
Mehr Browserkomfort verspricht Vivaldi 1.5. Der Browser kann Philips-Hue-Lampen ansteuern und die Tab-Verwaltung ist umfangreicher geworden. Außerdem gibt es einen Lesemodus, eine bessere Notizfunktion und kompaktere Updates.
Von
Ingo Pakalski
Google krempelt die Zusammenarbeit mit Herstellern für sein Internet-of-Things-System Brillo im Vergleich zu Android völlig um. So gibt es nur einen Linux-Kernel, der langfristig Updates erhalten soll. Die Geräte müssen zudem mehr als fünf Jahre lang gepflegt werden, was die Sicherheit erhöhen soll.
Nachdem das österreichische Startup Nuki sein gleichnamiges smartes Schloss an seine Crowdfunding-Unterstützer ausgeliefert hat, ist es jetzt ohne Wartezeiten bestellbar. Nuki verwendet normale Schlüssel und ist leicht anzubringen.
Aus mehreren Monaten sind mehrere Wochen geworden. Wer auf eine Einladung für Echo und Echo Dot wartet, könnte sie früher bekommen. Bezüglich des Einladungssystems für die smarten Lautsprecher hält sich Amazon weiterhin mit Details zurück.
Viel Technik vom Chromecast steckt in Googles smartem Lautsprecher. Die Bastler von iFixit haben Google Home, den es vorerst nur in Nordamerika gibt, auseinandergenommen. In ersten Tests hinterlässt der Home-Lautsprecher einen unfertigen Eindruck.
Hacker haben eine Sicherheitslücke in vermeintlich smarten Lampen des Herstellers Philips ausgenutzt. Dazu flogen sie mit einer Drohne und etwas technischem Equipment an verwundbaren Geräten vorbei und installierten einen Wurm.
Digitale Assistenten in der eigenen Wohnung könnten in einigen Jahren selbstverständlich sein. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Wir haben uns Amazons Echo mit einer frühen Version der deutschen Alexa angeschaut und uns manchmal sogar beim Lautsprecher bedankt.
Ein Test von
Ingo Pakalski
Heute erhalten erste Amazon-Kunden ein Echo-Gerät. Bisher wurden nur sehr wenige Einladungen zum Kauf des smarten Lautsprechers verteilt. Die meisten Interessenten werden noch einige Wochen warten müssen.
Netgear hat mit der Arlo Pro eine verbesserte Version seiner kabellosen Sicherheitskamera vorgestellt, die mit einem Mikrofon und einem Lautsprecher ausgerüstet worden ist. Außerdem kann bei erkannten Bewegungen oder Lärm eine Sirene ausgelöst werden.
Nachdem Enocean schon lange für das eigene Funkprotokoll sowie Zigbee Schalter anbietet, die keine Batterien benötigen, erweitert das Unternehmen sein Angebot um einen weiteren 2,4-GHz-Sender mit Bluetooth Smart.
Das smarte Gartensystem vom Branchenprimus Gardena bekommt Konkurrenz aus Österreich. Der Vira-Cube verspricht eine intelligente und automatische Bewässerung.
LIFX hat eine vernetzte LED-Lampe vorgestellt, die im Dunkeln Licht im Infrarotspektrum aussendet. Das soll für das Smart Home interessant sein. So können Überwachungskameras im Dunkeln mehr erkennen.
Google hat weitere Details zum smarten Lautsprecher Google Home bekanntgegeben und ihn sprechen lassen. Mit Google Assistant soll Home beim Planen des Alltags helfen und ist auf ein Zusammenspiel mit den Pixel-Smartphones ausgerichtet. Es klingt nicht so menschlich wie Amazons Alexa.
Smarte Heimbeleuchtung gibt es bisher nur in wenigen Haushalten. Ikea will das ändern und ab Oktober 2016 LED-Leuchtmittel, LED-Lichtpaneele und Türen mit LED-Beleuchtung anbieten, die sich aus der Ferne dimmen oder farblich verändern lassen.
Neben Heimservern wollte Protonet auch Smart-Home-Produkte anbieten. Doch Probleme mit einem Lieferanten verzögern das Projekt. Kunden bekommen ihr Geld erstmal zurück
Mit dem Echo und dem Echo Dot bringt Amazon seine ersten Alexa-fähigen Geräte nach Deutschland. Die Echos dienen als zentrales Steuerungselement für das smarte Haus und werden nur über die Sprache bedient. Sie sollen alle möglichen Fragen beantworten können und das stellt Amazon vor eine Herausforderung.
Ein Hands on von
Ingo Pakalski
Ifa 2016 Mit neuen Thermostaten für Heizkörper kann Tados smartes Heizsystem jetzt auch von denen verwendet werden, die über keinen eigenen Heizkessel oder eine Gasetagenheizung verfügen. Neu ist außerdem eine Amazon-Echo- und Homekit-Integration des Systems.
Ifa 2016 Mit seinem Home-Control-System bietet Devolo eine umfassende Smart-Home-Lösung an - die dazugehörige App war bisher aber kein Highlight. Anstelle der in eine App-Hülle gesteckten mobilen Internetseite bekommen Nutzer ab Ende November 2016 endlich eine native App für Android und iOS.
Ifa 2016 Die Sharing Economy hat die Waschmaschine erreicht: Zumindest bewirbt We Wash so seine gleichnamige Vernetzungslösung, die Gemeinschaftswaschanlagen modernisiert.
Vernetzte Wohnungen und Häuser versprechen zwar mehr Komfort, sie bieten dann allerdings auch eine riesige Angriffsfläche.
Tor auf, Rollos zu, Licht an: Ein vernetztes Zuhause kann bequem sein - wenn es denn einmal fertig ist. Von Aktoren, unterbrochenen Funkkontakten und verständnisvollen Partnern. Ein Erfahrungsbericht.
Damit Elektromotorräder ein vergleichbares Fahrverhalten wie solche mit Verbrennungsmotor bekommen, stattet das US-Unternehmen Brammo sie mit einem Schaltgetriebe aus. Zwei der vier neuen Maschinen sollen am Freitag in einem Motocrossrennen in einem gemischten Starterfeld antreten.
(Elektromotorrad)
Nokia hat einen dritten Patch für das Windows-Phone-Smartphone Lumia 800 veröffentlicht. Mit dem Update soll die Akkulaufzeit erheblich verlängert werden, so dass sich das Mobiltelefon länger ohne Zugang zu einer Steckdose betreiben lassen sollte.
(Lumia 800)
Weil die Deutsche Telekom immer noch kein Angebot in der Tarifrunde vorgelegt hat, gibt es in der kommenden Woche eine Reihe von Warnstreiks. Es wird Einschränkungen für die Kunden geben.
(Telekom Tarifverhandlungen 2012)
Hasselblad macht einige seiner Kameras deutlich günstiger: Die digitalen Mittelformatkameras kosten mehrere tausend Euro weniger. Für ein Einsteigermodell muss der Fotograf immer noch 9.000 bezahlen.
(Hasselblad)
Videobuster greift seinen Konkurrenten Lovefilm an, der seit fast einer Woche praktisch nicht benutzbar ist. Allen Kunden, die von der Amazon-Tochter zu Videobuster wechseln, werden 10 Euro Guthaben geboten.
(Video Buster)
In Deutschland kann das neue Blackberry Z10 bereits vorbestellt werden. Das Onlinekaufhaus Amazon listet es für 630 Euro. Neben Vodafone will auch O2 das neue Smartphone mit Blackberry 10 ins Sortiment nehmen.
(Blackberry Z10 Preis)
Lenovos neue Tablets haben eine auffällige Ausbuchtung auf der Rückseite, die einen aufklappbaren Ständer und einen großen Akku für lange Laufzeiten beherbergt. Durch die Gewichtsverteilung wirkt besonders das kleine Modell federleicht.
(Lenovo Yoga 8)
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