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Software macht Linux-PCs zum digitalen Videorekorder
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Video Disk Recorder in der Version 1.0 veröffentlicht
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Mit der Software "Video Disk Recorder" (VDR) steht jetzt eine kostenlose Lösung zur Verfügung, mit der sich ein alter PC in einen digitalen Videorekorder verwandeln lässt. Die Linux-Software bietet dabei unter anderem Timeshifting und ein komfortables On Screen Display.
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Die VDR-Software benötigt dazu allerdings eine digitale TV-Karte (DVB), die die Video-Daten bereits in komprimierter Form liefert. Dabei können bis zu vier DVB-Karten eingesetzt werden. VDR bietet dann Zugriff auf die Electronic Program Guides (EPG) der Sender und erlaubt so die bequeme Programmierung der Aufnahmefunktion.
Die Bedienung kann über eine Tastatur, eine Infrarot-Fernbedienung, Telnet/SSH oder ein Web-Interface erfolgen. Mit KVDR steht zudem ein FrontEnd
für KDE zur Verfügung.
VDR basiert dabei auf den Treibern des LinuxTV-Projekts und bietet im Gegensatz zu den bisher verfügbaren kommerziellen Lösungen eine offene Architektur. Die VDR-Software selbst steht unter der GNU General Public License.
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