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Dies ist eine kommentierte und (m�glichst) vollst�ndige Liste
von Internet-Seiten, die sich bei der Besch�ftigung mit dem
Gotischen als n�tzlich erweisen k�nnen.
Wer weitere Seiten kennt, die hier aufgenommen werden sollten,
schreibe bitte eine eMail. .
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Quellen &
Corpora:
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Bislang existiert — neben umfangreichen Informationen zu
Manuskripten, Sprache etc. — eine elektronische Version
der
Wulfila-Bibel,
der Skeireins in der Streitberg-Version sowie einiger Fragmente
(Unterschriften, Kalender). Die Texte k�nnen downgeloadet
werden
( Zip-Datei)
oder auch online durchsucht — einfache Textsuchen (etwa
nach W�rtern/Morphemen) sind bereits online m�glich.
Sehr sch�n sind die
Darstellungsm�glichkeiten (Men� "Index"),
man kann sich den gotischen Bibeltext sowohl im
Streitberg-Layout als auch mit englischem, franz�sischem
und/oder altgriechischem Vergleichstext (interlinear oder
interaktiv) ansehen.
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Text der Wulfila-Bibel beim
Projekt TITUS, mit Parallelanordnung des
griechischen und lateinischen Bibeltextes; ausgefeiltes
Retrievalsystem. Der Text liegt in zwei Formaten vor: in
HTML und f�r
Wordcruncher (beides leider nur auf MS-Fenster
zugeschnitten). Fans werden u.a. daran ihre Freude haben, da�
man hier das gesamte Wulfila-Corpus im urspr�nglichen
Alphabet lesen kann.
F�r Linux-Freunde:
Wordcruncher ist zwar leider nur als
MS-Fenster-Version vorhanden, aber meiner Erfahrung
nach l�uft es im Unterschied zu vielen anderen MS-Programmen
auch durchaus zufriedenstellend unter
Linux, wenn man mit Wine (in
der SuSE-Distribution enthalten) eine
MS-Fenster-Umgebung emuliert; sogar die f�r die
TITUS-Nutzung vitalen TrueType-Fonts k�nnen ganz passabel
eingebunden werden.
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Der beste Startpunkt f�r jeden, der sich f�r die
Skeireins (Got. Kommentar zum
Johannes-Evangelium) interessiert: Hier findet er/sie den
Text der erhaltenen Bl�tter der Skeireins in der
Bennett-Version (bearbeitet), die im Text enthaltenen
NT-Zitate sind sinnreicherweise farblich abgehoben. Neben
dem Originaltext liegen auch
�bersetzungen ins Lateinische, Deutsche, Franz�sische,
Schwedische, Englische, Niederl�ndische, Italienische und
Isl�ndische vor.
Das Angebot wird abgerundet durch eine
Einf�hrung in die Skeireins
sowie eine vollst�ndige
Bibliographie zum Thema.
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W�rterb�cher &
Glossare:
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" Gothic Dictionary" ist ein etwas
vollmundiger Titel f�r diese Seite, tats�chlich handelt es sich
um eine von Eric Craven abgetippte W�rterliste aus dem
Lehrbuch der Gotischen Sprache von Johannes Friedrich
(Bibliothek der Sprachkunde, A. Hartlebens Verlag). Kann
gleichwohl ganz hilfreich sein.
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Glossar aus Joseph Wrights Grammar of the Gothic
Language von 1910 — eingescannt und korrigiert von
Sean Crist.
Ein gro�er Vorteil dieses Glossars gegen�ber anderen
online-Glossaren ist, da� teils auch etymologische Information
(i.e. altgermanische Entsprechungen) mit angegeben ist.
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Wie der Name Crimean Gothic Glossary schon sagt: eine
Krimgotisch-Englische Wortliste (die krimgotischen W�rter
leider ohne Angaben zu Genus etc.). Teil der
Gotisch-Seiten von Erwan Perrotin
( s.u.)
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Software
& Computer-Relevantes:
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Teils ist etwas Vorsicht geboten: M. Carver hat das Programm
getestet und weist darauf hin, da� das
thematische o der zweiten schwachen Konjugation
fehlt (diese Verben also offenbar nach der vierten
schwachen Konjugation flektiert werden) und zudem der
Imperativ Singular der ersten schwachen Konjugation auf
-j endet wo eigentlich -ei stehen m��te.
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Bei Liberation Philology gibt es Programme zum Lernen
von Vokabeln und Basisgrammatik einiger Sprachen
(Flexionsparadigmen, Vokabeltraining, etc.); putzigerweise ist
da auch " Wulfilan Gothic" reingerutscht, das Programm
kostet USD 19,95 und ist f�r Macintosh und MS-Fenster
erh�ltlich. Man kann auch eine
Demo-Version kostenlos runterladen.
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Einen weiteren gotischen Font finden Sie
hier, den hab ich aber nicht ausprobiert.
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Eingereichter Vorschlag zur Enkodierung des gotischen Alphabets
in ISO/IEC 10646 (auf Seite 15 der pdf-Datei). Der genaue
Status von diesem Papier ist mir allerdings alles andere als
klar, es scheint ein Sitzungsbericht zu sein.
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Geschichte:
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Goten-Kapitel des
Dark Age Web von Mark Furnival. Die
historisch orientierten Seiten sind sch�n und informativ
gemacht (trotz des rei�erisch anmutenden Titels), sie befassen
neben der allgemeinen Goten-Seite extra Kapitel �ber
Ostrogoten und
Visigoten sowie eine nett aufbereitete Dokumentation der
Schlacht bei Taginae (a.d. 552, Byzanz gegen die
Ostrogoten).
Zudem sind noch weitere
V�lker (Niederl.:
Volkeren) des fr�hen Mittelalters in vergleichbarer Weise
dokumentiert.
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Lateinischer Text der Getica des Jordanes,
eine unserer Hauptquellen zur Geschichte der Goten. Leider ist
nicht angegeben, anhand welcher Ausgabe diese online-Version
erstellt wurde .
Hier gibt es noch eine
englische �bersetzung von Charles C.
Mierow; diese Seite befindet sich zwar in etwas seltsamer
Gesellschaft — " esoterisches Zentrum", von Hexerei �ber
Kampfsport bis Raten mit Runen — aber der englische
Jordanes-Text ist soweit Ordnung, wenn es nur um einen ersten
�berblick geht.
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Lateinischer Text des
Auxentius-Briefs an Durostorum (Ziehsohn
von Wulfila), entstanden ca. 400. Eine engl.
�bersetzung ist ebenfalls vorhanden.
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Weitere Verweise
(Varia):
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Der richtige Ort, um kompakt etwas �ber historische und
sprachliche Hintergr�nde des Germanischen zu erfahren —
die Seiten sind Teil eines
Projektes zur Darstellung der
Geschichte des Niederl�ndischen im Rahmen der germanischen
Sprachen, und es lohnt sich durchaus,
dort ein wenig zu st�bern.
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Ein Gotisch-Kurs in elf Lektionen (online sind nur acht),
zusammengestellt von David Salo und urspr�nglich von ihm per
Rundmail auf der
Gothic Language List ver�ffentlicht. Zu
jeder Lektion gibt es �bungen und in einer extra Datei auch
L�sungen. Inzwischen ist die der Kurs als
html-Version auch im WWW abrufbar.
Caveat: Ich hab die Sache nicht
intensiv durchgeschaut, aber der oberfl�chliche Eindruck ist,
da� es ein paar Patzer gibt bzw. der Autor sich nicht
immer sehr geschickt ausdr�ckt — etwa in der Einleitung:
Da� Gotisch "related to most of the major languages of
Europe (except Finnish and Hungarian)" sei suggeriert
lediglich eine unzutreffende Vollst�ndigkeit (was ist etwa mit
Baskisch und Estnisch?), aber Gotisch als "most closely
related to the Germanic languages" stimmt einfach nicht
(es ist schlicht eine von ihnen). Ein Bauchgrimmen
kriegt man, wenn Salo mit gr��ter Selbstverst�ndlichkeit von
"Artikeln" im Gotischen redet (dar�ber k�nnte man zur Not
streiten, aber es nicht so einfach hinschreiben!).
Ausgesprochen erfreulich ist die Anmerkung: "Speakers of
those languages [i.e. der germanischen] will consequently find
the vocabulary of Gothic very easy to learn." — na
denn, nix wie los!
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Die Gotisch-Site von Jens Vorbrink. Hier sind vor allem einige
sehr nutzbringend �berarbeitete Versionen diverser Hilfsmittel
zu finden:
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Gothic Language List — man spricht
(gelegentlich) Gotish, es sind aber auch einige ausgesprochene
Fachleute an dieser Mailing-Group beteiligt.
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Da diese Website nicht zuletzt auch der langfristigen
Reanimation des Gotischen dienen soll, werden einige "moderne"
gotische Texte dargeboten, etwa das Gedicht
Bagme Bloma von J.R.R. Tolkien
h�chstselbst, eine
gotische Version eines Gedichtes aus
dem "Lord of the Rings",
Gotische R�tsel, sowie das
Biblical
Restoration Project, das zum Ziel hat, die fehlenden
Teile der Wulfila-Bibel ins Gotische zu �bertragen.
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Letztere S�tze sind teils aus der Wulfila-Bibel, teils sind es
�bungss�tze aus David Salos
Gotisch-Kurs — ob den
Seitenbetreibern klar ist, da� S�tze wie " Saggweis
siggwanda bi �o nau� Nibilugge" ‚Ges�nge werden
gesungen �ber der Nibelungen Not‘ kein �berliefertes
Gotisch sind, m�chte ich gar nicht wissen. �berhaupt ist mir
weniger denn je klar, ob der Seitenbetreiber die Seite und den
Irminismus-Kram ernst meint … aber ich f�rchte schon
…
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Eine weitere Gotisch-Webseite (von Erwan Perrotin), sie enth�lt etwa ein
Krim-Gotisches
Glossar,
Landkarten der gotischen Siedlungsgebiete ("Urheimat",
Ostro-, Visi- und Krimgoten) und nat�rlich ein paar kurze
Textbeispiele sowie weitere Verweise.
Spezifikum dieser Seite ist
" What if they had survived: Gutiske Rajde",
ein Szenario wie die Welt vielleicht auss�he wenn die Goten
�berlebt h�tten, mit fiktionalen Landkarten, Geschichte,
W�rterbuch, und Grammatik etc. des "Neugotischen": im
Unterschied zu den Wiederbelebungsversuchen des
Wulfila-Gotischen a.a.O. wurden hier einige historische
lautliche Entwicklungen anderer germanischer Sprachen auf das
Wulfila- und Krimgotische angewandt und dann — ganz im
Sinne J.R.R. Tolkiens — ein "Gegenwarts-Gotisch"
konstruiert. Lustig.
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Gotisch-Seiten von Tim O'Neill. Er bietet Links, Photos einiger
gotischer Broschen sowie eine Seite mit rekonstruierten
Bestandteilen f�r
gotische Namen
.
Mit den bei Geocities �blichen Bel�stigungen durch Werbung ist
leider zu rechnen.
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Der Codex Argenteus an der
Universit�tsbibliothek Uppsala — Dokumentation der
Handschrift, Photo einer Manuskriptseite (sowie die
M�glichkeit, sich den Codex
in 3D anzuschauen), weiterf�hrende
Literatur.
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Ein Artikel von Lars Munkhammar: " Codex
Argenteus — From Ravenna to Uppsala: The wanderings of a
Gothic manuscript from the early sixth century",
vorgetragen auf dem 64. IFLA-Kongress, Amsterdam 1998.
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Das
Vaterunser auf Gotisch, nett
aufbereitet in gotischer Schrift, einer Transkription
sowie einer englischen Wort-f�r-Wort-�bersetzung. Auch das
Ave
Maria ist auf Gotisch vorhanden, allerdings nur in
einer "R�ck�bersetzung" (f�r weitere solche u.�. cf.
oben).
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Wichtige
(lieferbare) B�cher:
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Binnig, Wolfgang (1999):
Gotisches Elementarbuch. 5., v�llig neubearb. Aufl. d.
fr�heren Darst. v. Heinrich Hempel. Berlin: W. de Gruyter.
(deGruyter Studienbuch).
ISBN: 3-11-014932-X, 22,95 EUR
(up-to-date was die Quellen anbelangt, aber doch etwas
arg elementar, selbst f�r ein Elementarbuch: so ist
etwa die lautliche und formale Einordnung ins Panorama der
anderen indoeurop�ischen und germanischen Sprachen fast v�llig
unter den Tisch gefallen. Der Anhang mit �bungstexten ist zwar
sehr nett, weil neben den notorischen Evangelientexten auch
abgelegenere Fragmente abgedruckt sind, doch ist bei den
Evangelien das Fehlen einer griechischen Vorlage �u�erst
schmerzhaft. In dieser Form, d.h. als alleinige Grundlage, ist
das Buch f�r einen ernsthaften Gotisch-Unterricht mithin nur
bedingt zu gebrauchen [pers�nliche Meinung, R.M.])
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ISBN: 9-9795-4268-3, USD 185 (ca. EUR 171)
(Wer dies Werk bestellen m�chte, sollte das unbedingt beim
Institut f�r Linguistik der Uni Reykjav�k
tun — andernorts ist es n�mlich deutlich teurer!!)
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Bd. 1: Der gotische Text und seine
griechische Vorlage. Mit Einleitung, Lesarten u.
Quellennachweisen sowie den kleineren Denkm�lern als Anhang.
Mit einem Nachtrag zu Speyerer u. H�cser Fragmenten von
Piergiuseppe Scardigli. 7., durchges. u. erg. Aufl. Heidelberg:
C. Winter. (Germanistische Bibliothek; Bd. 3)
ISBN 3-8253-0745-X, 58,00 EUR
ISBN 3-8253-0746-8, 18,00 EUR
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Holthausen, Ferdinand (1934/2002):
Gotisches etymologisches W�rterbuch.
Mit Einschlu� der Eigennamen und der gotischen Lehnw�rter
im Romanischen. Nachdruck d. Ausg. v. 1934. Heidelberg:
C. Winter. (Germanische Bibliothek; Bd. 8).
ISBN: 3-8253-1374-3, EUR 16,00
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Braune, Wilhelm
( 202003):
Gotische Grammatik. Mit Lesest�cken
und W�rterverzeichnis. 20. Aufl., neubearb. v.
…. T�bingen: M. Niemeyer. (Sammlung kurzer
Grammatiken germanischer Dialekte: A. Hauptreihe; Nr.1)
ISBN: 3-484-10395-7, EUR 19,00
(Ist zwar noch nicht wirklich lieferbar, aber lt. Verlag
soll im 3. Quartal 2003 eine
Neuausgabe erscheinen … atemlose
Spannung ist das mindeste, was ich von einem jeden
Gotisch-Freund erwarte!)
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ISBN: 0-873-52295-8, EUR 19,48
(Caveat lector! Sicher nicht optimal,
zudem sind einige Fehler darin. Dennoch z. Zt. wohl das
einzige lieferbare Lehrbuch in englischer Sprache.)
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Leyen, Friedrich v. d. (1908):
Einf�hrung in das Gotische. M�nchen: C.H. Beck. (Handbuch
des deutschen Unterrichts an H�heren Schulen; Bd. II.1.1)
(Zwar nicht mehr lieferbar, aber meist in einigen Ausgaben �ber
online-Antiquariate beziehbar. Und da ich immer wieder per
eMail gefragt werde, womit jemand am besten Gotisch zu lernen
beginnt, dem Grammatiken Ehrfurcht und Schrecken einfl��en,
nehme ich dies Buch in die Liste auf. Ist als Lehrbuch m.E.
wirklich sehr gut.)
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*Diese Seite habe ich
urspr�nglich f�r den Arbeitskreis "Gotisch f�r
Fortgeschrittene" im Sommersemester 1999 am Deutschen Seminar
der Eberhard-Karls-Universit�t T�bingen zusammengestellt; da
der Nutzerkreis inzwischen weit �ber die Teilnehmer jenes
Seminars hinausgeht, unterhalte und aktualisiere ich die Seite
nun auch weiterhin.
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