The Wayback Machine - https://web.archive.org/web/20050324024538/http://reimar.de:80/gotisch.html
Startseite
Rei(n)mar
Friesisch
Beruflich
Buchhandel
Verweise

Gotisch im WWW — eine kommentierte Linksammlung*

Quellen & Corpora W�rterb�cher & Glossare Software & Computer Geschichte Varia B�cher

Dies ist eine kommentierte und (m�glichst) vollst�ndige Liste von Internet-Seiten, die sich bei der Besch�ftigung mit dem Gotischen als n�tzlich erweisen k�nnen.

Wer weitere Seiten kennt, die hier aufgenommen werden sollten, schreibe bitte eine eMail. .

Quellen & Corpora:

Ziel von Projekt Wulfila ist eine m�glichst umfassende Dokumentation des Gotischen im WWW; (cf.  hier f�r einen ausf�hrlichen Projektbericht).
Bislang existiert — neben umfangreichen Informationen zu Manuskripten, Sprache etc. — eine elektronische Version der Wulfila-Bibel, der Skeireins in der Streitberg-Version sowie einiger Fragmente (Unterschriften, Kalender). Die Texte k�nnen downgeloadet werden (Zip-Datei) oder auch online durchsucht — einfache Textsuchen (etwa nach W�rtern/Morphemen) sind bereits online m�glich.
Sehr sch�n sind die Darstellungsm�glichkeiten (Men� "Index"), man kann sich den gotischen Bibeltext sowohl im Streitberg-Layout als auch mit englischem, franz�sischem und/oder altgriechischem Vergleichstext (interlinear oder interaktiv) ansehen.
Text der Wulfila-Bibel beim Projekt TITUS, mit Parallelanordnung des griechischen und lateinischen Bibeltextes; ausgefeiltes Retrievalsystem. Der Text liegt in zwei Formaten vor: in HTML und f�r Wordcruncher (beides leider nur auf MS-Fenster zugeschnitten). Fans werden u.a. daran ihre Freude haben, da� man hier das gesamte Wulfila-Corpus im urspr�nglichen Alphabet lesen kann.
F�r Linux-Freunde: Wordcruncher ist zwar leider nur als MS-Fenster-Version vorhanden, aber meiner Erfahrung nach l�uft es im Unterschied zu vielen anderen MS-Programmen auch durchaus zufriedenstellend unter Linux, wenn man mit Wine (in der SuSE-Distribution enthalten) eine MS-Fenster-Umgebung emuliert; sogar die f�r die TITUS-Nutzung vitalen TrueType-Fonts k�nnen ganz passabel eingebunden werden.
Der beste Startpunkt f�r jeden, der sich f�r die Skeireins (Got. Kommentar zum Johannes-Evangelium) interessiert: Hier findet er/sie den Text der erhaltenen Bl�tter der Skeireins in der Bennett-Version (bearbeitet), die im Text enthaltenen NT-Zitate sind sinnreicherweise farblich abgehoben. Neben dem Originaltext liegen auch �bersetzungen ins Lateinische, Deutsche, Franz�sische, Schwedische, Englische, Niederl�ndische, Italienische und Isl�ndische vor.
Das Angebot wird abgerundet durch eine Einf�hrung in die Skeireins sowie eine vollst�ndige Bibliographie zum Thema.
Aufgebaut und unterhalten wird es von Christian T. Petersen, der daneben auch vergleichbare Seiten zum gotischen AT-Fragment (Nehemias / 2. Buch Esdras) sowie zu den Fragmenta Pannonica (vormals ‚Fragment von H�cs/B�ndekpu�ta‘) unterh�lt.

W�rterb�cher & Glossare:

Gothic Dictionary (Gotisch-Deutsch)
"Gothic Dictionary" ist ein etwas vollmundiger Titel f�r diese Seite, tats�chlich handelt es sich um eine von Eric Craven abgetippte W�rterliste aus dem Lehrbuch der Gotischen Sprache von Johannes Friedrich (Bibliothek der Sprachkunde, A. Hartlebens Verlag). Kann gleichwohl ganz hilfreich sein.
Unter www.gotisch.de gibt es dieses W�rterbuch auch als M$-Excel-Tabelle.
Gothic Glossary (Gotisch-Englisch)
Glossar aus Joseph Wrights Grammar of the Gothic Language von 1910 — eingescannt und korrigiert von Sean Crist.
Ein gro�er Vorteil dieses Glossars gegen�ber anderen online-Glossaren ist, da� teils auch etymologische Information (i.e. altgermanische Entsprechungen) mit angegeben ist.
Crimean Goth. Gloss. (Krimgotisch-Englisch)
Wie der Name Crimean Gothic Glossary schon sagt: eine Krimgotisch-Englische Wortliste (die krimgotischen W�rter leider ohne Angaben zu Genus etc.). Teil der Gotisch-Seiten von Erwan Perrotin (s.u.)

Software & Computer-Relevantes:

Ein Konjugationsprogramm im Web — possierlicherweise konjugiert es neben Verben aus �ber 40 anderen Sprachen auch die des Gotischen.
Teils ist etwas Vorsicht geboten: M. Carver hat das Programm getestet und weist darauf hin, da� das thematische o der zweiten schwachen Konjugation fehlt (diese Verben also offenbar nach der vierten schwachen Konjugation flektiert werden) und zudem der Imperativ Singular der ersten schwachen Konjugation auf -j endet wo eigentlich -ei stehen m��te.
Bei Liberation Philology gibt es Programme zum Lernen von Vokabeln und Basisgrammatik einiger Sprachen (Flexionsparadigmen, Vokabeltraining, etc.); putzigerweise ist da auch "Wulfilan Gothic" reingerutscht, das Programm kostet USD 19,95 und ist f�r Macintosh und MS-Fenster erh�ltlich. Man kann auch eine Demo-Version kostenlos runterladen.
TrueType Gothic Font am Yamada Language Center. Es sind Versionen f�r Macintosh und f�r MS-Fenster downloadbar.
Einen weiteren gotischen Font finden Sie hier, den hab ich aber nicht ausprobiert.
Eingereichter Vorschlag zur Enkodierung des gotischen Alphabets in ISO/IEC 10646 (auf Seite 15 der pdf-Datei). Der genaue Status von diesem Papier ist mir allerdings alles andere als klar, es scheint ein Sitzungsbericht zu sein.

Geschichte:

The Goths (Nederlands: De Goten)
Goten-Kapitel des Dark Age Web von Mark Furnival. Die historisch orientierten Seiten sind sch�n und informativ gemacht (trotz des rei�erisch anmutenden Titels), sie befassen neben der allgemeinen Goten-Seite extra Kapitel �ber Ostrogoten und Visigoten sowie eine nett aufbereitete Dokumentation der Schlacht bei Taginae (a.d. 552, Byzanz gegen die Ostrogoten).
Zudem sind noch weitere V�lker (Niederl.: Volkeren) des fr�hen Mittelalters in vergleichbarer Weise dokumentiert.
Lateinischer Text der Getica des Jordanes, eine unserer Hauptquellen zur Geschichte der Goten. Leider ist nicht angegeben, anhand welcher Ausgabe diese online-Version erstellt wurde .
Hier gibt es noch eine englische �bersetzung von Charles C. Mierow; diese Seite befindet sich zwar in etwas seltsamer Gesellschaft — "esoterisches Zentrum", von Hexerei �ber Kampfsport bis Raten mit Runen — aber der englische Jordanes-Text ist soweit Ordnung, wenn es nur um einen ersten �berblick geht.
Lateinischer Text des Auxentius-Briefs an Durostorum (Ziehsohn von Wulfila), entstanden ca. 400. Eine engl. �bersetzung ist ebenfalls vorhanden.
Lebens- und genealogische Daten einiger visigotischer K�nige; die Liste ist Teil des Directory of Royal Genealogical Data, Abteilung " The Barbarian West".

Weitere Verweise (Varia):

Database of the Gothic Language von David Landau. Informationen �ber die gotische Schrift, eine Auswahlbibliographie (ediert von Christian Petersen), weitere Verweise. Sehr sch�n sind die Seiten zur Entzifferung des Codex Argenteus, mit Graphiken des Manuskripts und Transkriptionen. Ebenfalls vorhanden ist ein Photo einer Manuskriptseite der Skeireins (i.e. Codex Vaticanus lat. 5750, S.57).
Sehr sch�ne Seiten am Institut f�r Niederlandistik der Universit�t Wien: es geht um die Hauptmerkmale des Gotischen und um Wulfilas Bibel�bersetzung.
Der richtige Ort, um kompakt etwas �ber historische und sprachliche Hintergr�nde des Germanischen zu erfahren — die Seiten sind Teil eines Projektes zur Darstellung der Geschichte des Niederl�ndischen im Rahmen der germanischen Sprachen, und es lohnt sich durchaus, dort ein wenig zu st�bern.
(Auch auf niederl�ndisch und englisch).
Ein Gotisch-Kurs in elf Lektionen (online sind nur acht), zusammengestellt von David Salo und urspr�nglich von ihm per Rundmail auf der Gothic Language List ver�ffentlicht. Zu jeder Lektion gibt es �bungen und in einer extra Datei auch L�sungen. Inzwischen ist die der Kurs als html-Version auch im WWW abrufbar.
Eine deutsche Version des Kurses gibt es unter www.gotisch.de.
Caveat: Ich hab die Sache nicht intensiv durchgeschaut, aber der oberfl�chliche Eindruck ist, da� es ein paar Patzer gibt bzw.  der Autor sich nicht immer sehr geschickt ausdr�ckt — etwa in der Einleitung: Da� Gotisch "related to most of the major languages of Europe (except Finnish and Hungarian)" sei suggeriert lediglich eine unzutreffende Vollst�ndigkeit (was ist etwa mit Baskisch und Estnisch?), aber Gotisch als "most closely related to the Germanic languages" stimmt einfach nicht (es ist schlicht eine von ihnen). Ein Bauchgrimmen kriegt man, wenn Salo mit gr��ter Selbstverst�ndlichkeit von "Artikeln" im Gotischen redet (dar�ber k�nnte man zur Not streiten, aber es nicht so einfach hinschreiben!).
Ausgesprochen erfreulich ist die Anmerkung: "Speakers of those languages [i.e. der germanischen] will consequently find the vocabulary of Gothic very easy to learn." — na denn, nix wie los!
Die Gotisch-Site von Jens Vorbrink. Hier sind vor allem einige sehr nutzbringend �berarbeitete Versionen diverser Hilfsmittel zu finden:
Eine deutschsprachige Version von David Salos Introduction to Gothic (sieh Vorlage), wobei der Mehrwert v.a. darin besteht, da� man den Kurs nun sowohl wie gehabt in r�mischer als auch in gotischer Schrift durchackern kann (jedenfalls, wenn man seine Schriftdatei runterl�dt und installiert, und die ist als TrueType-Font eher was f�r M$-Fenster).
Weiters finden sich hier Excel-Tabellen zur Bildung gotischer Namen sowie eine Excel-Version des W�rterbuchs von Eric Craven (sieh Vorlage), das in dieser Form weit besser f�r eigene Zwecke aufzubereiten ist denn als Textdatei.
Gothic Language List — man spricht (gelegentlich) Gotish, es sind aber auch einige ausgesprochene Fachleute an dieser Mailing-Group beteiligt.
Die Gotish Tongue Website von Matthew Carver enth�lt unter anderem Informationen �ber Schrift und Aussprache sowie eine kurze Grammatik des Gotischen. Besonders sch�n an der Aussprache-Seite ist, da� dort auch ".wav"-Dateien mit gesprochenem Gotisch angeh�rt werden k�nnen.
Da diese Website nicht zuletzt auch der langfristigen Reanimation des Gotischen dienen soll, werden einige "moderne" gotische Texte dargeboten, etwa das Gedicht Bagme Bloma von J.R.R. Tolkien h�chstselbst, eine gotische Version eines Gedichtes aus dem "Lord of the Rings", Gotische R�tsel, sowie das Biblical Restoration Project, das zum Ziel hat, die fehlenden Teile der Wulfila-Bibel ins Gotische zu �bertragen.
Kontext der Seite ist ein "religi�ser" (hierIrminismus genannt). Neben einem (noch?) wortlosen W�rterbuch und zwei Links ist am ehesten die Grammar of the Gothic Language relevant, eine html-Version von Wrights Grammatik (online bislang bis einschlie�lich Kapitel 4) unter der Rubrik Gothic Linguistic Tools, die daneben noch Gotische Zahlen sowie ein paar �bersetzte gotische S�tze enth�lt.
Letztere S�tze sind teils aus der Wulfila-Bibel, teils sind es �bungss�tze aus David Salos Gotisch-Kurs — ob den Seitenbetreibern klar ist, da� S�tze wie "Saggweis siggwanda bi �o nau� Nibilugge" ‚Ges�nge werden gesungen �ber der Nibelungen Not‘ kein �berliefertes Gotisch sind, m�chte ich gar nicht wissen. �berhaupt ist mir weniger denn je klar, ob der Seitenbetreiber die Seite und den Irminismus-Kram ernst meint … aber ich f�rchte schon …
Eine weitere Gotisch-Webseite (von Erwan Perrotin), sie enth�lt etwa ein Krim-Gotisches Glossar, Landkarten der gotischen Siedlungsgebiete ("Urheimat", Ostro-, Visi- und Krimgoten) und nat�rlich ein paar kurze Textbeispiele sowie weitere Verweise.
Spezifikum dieser Seite ist "What if they had survived: Gutiske Rajde", ein Szenario wie die Welt vielleicht auss�he wenn die Goten �berlebt h�tten, mit fiktionalen Landkarten, Geschichte, W�rterbuch, und Grammatik etc. des "Neugotischen": im Unterschied zu den Wiederbelebungsversuchen des Wulfila-Gotischen a.a.O. wurden hier einige historische lautliche Entwicklungen anderer germanischer Sprachen auf das Wulfila- und Krimgotische angewandt und dann — ganz im Sinne J.R.R. Tolkiens — ein "Gegenwarts-Gotisch" konstruiert. Lustig.
Gotisch-Seiten von Tim O'Neill. Er bietet Links, Photos einiger gotischer Broschen sowie eine Seite mit rekonstruierten Bestandteilen f�r gotische Namen .
Mit den bei Geocities �blichen Bel�stigungen durch Werbung ist leider zu rechnen.
Der Codex Argenteus an der Universit�tsbibliothek Uppsala — Dokumentation der Handschrift, Photo einer Manuskriptseite (sowie die M�glichkeit, sich den Codex in 3D anzuschauen), weiterf�hrende Literatur.
Ein Artikel von Lars Munkhammar: "Codex Argenteus — From Ravenna to Uppsala: The wanderings of a Gothic manuscript from the early sixth century", vorgetragen auf dem 64. IFLA-Kongress, Amsterdam 1998.
Das Vaterunser auf Gotisch, nett aufbereitet in gotischer Schrift, einer Transkription sowie einer englischen Wort-f�r-Wort-�bersetzung. Auch das Ave Maria ist auf Gotisch vorhanden, allerdings nur in einer "R�ck�bersetzung" (f�r weitere solche u.�. cf. oben).

Wichtige (lieferbare) B�cher:

Binnig, Wolfgang (1999): Gotisches Elementarbuch. 5., v�llig neubearb. Aufl. d. fr�heren Darst. v. Heinrich Hempel. Berlin: W. de Gruyter. (deGruyter Studienbuch).
ISBN: 3-11-014932-X, 22,95 EUR
(up-to-date was die Quellen anbelangt, aber doch etwas arg elementar, selbst f�r ein Elementarbuch: so ist etwa die lautliche und formale Einordnung ins Panorama der anderen indoeurop�ischen und germanischen Sprachen fast v�llig unter den Tisch gefallen. Der Anhang mit �bungstexten ist zwar sehr nett, weil neben den notorischen Evangelientexten auch abgelegenere Fragmente abgedruckt sind, doch ist bei den Evangelien das Fehlen einer griechischen Vorlage �u�erst schmerzhaft. In dieser Form, d.h. als alleinige Grundlage, ist das Buch f�r einen ernsthaften Gotisch-Unterricht mithin nur bedingt zu gebrauchen [pers�nliche Meinung, R.M.])
Sn��al, Magn�s Hreinn (1999): A Concordance to Biblical Gothic. Reykjav�k: University of Iceland Press / H�sk�la�tg�fan.
ISBN: 9-9795-4268-3, USD 185 (ca. EUR 171)
(Wer dies Werk bestellen m�chte, sollte das unbedingt beim Institut f�r Linguistik der Uni Reykjav�k tun — andernorts ist es n�mlich deutlich teurer!!)
Streitberg, Wilhelm (Hg.)(2000): Die Gotische Bibel.
Bd. 1: Der gotische Text und seine griechische Vorlage. Mit Einleitung, Lesarten u. Quellennachweisen sowie den kleineren Denkm�lern als Anhang. Mit einem Nachtrag zu Speyerer u. H�cser Fragmenten von Piergiuseppe Scardigli. 7., durchges. u. erg. Aufl. Heidelberg: C. Winter. (Germanistische Bibliothek; Bd. 3)
ISBN 3-8253-0745-X, 58,00 EUR
Bd. 2: Gotisch-Griechisch-Deutsches W�rterbuch. 6. Aufl. Heidelberg: C. Winter. (Germanistische Bibliothek; Bd. 4)
ISBN 3-8253-0746-8, 18,00 EUR
Holthausen, Ferdinand (1934/2002): Gotisches etymologisches W�rterbuch. Mit Einschlu� der Eigennamen und der gotischen Lehnw�rter im Romanischen. Nachdruck d. Ausg. v. 1934. Heidelberg: C. Winter. (Germanische Bibliothek; Bd. 8).
ISBN: 3-8253-1374-3, EUR 16,00
Braune, Wilhelm (202003): Gotische Grammatik. Mit Lesest�cken und W�rterverzeichnis. 20. Aufl., neubearb. v. …. T�bingen: M. Niemeyer. (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte: A. Hauptreihe; Nr.1)
ISBN: 3-484-10395-7, EUR 19,00
(Ist zwar noch nicht wirklich lieferbar, aber lt. Verlag soll im 3. Quartal 2003 eine Neuausgabe erscheinen … atemlose Spannung ist das mindeste, was ich von einem jeden Gotisch-Freund erwarte!)
Bennett, William Holmes (1999): An Introduction to the Gothic Language. New York: Modern Language Association. (Introductions to Older Languages; 2)
ISBN: 0-873-52295-8, EUR 19,48
(Caveat lector! Sicher nicht optimal, zudem sind einige Fehler darin. Dennoch z. Zt. wohl das einzige lieferbare Lehrbuch in englischer Sprache.)
Leyen, Friedrich v. d. (1908): Einf�hrung in das Gotische. M�nchen: C.H. Beck. (Handbuch des deutschen Unterrichts an H�heren Schulen; Bd. II.1.1)
(Zwar nicht mehr lieferbar, aber meist in einigen Ausgaben �ber online-Antiquariate beziehbar. Und da ich immer wieder per eMail gefragt werde, womit jemand am besten Gotisch zu lernen beginnt, dem Grammatiken Ehrfurcht und Schrecken einfl��en, nehme ich dies Buch in die Liste auf. Ist als Lehrbuch m.E. wirklich sehr gut.)

*Diese Seite habe ich urspr�nglich f�r den Arbeitskreis "Gotisch f�r Fortgeschrittene" im Sommersemester 1999 am Deutschen Seminar der Eberhard-Karls-Universit�t T�bingen zusammengestellt; da der Nutzerkreis inzwischen weit �ber die Teilnehmer jenes Seminars hinausgeht, unterhalte und aktualisiere ich die Seite nun auch weiterhin.

(Zur�ck zum Seitenanfang)

Zuletzt aktualisiert von Reimar M�ller .